Im Grunde sagt der Titel bereits alles. Ich habe jetzt sehr lange Zeit an einer Schaltung gesessen, die immer wieder aufs Neue nicht funktioniert hat. Im Endeffekt habe ich mir jetzt eine fertige Schaltung gekauft, die perfekt funktioniert. In dieser Schaltung werden Erfahrungen integriert, die ich nie gemacht habe. Um gewisse Schaltungen zu erstellen, scheint einfach ein Vorwissen vorhanden sein zu müssen, das mir fehlt. Aber irgendwie gefällt mir das nicht. Ich meine, die Hersteller der Schaltung haben sich auch die Gedanken gemacht, die ich mir machte. Und was habe ich getan? Ja genau, aufgegeben. Jetzt könnte man natürlich sagen, warum man seine Lebenszeit verschwenden soll für Dinge, die andere bereits perfektioniert haben. Ich denke, es hat auch etwas mit der Willenskraft zu tun. Sicher, andere haben das bereits realisiert-aber warum sollte nicht auch ich es können? Mir sagt die Methode, alles fertig zu kaufen, nicht zu. Ein gewisses Dilemma entsteht allerdings, wenn das neue Gerät bei weitem günstiger ist als der Kauf der Einzelteile(und Ersatzteile). Ein anderes Problem ist, daß es eine deutlich sichtbare technische Obsoleszenz gibt. Heute arbeite ich mich in dieses Problem ein und morgen kann ich schon dieses Wissen nicht mehr nutzen, da es die Technik, in die ich mich eingearbeitet habe, nicht mehr gibt. Warum überhaupt noch einarbeiten in neue Technik? Warum nicht grundsätzlich auf hohem Niveau arbeiten? Stets fertige Komponenten zusammenkaufen?
Verrate uns doch um was für eine Schaltung es sich handelt. Oder ist das streng geheim? Ich meine, wenn du eine LED, einen Widerstand und eine Batterie sachdienlich miteinander zu verbinden versucht hast, wirst Du hier einige interessante Kommentare erhalten :-)
Bert Wellmann schrieb: > Warum überhaupt noch einarbeiten in neue Technik? Weil dein innerer Antrieb das so möchte.
Bert Wellmann schrieb: > Aber irgendwie gefällt mir das nicht. Ich meine, die Hersteller der > Schaltung haben sich auch die Gedanken gemacht, die ich mir machte. Und > was habe ich getan? Ja genau, aufgegeben. Der Hersteller hat allerdings wesentlich mehr Geld, Zeit und vor allem Erfahrung. Letzteres auch im Sinne von Fortentwicklung. Dein Gerät wird vermutlich nicht das Erste seiner Art sein, der Hersteller wird schon ältere Designs gehabt haben, auf denen er aufbauen bzw diese verbessern kann. Bert Wellmann schrieb: > Jetzt könnte man natürlich sagen, warum man seine Lebenszeit > verschwenden soll für Dinge, die andere bereits perfektioniert haben. > Ich denke, es hat auch etwas mit der Willenskraft zu tun. Sicher, andere > haben das bereits realisiert-aber warum sollte nicht auch ich es können? Irgendwo muss man realistisch sein. Ich würde gewisse Sachen, auch wenn sie interessant sein mögen nicht anrühren. Natürlich könnte man anfangen, sich ein eigenes Oszi zusammenzubauen und würde dann mit einem Vielfachen des Preises etwas herausbringen, dass im Vergleich zu aktuellen Geräten nur ein Witz ist. Um also "produktiv" etwas zu machen, ist das der faslche Weg. Etwas anderes ist es, wenn man das aus Spaß macht, um zu sehen wie weit man kommt, was dabei herauskommt. Das mag dann durchaus erstaunlich sein (+200MHz DIY-Scopes), auch wenn man damit nie an das herankommt, was große Firmen bieten können. Bert Wellmann schrieb: > Warum überhaupt noch einarbeiten in neue Technik? Warum nicht > grundsätzlich auf hohem Niveau arbeiten? Stets fertige Komponenten > zusammenkaufen? Die Frage sollte sich einem nicht stellen, wenn man echtes Interesse hat. Und es gibt sicher noch viele Bereiche, in denen noch nichts fertig ist, bzw in der Form, die man möchte. Aber wenn man das 100. Labornetzteil neu entwerfen will oder den 30. LED-Cube ist es nicht verwunderlich, dass man nichts findet, was andere nicht schon (besser) gemacht haben.
Joe G. schrieb: > Bert Wellmann schrieb: >> Warum überhaupt noch einarbeiten in neue Technik? > > Weil dein innerer Antrieb das so möchte. Da hast du mich wohl kalt erwischt.
