Atmega 8 Resetpin 10k zu gross?

OP #2817428
Hallo,
Hab eine Platine mit einem Atmega8.
Leider musste ich nach den ersten versuchen Feststellen das mir der
Reset Pin immer wieder nach Null zieht.
Der Resetpin ist mit einem 68nf und 10K Wiederstand Beschaltet.
Doch Leider Liegt die Spannung am Reset Pin immer um die so ~0,6V
Habt ihr einen Vorschlagt oder habt ihr das selbe Problem gehabt.
Anbei der Schaltplan der Platine.
Angehängte Dateien:
Thomas Gruber schrieb:
> Der Resetpin ist mit einem 68nf und 10K Wiederstand Beschaltet.
> Doch Leider Liegt die Spannung am Reset Pin immer um die so ~0,6V

Auch ohne Beschaltung muss die Spannung knapp VCC sein (interner 
Pull-Up).

Mögliche Ursachen, die mir so einfallen:
- µC defekt
- RSTDISBL Fuse programmiert: Reset-Pin ist normaler I/O
- und viele andere dumme Fehler (Verdrahtung, niederohmiges Messgerät, 
...)

Gruß Dietrich
Gast
Du hast ein sehr ..ähm.. interessantes Pinout am ISP-Header. Schon mal 
überprüft dass Dir das keinen Kurzschluss produziert?

Weitere Lötfehler ausgeschlossen? Ansonsten zeig mal aussagekräftige(!) 
Fotos vom Aufbau.
OP
Hallo,

RSTDISBL kann es fast nicht sein da ich andere Programme lasden kann was 
ja ohne dem Resetpin nicht möglich wäre oder?
Das Quarz kann es auch nicht sein. Mit dem Internen sind die Probleme 
gleich.
Eas ist Interessant an meinem ISP-Header?
Die Verdrahtung habe ich schon mehrfach geprüft.
Kann es sein das der Interne PULL UP defekt oder nicht aktiviert ist?
Gast
HI

>Kann es sein das der Interne PULL UP defekt oder nicht aktiviert ist?

Deaktivieren kann man den nicht. Und 'defekt' kannst du ausschließen. 
Mein erster Kandidat wäre der Kondensator am Resetpin.

MfG Spess
Gast
tach,
ich würd sagen du hast vergessen die masse an deinen "sternpunpt" vom µC 
anzuschließen. außer du hast das über "name" gemacht und nicht über das 
eagle symbol und hebst dir über die c's vom reset und vcc am µc das gnd 
potential an. schau mal mit info nach ob an gnd pind vom µc auch 
wirklich gnd drin steht.
Gast
Hi

>Es lag warscheinlich am Lötfetten.

Lötfett? Das benutzt man zum Klempnern. In der Elektronik kommt es 
eigentlich nur zum Einsatz, wenn man auf möglichst kurze Lebensdauer 
Wert legt.

MfG Spess
Thomas Gruber schrieb:
> Es lag warscheinlich am Lötfetten.

Lötfett ist in Elektronik so sinnvoll, wie Feuer mit Benzin zu löschen.

Wasche es sehr gründlich und restlos ab, wenn die Schaltung länger 
halten soll.

Das Flußmittel im Lot reicht vollkommen aus, um gute Lötstellen zu 
erreichen. Ist eine Lötstelle dochmal matt geworden, das Zinn entfernen 
(Sauglitze) und neues nehmen.


Peter

Antwort schreiben

Eine eigene Frage? Dieser Thread ist über 14 Jahre alt. Stell sie in einem eigenen Thread – dort lesen mehr Leute mit, und sie wird öfter und schneller beantwortet.

Neuen Thread starten

Eine Lösung, Ergänzung oder Rückmeldung zu diesem Thread? Dann antworte hier.

Formatierung
  • [c]C-Code[/c]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] – Link zu einem Artikel
  • Verweis auf einen anderen Beitrag: Rechtsklick auf dessen Beitrags-ID (#8078628), „Adresse kopieren“, in den Text einfügen

Mehr zur Formatierung

Längeren Sourcecode als Anhang, nicht in den Text. JPG nur für Fotos und Scans; Zeichnungen und Screenshots als PNG oder GIF. Siehe Bildformate.

Schon registriert? Anmelden

Wird nicht angezeigt. Wir schicken dir einen Link; sobald du damit bestätigst, erscheint dein Beitrag.

Mit dem Abschicken legst du einen kostenlosen Account an und erkennst die Nutzungsbedingungen und die Datenschutzerklärung an.