[S] Galep III oder IV

Gast #2905675
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@Oha:

schau mal hier: www.conitec.de

Und ja, die gibt es schon länger! Können aber deutlich mehr als alles
andere auf dem Markt.
Und für Field Service gibt es kein Equivalent in der Preisklasse.
Vorteil ist auch die Software und der Service bei denen.
Ich habe selber einen Galep III und danach IV und will ihn nicht missen.

Du siehst, ist mehr als nur ein Eprommer.....

FSE
Gast #2914578
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Was ist an den Galeps so toll? Hab mir mal die Device List angeschaut, 
so berauschend ist die auch nicht.

Ein TL866 aus China ist schön klein, wird über USB versorgt, kostet 
knapp 40 Euro (mit SMD Adaptern) und kann praktisch das Gleiche 
(eigentlich noch mehr, da er auch einen ISP Anschluss für AVRs, PICs und 
Dataflashes hat).
#2914637
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Ich habe auch mal einen der so angepriesenen China Programmer gehabt. 
Seitdem bin ich ganz froh, den GALEP zu haben. Er lebt immer noch, was 
man vom "Chinakracher" nicht behaupten kann.

AVR werden eh besser mit den STK500 / AVR Dragon und die PIC mit dem 
PicKIT programmiert.

Die Deviceunterstützung war bei dem TOP2005 auch eine Katastrophe. Von 
Windows 7 gar nicht zu reden.
Gast #2914692
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Naja, wenn du so eine Gurke wie den TOP2005 kaufst dann hast du dir das 
selber zuzuschreiben. Der läuft ja nicht mal unter 64bit Windows.

Ich rede vom TL866 von Autoelectric. Und der ist top und funktioniert 
einwandfrei und zuverlässig. Es gibt regelmässig Firmware- und 
Softwareupdates und die Software ist auch sehr gut. Die kann man 
übrigens runterladen und auch ohne Programmer mal testen.

Man soll es nicht glauben, aber auch in China gibt es verschiedene 
Firmen. Von einem Produkt aus China auf ALLE ANDEREN zu schließen ist, 
naja, sagen wir mal, nicht besonders intelligent.

Aber der Galep für den 10fachen Preis programmiert die Bits bestimmt 
viel besser und deutlicher. Muss ja was dran sein. Sonst wäre der doch 
nicht so teuer. Oder? Oder???

PS Habe auch einen EPROM Löscher für 10 Euro (inkl. Versand) aus China. 
Ebenfalls sehr empfehlenswert. Da scheints aber nur eine Variante zu 
geben.
Gast #2915143
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Heisenberg schrieb:
> Ich rede vom TL866 von Autoelectric. Und der ist top und funktioniert
> einwandfrei und zuverlässig. Es gibt regelmässig Firmware- und
> Softwareupdates und die Software ist auch sehr gut.

Hast du da mal die ganz alten EPROM 2716 mit 21 oder 25V getestet?
Ich habe schon ganz paar Jahre den 2005 und mußte leider feststellen, 
das er diese Typen nicht kann.
Nun habe ich nach einem neuen Gerät gesucht, aber nicht mehr solche 
Geräte in Betracht gezogen, die nur am USB hängen.
Und was ist der Unterschied zwischen TL866A und TL866CS?
Gast #2915716
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Michael_ schrieb:
> Hast du da mal die ganz alten EPROM 2716 mit 21 oder 25V getestet?
> Ich habe schon ganz paar Jahre den 2005 und mußte leider feststellen,
> das er diese Typen nicht kann.

Getestet nicht, aber man kann sie auswählen. Allerdings ist die maximale 
Vpp anscheinend 21V. So alte EPROMs hab ich nicht da, wozu braucht man 
die? Man kann doch einfach mit einem kleinen Adapter 27(c)64er nehmen, 
oder noch besser AT29C256 oder SST39F256, die wären alle fast 
pinkompatibel.

Auf der Webseite steht, der Programmer kann 2 Watt liefern, k.A. ob das 
reicht: 
http://translate.google.com/translate?sl=auto&tl=en&js=n&prev=_t&hl=en&ie=UTF-8&layout=2&eotf=1&u=http%3A%2F%2Fwww.autoelectric.cn%2FMiniPro%2FIndex.htm&act=url

Wenn du mir ein 2716 schickst dann kann ich das für dich testen.