Bert Wellmann schrieb: > Aber irgendwie gefällt mir das nicht. Ich meine, die Hersteller der > Schaltung haben sich auch die Gedanken gemacht, die ich mir machte. Und > was habe ich getan? Ja genau, aufgegeben. Ist doch nicht so schlimm - Rom wurde auch nicht an einem einzigen Tag gebaut. Beim Hersteller haben sich vielleicht 10 Leute 5 Jahre lang Gedanken gemacht, die sich vorher bereits 20 Jahre damit befasst haben. Ist doch logisch, dass die mehr hinkriegen als eine Einzelperson, die es als Hobby betreibt. Der Punkt ist oft folgender: Man sieht eine fertige Schaltung (oder eine Software, ...), die man in einer halben Stunde komplett verstehen kann. Alles scheint einfach und man glaubt dann, dass man sowas problemlos auch hinkriegt. Nur ist es halt so, dass auch bei letztlich simplen Lösungen sehr oft enorm viel Forschung und Entwicklung drinsteckt. Das führt dazu, dass der Aufwand und die Anforderungen für die Entwicklung so einer Schaltung massivst unterschätzt wird. Wichtig im Hobby ist doch, dass man sich realistisch einschätzt. Dass man Basteleien macht, die in vernünftiger Zeit zum Erfolg führen. Dass man sich nicht einen Sport daraus macht, die Latte immer höher zu setzen. Herausforderung ist gut, aber im Hobby soll letztlich der Erfolg und der Spass massgebend sein. Und bei Überforderung bleibt beides sehr schnell auf der Strecke.
P.M. schrub:
>Rom wurde auch nicht an einem einzigen Tag gebaut.
ROM wurde aber in Sekundenschnelle programmiert....
;-)
Früher musste man sich viele Sachen selbst bauen, weil man sie als
"normaler Mensch" nicht zu kaufen bekam.
(z.B. Oszi, 8-Bit Rechner)
Heute muß man sich auch wieder einige Sachen bauen, weil es sie
entweder
industriell gefertigt nicht gibt oder sie unmäßig teuer sind.
Trotzdem kann man dabei auf Prinzipien zurückgreifen, die schon vor
Jahrzehnten funktioniert haben, denn die Physik vermochte noch Nichts
zu verändern.
MfG Paul
Bert Wellmann schrieb: > [...] > > Warum überhaupt noch einarbeiten in neue Technik? Warum nicht > grundsätzlich auf hohem Niveau arbeiten? Stets fertige Komponenten > zusammenkaufen? Hi, ich finde, da muss man vorsichtig sein. Je nachdem worum es geht, kann man es zwar nicht billiger bauen aber oft besser. Da wo Hersteller einem gewissen Kostendruck unterlegen sind kann man einfach hochwertige Bauteile verwenden. So ist dann manchmal eine Qualitätsstufe erreichbar, welche sonst im Profi/Industriebereich bei entsprechenden Kosten zu finden ist. Gruß Oliver
Oliver R. schrieb: > ich finde, da muss man vorsichtig sein. Je nachdem worum es geht, kann > man es zwar nicht billiger bauen aber oft besser. Da wo Hersteller einem > gewissen Kostendruck unterlegen sind kann man einfach hochwertige > Bauteile verwenden. So ist dann manchmal eine Qualitätsstufe erreichbar, > welche sonst im Profi/Industriebereich bei entsprechenden Kosten zu > finden ist. Was du tust ist, ein günstiges Produkt zu kaufen und Einzelteile durch höherwertige Elemente auszutauschen. Das ist ein Hybridverfahren.
Paul hat das weiter oben schon geschrieben. Warum sollte man seine Arbeitszeit auf ein Bauteil ( Bauggruppe ) verschwenden, das es in perfekter Form fertig zu kaufen gibt? Wenn es das aber nichts gibt, das den Anforderungen genügt, dann....! Das ist unabhängig davon, ob es von den Parametern nicht passt, ob es zu teuer ist, oder einfach nur beschis... aussieht. Dann sollte man das Hirn anwerfen. Grüße Bernd
Selbermachen? Warum hat Paul hier nicht gereimt? Hat beim Gedanken an Selbstabau er bitter geweint? Ob ROM programmiert oder EP-ROM und Branntwein gar selber gebrannt, die Radiolizenz zum Löten - sie hängt bei mir an der Wand. Der HF-Transistor so heiß, die ISR voller Fehler, die chinesischen Fälscher und ihre taiwanesischen Hehler, sie beide ihren Allerwertesten am Dollar sich reiben, Würd' am liebsten vom Götz von Berlichingen klare Worte jetzt schreiben. Bin aber kein Dichter, drum laß ich es sein, sollt' hie und da noch üben am verbuchselten Reim.
