Brückenschaltung

OP #2881783
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Hi,

bin bei Gleichspannungsbrücken auf eine interessante Frage gestoßen, die 
ich nicht ohne weiters beantworten kann.

Warum darf man die Brückenspeisespannung bei einer 
Gleichspannungsmessbrücke nicht zu hoch wählen (bzw. warum ist die Höhe 
beschränkt)? Welche Parameter werden beeinflusst?

Je höher die Speisespannung ist, desto besser wird ja der Ableich, da 
die Empfindlichkeit propotional zu dieser ist. Könnte es sein, dass ein 
exakter Ableich bei zu hoher Speisespannung dann nicht mehr möglich ist, 
oder ist es einfach Bauteilbedingt?

Parameter sind meines erachtens nur die Empfindlichkeit (somit auch die 
Abgleichunsicherheit) und die Spannung im Querzweig (die ja 0 werden 
muss).

Hoffe mir kann jemand weiterhelfen!

mfg Simon
Gast #2883604
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Bekanntlich ist P = u²/R.
Mit steigender Spannung werden die Brückenwiderstände immer mehr 
aufgeheizt und driften (z.B. mit +-50ppm/K) durch die Gegend. Irgendwann 
ist dann die Leistungsgrenze der Widerstände (z.B. 1/4 W) überschritten.

gk

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