Hallo,
ich hätte da mal noch eine Frage. Hab mal durchgerechnet was für einen
Widerstand für R1 benötigt würde für einen Strom von 750mA. Das wären
0,13Ω. Das allein wäre ja kein allzu großes Problem, aber da ich mit der
Bestromung der LED's noch "spielen" möchte, ist es zu aufwendig das
jedesmal zu ändern. Davon mal abgesehen macht es schon einen
beträchtlichen unterschied ob 0,13Ω oder 0,12Ω.
Da hab ich mir die Schlatung angeschaut und hatte folgende Idee:
Der Widerstand R1 wird fest als 1Ω Widerstand verbaut.
Anstelle des Spannungsteilers aus R6 und R7 wird ein Spindeltrimmer
verwendet.
So müsste also die Referenzspannung einfach änderbar sein. Da an R1
immer die Spannung passend zum Strom abfällt (U=R*I | 750mV=1Ω*750mA),
kann man die Referenzspannung einfach dem gewünschten Strom anpassen.
Ich habe den Entwurf mal in EAGLE gezeichnet. R1 wurde auf 1Ω geändert
und der Spannungsteiler R6 und R7 durch einen Spindeltrimmer (50k)
ersetzt.
Nun zu meiner Frage: Kann ich das so machen oder ergeben sich da
Schwierigkeiten wenn ich die Referenzspannung ändere, ich weiß nämlich
nicht genau wie sich der Rest der Schaltung verhält (speziell R3).
Der original Schlatplan ist zu finden auf:
http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle
MFG Unsicherer Gast