Die Threadfrage hat sich als richtig erwiesen: Lieber einen Paul kaufen als selbst reimen :-) duckundweg
Martin Kreiner schrieb: > Lieber einen Paul kaufen als selbst reimen :-) Insiderwitze sind nie förderlich. Lasse sie also bleiben.
Bert Wellmann schrieb: > Insiderwitze sind nie förderlich. Lasse sie also bleiben. Wo ist da der Insiderwitz? Den Paul kennt hier jeder...
Bert Wellmann schrieb: > Ich habe jetzt sehr lange Zeit > an einer Schaltung gesessen, die immer wieder aufs Neue nicht > funktioniert hat. Im Endeffekt habe ich mir jetzt eine fertige Schaltung > gekauft, die perfekt funktioniert. Nur mal aus Neugier: Was war das denn nun? Hast du hier früher mal in die Runde nach Hilfe gefragt oder Tipps erbeten? Es gibt sowieso auch den reinen Spass am 'freien Basteln'. M.E. muss da nicht immer was sinnvolles herausspringen. Wenn man also viel Zeit und/oder wenig Geld hat, dann ist das Selberbauen immer ratsam. Klappt zwar nicht immer wie gewünscht, aber dümmer ist davon noch keiner geworden.
Joachim schrob am 04.11.2012 00:18
>Warum hat Paul hier nicht gereimt?
Man kann um Null Uhr Achtzehn
mitten in der Nacht sehn,
daß man da lieber liegt im Bette
mit Ramona oder mit Anette!
Lieber schlaf ich erst mal aus
und bring morgens dann was Neues raus.
;-)
MfG Paul
>Joachim schrob am 04.11.2012 00:18
War's denn so schlimm;-) ?
>mit Ramona oder mit Anette!
Will hier nicht sein bescheiden - am liebsten kuscheln mit beiden!
Doch des nächtens wie Faust ich die Wahrheit tief suchend,
über der Schaltung sitzend und den Transistor verfluchend,
weder nach Schantall noch Schacklin* steht der Sinn mir jetzt leicht,
wenigstens zum Reimen die Kraft hat mir gerad' noch gereicht.
*Laut eines Forusmitglieds sei das kölner Schreibweise...
Insiderwitze sind nie förderlich. Lasse sie also bleiben.
Bert Wellmann schrieb: > Insiderwitze sind nie förderlich. Lasse sie also bleiben. Geh in die Apotheke und kauf dir für 20 ct Humor.
Matthias Sch. schrieb: > Bert Wellmann schrieb: >> Ich habe jetzt sehr lange Zeit >> an einer Schaltung gesessen, die immer wieder aufs Neue nicht >> funktioniert hat. Im Endeffekt habe ich mir jetzt eine fertige Schaltung >> gekauft, die perfekt funktioniert. > > Nur mal aus Neugier: Was war das denn nun? Hast du hier früher mal in > die Runde nach Hilfe gefragt oder Tipps erbeten? Natürlich habe ich nachgefragt. Die Antworten haben neue Fragen aufgeworfen. Irgendwann hatte ich dann keine Lust mehr. Denn manche Menschen scheinen zu glauben, wenn sie antworten wie ein Fachbuch würden sie weiterhelfen. Siehe auch später mehr dazu. > Es gibt sowieso auch den reinen Spass am 'freien Basteln'. M.E. muss da > nicht immer was sinnvolles herausspringen. Woraus schließt du, daß es nur etwas zum Basteln ist? Findest du meine Schreibweise etwa so naiv? Ich will dich einweihen: Das Gerät ist Teil einer neuen Selbstständigkeit. Nachdem der Zeitdruck größer wurde habe ich mich zum Kauf entschieden. Wenn man also viel Zeit > und/oder wenig Geld hat, dann ist das Selberbauen immer ratsam. Klappt > zwar nicht immer wie gewünscht, aber dümmer ist davon noch keiner > geworden. Wir haben nicht alle Zeit etwas zu lernen. Wenn du Rentner bist, ist das anders. Daher ist es auch höchst arrogant zu fragen, was man bereits getan habe um das Problem zu lösen. Meist fragen das Menschen, die nach Auflistung der erfolgten Versuche nie wieder antworten, das mache ich nie wieder mit, stattdessen ignoriere ich konsequent alle Aussagen wie diese. Sind dann keine Antworten mehr vorhanden, suche ich mir ein besseres Forum. Nicht jeder hat Lust seine Zeit mit Menschen zu verschwenden, die sich als Lehrer aufspielen und einem aufzwingen wollen, bei allem etwas lernen zu müssen, während sie oft das Thema selbst nicht verstehen und bei dem Auswechseln einer Glühbirne überfordert sind.