Was auch noch nett ist ist dass man in der Software Vcc (getrennt für 
Verify und Write) und Vpp manuell einstellen kann. Der TTL/CMOS-IC-Test 
funktioniert auch sehr gut.

> Nun habe ich nach einem neuen Gerät gesucht, aber nicht mehr solche
> Geräte in Betracht gezogen, die nur am USB hängen.
> Und was ist der Unterschied zwischen TL866A und TL866CS?

Der TL866CS ist billiger aber unterstützt kein ISP. Kann man aber 
einfach umgehen indem man die fehlende Stiftleiste einlötet und das 
Programm ein bisschen hackt. Die Hardware ist identisch. Basiert 
übrigens auf einem USB-PIC. 18F4XXX schätze ich mal. Wenn man das Ding 
reverse engineered könnte man auch eine eigene Firmware schreiben ...
Gast #2915742
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Das war vielleicht das letzte mal mit den 21V! Das ist ein stinknormaler 
27256 mit 12,5V Programmierspannung.
Die macht mein 2005 auch. Auswählen kann ich die 2716/2732 auch, aber es 
programmiert nichts.

Heisenberg schrieb:
> So alte EPROMs hab ich nicht da, wozu braucht man
> die?
Ich komme eben noch aus einer Computerzeit, die du nie begreifen wirst 
:-).
Anscheinend kann die der Programmer auch nicht.
Gast #2915749
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Michael_ schrieb:
> Das war vielleicht das letzte mal mit den 21V! Das ist ein stinknormaler
> 27256 mit 12,5V Programmierspannung.
> Die macht mein 2005 auch. Auswählen kann ich die 2716/2732 auch, aber es
> programmiert nichts.

Na dann sperr mal die Glubschaugen auf. Das obige EPROM wurde problemlos 
programmiert.

Michael_ schrieb:
> Ich komme eben noch aus einer Computerzeit, die du nie begreifen wirst
>
> :-).
>
> Anscheinend kann die der Programmer auch nicht.

Ich hab auch noch nen C64 in Betrieb, der ist von 1982 und hat schon 8kB 
ROMs. Noch älter, das ist ja schon Steinzeit. Aber wie gesagt, ich biete 
dir an ein 2716 in meinem TL866 zu testen.
Angehängte Dateien:
#2915759
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Ich hab so ein Ding aus Amerika, heute bekommen. Das ist aber wohl doch 
aus China, jedenfalls das Softwareupdate ist ne chinesische Seite.

Aber unglaublich was die Leisten. Alle paar Tage Updates.
Das Ding ist blitzschnell, bei der Software kann man alles einstellen, 
ganz gezielt.
Ich hab hier ein AVRMKII und ein mysmartUSB, jetzt auch noch ein Dragon 
(obwohl ich dafür Ersatz bekomme; der ist nicht so ganz in Ordnung).
Gut, da kann ich nicht direkt drauf ausgeben, aber was solls? Mit den 
ISP Dingern ist doch, wenn du die Fuses für den externen Takt 
einstellst, Schluss. Hatte mir schon ein HV-Programmer (vor dem Drachen) 
gebaut, damit ich die wieder auf Werkseinstellungen bringen kann.
Das Ding hier, ob aus China oder vom Mars, es es eine Art Befreiung 
damit die µC's zu bespielen.

Hab mal ein Bild von der Software mit angehängt.

Gruß
Frank
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Gast #2915947
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Heisenberg schrieb:
> Na dann sperr mal die Glubschaugen auf. Das obige EPROM wurde problemlos
> programmiert.
Da hast du sicher ein sehr, sehr seltenes Exemplar.
Siehe hier:
http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/120634/ETC1/TC57256D-70.html
32KB EPROM mit 21V sind mir noch nicht über den Weg gelaufen. Und es 
sind ganz schön viele im Karton.
Ich überlege ja noch ob es sich lohnt. Ich habe ja noch den 
ELV-Programmer auf einer ISA-Karte. Zur Not reaktiviere ich dazu einen 
uralt-PC.
Danke für das Angebot, aber mit dem schicken ist es zu kompliziert.

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