Bert Wellmann schrieb: > wenn sie antworten wie ein Fachbuch würden > sie weiterhelfen. Was hilft dir denn dann weiter? Soll man das Teil für dich entwickeln? Dir gut zureden? Du bist nur am rumstänkern, aber schaffst es nicht konkrete Vorschläge zu bringen, was besser sein könnte. Bert Wellmann schrieb: > Woraus schließt du, daß es nur etwas zum Basteln ist? Die Frage "selbst machen oder fertig kaufen" stellt sich in einer Entwicklungsabteilung nun mal kaum. Was hilft es, wenn man die Geräte der Konkurrenz weitervertickt? Du sparst mit Infos, aber beschwerst dich, dass keiner weiß, worum genau es geht. Bert Wellmann schrieb: > Meist fragen das Menschen, die nach > Auflistung der erfolgten Versuche nie wieder antworten, das mache ich > nie wieder mit, stattdessen ignoriere ich konsequent alle Aussagen wie > diese. Du weißt also schon vorher, was kommen wird. Warum fragst du dann überhaupt, wenn du so allwissend bist? Bert Wellmann schrieb: > Sind dann keine Antworten mehr vorhanden, suche ich mir ein > besseres Forum. Och, bitte, bitte nicht! Deine fehlende Überheblichkeit wird uns so fehlen und deine konstruktiven und hilfreichen Beiträge erst. Das Forum wird ohne dich wirklich zu Grunde gehen, also bitte überleg's dir noch mal, ja? Bert Wellmann schrieb: > die sich als Lehrer aufspielen und einem aufzwingen > wollen, bei allem etwas lernen zu müssen, während sie oft das Thema > selbst nicht verstehen und bei dem Auswechseln einer Glühbirne > überfordert sind. Du beschimpfst hier die Leute, die dir helfen wollen, ohne irgendwie hilfreich dabei zu sein, dir helfen zu lassen? Nun, da du die Antwort ja kennst und alle außer dir so doof sind; such dir dein Forum der Supergenies, die sich mit dir messen können. Aber ob die dir helfen können ist fraglich. Denn du steckst in einem Teufelskreis: > Erfahrungen integriert, die ich nie gemacht habe <-> > Wir haben nicht alle Zeit etwas zu lernen.
Sni Ti schrieb: > Leute, die dir helfen wollen Genau hier ist der Fehler deiner Logik. Ich beschimpfe die, die mir NICHT helfen wollen sondern a) sich als Lehrer aufspielen b) nach eigenen Lösungen fragen wenn klar ersichtlich ist, daß sie das tun um mir auf keinen Fall Arbeit abzunehmen Das ist alles. Diese Argumente haben für mich Gültigkeit. An einer anderen Sichtweise bin ich nicht interessiert.
Bert Wellmann schrieb: > b) nach eigenen Lösungen fragen wenn klar ersichtlich ist, daß sie das > tun um mir auf keinen Fall Arbeit abzunehmen Sonst geht's dir aber noch gut? Du bekommst hier gratis Tipps und störst dich dann daran, dass etwas Eigeninitiative erwartet wird? Dann bezahl' die Leute, dann werden sie aufhören, darüber nachzudenken, wie viel Freizeit sie für dich opfern. > Das ist alles. Diese Argumente haben für mich Gültigkeit. An einer > anderen Sichtweise bin ich nicht interessiert. Das ist dann aber dein Problem.
Bert Wellmann schrieb: > Wenn man also viel Zeit >> und/oder wenig Geld hat, dann ist das Selberbauen immer ratsam. Klappt >> zwar nicht immer wie gewünscht, aber dümmer ist davon noch keiner >> geworden. > Wir haben nicht alle Zeit etwas zu lernen. Hmmmmm > Wenn du Rentner bist, ist das > anders. Daher ist es auch höchst arrogant zu fragen, was man bereits > getan habe um das Problem zu lösen. Meist fragen das Menschen, die nach > Auflistung der erfolgten Versuche nie wieder antworten, das mache ich > nie wieder mit, stattdessen ignoriere ich konsequent alle Aussagen wie > diese. Sind dann keine Antworten mehr vorhanden, suche ich mir ein > besseres Forum. Nicht jeder hat Lust seine Zeit mit Menschen zu > verschwenden, die sich als Lehrer aufspielen und einem aufzwingen > wollen, bei allem etwas lernen zu müssen, während sie oft das Thema > selbst nicht verstehen und bei dem Auswechseln einer Glühbirne > überfordert sind. Was genau ist jetzt dein Problem? Auf der einen Seite möchtest du etwas bauen, hast aber das Wissen dazu nicht und willst dir das notwendige Wissen auch nicht aneignen. Auf der anderen Seite ist da eine Industrie, die dir die gesuchte Komponente liefert, die perfekt funktioniert, die aber eine Kleinigkeit kostet. (Kommt allerdings auch darauf an: Praktisch alle Geräte, die du im Mediamarkt bekommst, kannst du nicht selber um diesen Preis bauen. So gesehen bist du bei derartigen Projekten sowieso immer zweiter). Die Industrie muss auch von etwas leben, die Menschen, die sie beschäftigen müssen auch von etwas leben. Die Entwickler dort haben vorinvestiert um das zu tun, was du nicht tun möchtest: erst mal ein paar Jahre lernen und sich selbst auf einen Stand bringen, so dass sie das Gewünschte bauen/programmieren können, um das dann verkaufen zu können, damit sie ihre Brötchen damit verdienen. Was nun: nichts lernen wollen aber alles können wollen - das funktioniert nun mal nicht. > Warum überhaupt noch einarbeiten in neue Technik? Warum nicht > grundsätzlich auf hohem Niveau arbeiten? Vor dem hohen Niveau kommt das mittlere Niveau. Vor dem mittleren Niveau kommt das kleine Niveau. Und zwischen all diesen Stufen steht: lernen, lernen, lernen. > Stets fertige Komponenten zusammenkaufen? Wenn man nicht gewillt ist, die Zeit (und was oft nicht zu verachten ist: das Geld) aufzubringen, bis man in der Lage ist ein konkurenzfähiges Produkt zu entwickeln, ja auch das.
Sni Ti schrieb: > Sonst geht's dir aber noch *motzmecker* An einer anderen Sichtweise bin ich nicht interessiert. Gruß
Karl Heinz Buchegger schrieb: > Was nun: nichts lernen wollen aber alles können wollen - das > funktioniert nun mal nicht. Nein, das will er doch gar nicht. Du verstehst ihn völlig falsch.. Er will doch lediglich, dass die, die es können es für ihn machen. Natürlich gratis, weil er so ein toller Kerl ist ;-) Mehr fordert der arme Mann doch gar nicht..
Bert Wellmann schrieb: > An einer anderen Sichtweise bin ich nicht interessiert. Und wie zielführend war das bisher für dich? ;-)
Joachim ... schrieb: >>mit Ramona oder mit Anette! > > Will hier nicht sein bescheiden - am liebsten kuscheln mit beiden! Das ist ein OR, kein XOR
Bert Wellmann schrieb: > a) sich als Lehrer aufspielen > b) nach eigenen Lösungen fragen wenn klar ersichtlich ist, daß sie das > tun um mir auf keinen Fall Arbeit abzunehmen Du hast irgendwie die Intention dieses Forums hier noch nicht so recht verstanden. Was du anscheinend möchtest: ein kostenloses Ingenieursbüro. Das ist aber nicht die Sichtweise, die die Regulars hier haben. Wir sehen dieses Forum in erster Linie als Hilfe zur Selbsthilfe. Wem Wissen fehlt, dem kann man versuchen dieses fehlende Wissen nachzuliefern. Im Idealfall in einer Form, das er sich das fehlende Wissen durch die gabe von Stichworten selbst aneignet. Aber in erster Linie entwickeln wir nicht für jemanden Komponenten, sondern er entwickelt die selbst - wenn auch oft unter tatkräftiger Mithilfe von Forenteilnehmern. In diesem Sinne versteht sich dieses Forum tatsächlich eher als 'Lehrer' denn als 'wir nehmen dir Arbeit ab'.
Karl Heinz Buchegger schrieb: > das notwendige Wissen auch nicht aneignen. Hier ist der Knackpunkt. Ich will mir das notwendige Wissen aneignen. Oft wird hinreichendes Wissen angeboten wenn nicht gar umgeben von allerlei Ballast, der "auch irgendwann mal wichtig sein könnte". Darunter fallen Dinge wie "arbeite dich in die Audiotechnik ein" oder "Nutze meine Java-Bibliothek", die ohne Dokumentation auskommt und an der der Autor jahrelang gesessen hat um sie dann als einfach zu deklarieren, was nur für ihn so ist. Ich zeige denen gerne meinen Code, den ich als einfach deklariere, da blicken die dann nicht durch. Wer ein Helfersyndrom hat, der soll das ausleben indem er denen hilft, die konkrete Hilfe wollen. Stackoverflow hat viele Nutzer, die genau das tun: Fragen beantworten, oft ohne "was hast du gemacht". Wobei ich dem auch gerne vorweggreife mit "Um die Antworten nicht zu beeinflussen, möchte ich meine Methoden noch nicht darlegen". Eine Nonsenseantwort für die Nonsenseforderung nach eigenen Konzepten und plötzlich können sich die Leute voller Tatendrang auf die Antwort konzentrieren.
Karl Heinz Buchegger schrieb: > Was du anscheinend möchtest: ein kostenloses Ingenieursbüro. Ein Frevel ich weiß.
Bert Wellmann schrieb: > Karl Heinz Buchegger schrieb: >> das notwendige Wissen auch nicht aneignen. > > Hier ist der Knackpunkt. Ich will mir das notwendige Wissen aneignen. > Oft wird hinreichendes Wissen angeboten wenn nicht gar umgeben von > allerlei Ballast Oft ist übertrieben. Ein manchmal würde ich gelten lassen. Aber tatsächlich oft weiß derjenige, der die Aussage macht, wovon er spricht, denn er ist da schon durch. Und er weiß wo die Grundlagen liegen, ohne die man die Thematik nicht hinreichend versteht um weiter zu kommen.
Bert Wellmann schrieb: > Wer ein Helfersyndrom hat, der soll das ausleben indem er denen hilft, > die konkrete Hilfe wollen. Du beleidigst also nicht nur die Leute, die dir "nicht hilfreich" erscheinen, sondern auch die, die es tun?
@Bert Du erinnerst mich fatal an "Werner Hau". Der brachte auch solche genialen Argumente. :-( Paul
Sni Ti schrieb: > Bert Wellmann schrieb: >> Wer ein Helfersyndrom hat, der soll das ausleben indem er denen hilft, >> die konkrete Hilfe wollen. > > Du beleidigst also nicht nur die Leute, die dir "nicht hilfreich" > erscheinen, sondern auch die, die es tun? Wenn nur alle Steine aus Stahl wären.
@Mod: Wirds nicht langsam Zeit, diesem Elend hier ein Ende zu machen?
:-) Jeder hat das Recht, von sich selbst ein schlechtes Bild abzugeben. Mach ich hier dicht, tauchen wieder 25 Zensurvorwürfe auf. NB: Hab mal nach Berts Historie im Forum gegoogelt. So wie es aussieht, ist das unnötige Zusatzwissen, das er anprangert, das Ohmsche Gesetz. Da zieh ich mich dann schmunzelnd zurück.
Bert Wellmann schrieb: > Wir haben nicht alle Zeit etwas zu lernen. Bert Wellmann schrieb: > Ich will mir das notwendige Wissen aneignen. Ein Dilemma ...
Paul Baumann schrieb: > @Bert > > Du erinnerst mich fatal an "Werner Hau". Der brachte auch solche > genialen Argumente. > > :-( > > Paul und das Gerät an dem er scheiterte hat ein 3,5mm Klinkenstecker :)
Karl Heinz Buchegger schrieb: > :-) > > Jeder hat das Recht, von sich selbst ein schlechtes Bild abzugeben. > > Mach ich hier dicht, tauchen wieder 25 Zensurvorwürfe auf. > > NB: Hab mal nach Berts Historie im Forum gegoogelt. So wie es aussieht, > ist das unnötige Zusatzwissen, das er anprangert, das Ohmsche Gesetz. Da > zieh ich mich dann schmunzelnd zurück. Das ist nicht nur falsch sondern auch meine Forenhistorie nicht repräsentativ. Aber freut mich, daß ich einem einsamen Mann eine Freude machen konnte :)
Gast
#2902254
Bert Wellmann schrieb: > Oft wird hinreichendes Wissen angeboten wenn nicht gar umgeben von > allerlei Ballast, der "auch irgendwann mal wichtig sein könnte". Wenn Du keine ausreichende Medienkompetenz aufgebaut hast, um nötiges von unnötigem Wissen zu trennen, dann bist Du nicht für die Benutzung des Internets geeignet. Das tut uns leid. Kurz und knapp: Geh woanders spielen.
Timm Thaler schrieb: > Bert Wellmann schrieb: >> Oft wird hinreichendes Wissen angeboten wenn nicht gar umgeben von >> allerlei Ballast, der "auch irgendwann mal wichtig sein könnte". > > Wenn Du keine ausreichende Medienkompetenz aufgebaut hast, um nötiges > von unnötigem Wissen zu trennen, dann bist Du nicht für die Benutzung > des Internets geeignet. Das tut uns leid. Tut mir leid, ich kann deine Ansicht nicht teilen.
Bert Wellmann schrieb: > Tut mir leid, ich kann deine Ansicht nicht teilen. Dann mußt dus halt lernen.
Mir hast du auch eine Freude gemacht. Echt geschrieben wie Wernher. Und dann die obige Aussage: "arbeite dich in die Audiotechnik ein" lässt wirklich auf Wernher und sein scheitern an der 3,5 mm Klinkenbuchse erinnern. Schenk uns noch viele weitere Post's hier im Forum und stelle uns deine Projekte mit Bild vor.
Jörg P. R. schrieb: > Mir hast du auch eine Freude gemacht. Echt geschrieben wie Wernher. Und > dann die obige Aussage: "arbeite dich in die Audiotechnik ein" lässt > wirklich auf Wernher und sein scheitern an der 3,5 mm Klinkenbuchse > erinnern. > Schenk uns noch viele weitere Post's hier im Forum und stelle uns deine > Projekte mit Bild vor. Hast du die gleiche Ansicht von Joschka Fischer und Gerhard Schröder wie mir?
Bert Wellmann schrieb: > Natürlich habe ich nachgefragt. Die Antworten haben neue Fragen > aufgeworfen. Irgendwann hatte ich dann keine Lust mehr. Denn manche > Menschen scheinen zu glauben, wenn sie antworten wie ein Fachbuch würden > sie weiterhelfen. Das ist aber immer so. Allerdings ist der Horizont dessen, was dein Wissen ist, deutlich erweitert worden. Ein ganz normaler Vorgang bei allen naturwissenschaftichen Prozessen. Bert Wellmann schrieb: >> Es gibt sowieso auch den reinen Spass am 'freien Basteln'. M.E. muss da >> nicht immer was sinnvolles herausspringen. > Woraus schließt du, daß es nur etwas zum Basteln ist? Das unterstelle ich doch gar nicht, wobei ich 'Basteln' keineswegs abfällig meine. Immerhin hat Edison an seiner Glühlampe auch erstmal 'gebastelt' und Carl Benz hat sicher nicht die C-Klasse im Auge gehabt, als er die Kutsche ohne Pferde zusammengebastelt hat. Im Gegenteil, das o.a. freie Basteln ist bei mir das Elixier, welches mir die Freude an der Elektronik erhält und fördert. Bert Wellmann schrieb: > Wir haben nicht alle Zeit etwas zu lernen. Und hier haben wir den Finger auf der Wunde. M.E. ist dieses Forum dafür da, das du selber was lernst, mit Hilfe von freundlichen Menschen, die evtl. das schon mal gemacht haben, was du gerade vor hast, oder dich zumindest in die richtige Richtung 'schubsen' können. Fertig vorgekaute Lösungen musst du eben kaufen und damit den Gehirnschmalz, den andere Leute investiert haben, bezahlen, das ist nur fair. Klar ist hier auch, das es ne Menge Spinner und Trolle gibt, über deren Beiträge man einfach rüberscrollt. Aber du wärst hier nicht, wenn das immer so wäre.
Ach der Bert wieder mal. Stellt scheinbar harmlose Fragen, um dann auf die Leute einzudreschen, die ihm antworten: Beitrag "Nutzt es etwas, sich in Foren zu bedanken?" Mach zu das Ding. Es ist vergebene Liebesmüh, ihm zu antworten. Peter
Peter Dannegger schrieb: > Stellt scheinbar harmlose Fragen, um dann auf die Leute einzudreschen, > die ihm antworten: > > Beitrag "Nutzt es etwas, sich in Foren zu bedanken?" Da hast du wohl was falsch verstanden: Sein eigentliches Anliegen ist, daß sich das Fußvolk hier bei ihm dafür bedankt, daß er es angehört hat. Mit einem eigenen "Dank" will er nur den Untertänigkeitsreflex bei anderen stimulieren.
Matthias Sch. schrieb: > Bert Wellmann schrieb: >> Natürlich habe ich nachgefragt. Die Antworten haben neue Fragen >> aufgeworfen. Irgendwann hatte ich dann keine Lust mehr. Denn manche >> Menschen scheinen zu glauben, wenn sie antworten wie ein Fachbuch würden >> sie weiterhelfen. > > Das ist aber immer so. Nein, es ist oft so. Stackoverflow ist die positive Ausnahme, daher frage ich und helfe ich dort auch gerne. Dort sind übrigens Begriffe wie lmgtfy und troll grundsätzlich verboten, was das Klima bedeutend verbessert. Hier frage und helfe ich, wenn ich des Englischen fad bin. Auch können dort fremde Beiträge editiert werden, was nur deshalb funktioniert, weil die Menschen dort eine gewisse Reife haben die vielen hier fehlt.
Bert, wenn Dich die Hilfsbereitschaft, die hier von anderen Forenmitgliedern zum Ausdruck gebracht wird, so nervt, dann ... tu Dir und uns in diesem Forum den einzig naheliegenden Gefallen.
Rufus Τ. Firefly schrieb: > Bert, wenn Dich die Hilfsbereitschaft, die hier von anderen > Forenmitgliedern zum Ausdruck gebracht wird, so nervt, dann ... tu Dir > und uns in diesem Forum den einzig naheliegenden Gefallen. Gerne. Nur leider habe ich nicht die Befugnisse mich als Moderator hier einzutragen.
Bert Wellmann schrieb: > Matthias Sch. schrieb: >> Bert Wellmann schrieb: >>> Natürlich habe ich nachgefragt. Die Antworten haben neue Fragen >>> aufgeworfen. Irgendwann hatte ich dann keine Lust mehr. Denn manche >>> Menschen scheinen zu glauben, wenn sie antworten wie ein Fachbuch würden >>> sie weiterhelfen. >> >> Das ist aber immer so. > Nein, es ist oft so. Stackoverflow ist die positive Ausnahme, daher > frage ich und helfe ich dort auch gerne. Dort sind übrigens Begriffe wie > lmgtfy und troll grundsätzlich verboten, was das Klima bedeutend > verbessert. Hier frage und helfe ich, wenn ich des Englischen fad bin. [ ] StackOverflow ist ein Forum (wie dieses).
Bert Wellmann schrieb: > Gerne. Nur leider habe ich nicht die Befugnisse mich als Moderator hier > einzutragen. Du brauchst keine Befugnisse, um diesem Forum fernzubleiben.
Wernher Hau schrieb: > Gerne. Nur leider habe ich nicht die Befugnisse mich als Moderator hier > einzutragen. Hier kann man so eine Figur ausführlich studieren: http://www.youtube.com/watch?v=mIuOm7EFzlM
Die richtige Konsequenz ist, es Stackoverflow gleichzutun und das Editieren ab einem gewissen Punktestand zuzulassen.
Da wir hier kein Punktesystem führen, ist es das offensichtlich nicht.
Außerdem die Worte troll und lmgtfy zu sperren.
Bert Wellmann schrieb: > Außerdem die Worte troll und lmgtfy zu sperren. Statt "troll" könnte man ja zukünftig "bert" schreiben ;-)
Eigentlich bin ich davon ausgegangen (vielleicht war’s auch nur die Hoffnung), dass es solche Menschen nicht gibt. Bei den Beiträgen dachte ich da will einer für ein bisschen Spaß sorgen, aber ich hab mich wohl vertan. Zumindest hat der Autor auf Stackoverflow eine Website verlinkt. http://hwellmann.blogspot.de/ Ach du sch.... vielleicht sind die Beiträge ja ernst gemeint
Bert Wellmann schrieb: > Matthias Sch. schrieb: >> Bert Wellmann schrieb: >>> Natürlich habe ich nachgefragt. Die Antworten haben neue Fragen >>> aufgeworfen. Irgendwann hatte ich dann keine Lust mehr. Denn manche >>> Menschen scheinen zu glauben, wenn sie antworten wie ein Fachbuch würden >>> sie weiterhelfen. >> >> Das ist aber immer so. > Nein, es ist oft so. Das nenne ich mal aus dem Zusammenhang gerissen zitiert. Im nächsten Satz sage ich, das es normal ist, wenn eine neue Erkenntnis auch neue Fragen aufwirft, wie es in jeder Wissenschaft der Fall ist. Fred Feuerstein schrieb: > http://hwellmann.blogspot.de/ > > Ach du sch.... vielleicht sind die Beiträge ja ernst gemeint Ich verstehe... Da Mikrocontroller im allgemeinen nicht in Java programmiert werden --- denke ich mir meinen Teil. Bert Wellmann schrieb: > Außerdem die Worte troll und lmgtfy zu sperren. Ach, ich finde Troll eigentlich ganz nett. Vor meinem geistigen Auge tauchen dann so kleine pelzige Wesen auf, wie die vom Sirius. Tja, als Männer noch richtige Männer waren und kleine pelzige Wesen noch richtige kleine pelzige Wesen...
Fred Feuerstein schrieb: > Zumindest hat der Autor auf Stackoverflow eine Website verlinkt. > > http://hwellmann.blogspot.de/ > > Ach du sch.... vielleicht sind die Beiträge ja ernst gemeint Ich glaube nicht, dass das unser "Wellmann" ist.
Gast
#2903257
Bert Wellmann schrieb: > Aber irgendwie gefällt mir das nicht. Ich meine, die Hersteller der > Schaltung haben sich auch die Gedanken gemacht, die ich mir machte. Und > was habe ich getan? Ja genau, aufgegeben. Öff, ja, man kann eine Schaltung gelegentlich schon mal neu erfinden, und aufbauen, wenn man zu Hause ein größeres Lager an Standardbauelementen hat. Und vor allem, wenn man viel Zeit hat, und einem da nichts verloren geht, wie z.B. Hartzer ohne Jobperspektive. Vor einiger Zeit baute ich mal einen Dual-Slope-Integrator mit Gatterbausteinen und Analogschaltern auf, wie man sie als Dual-Slope-ADC verwendete. Nee, das mache ich nicht mehr, ein Steckbrett voller Bausteine, wo es das besser fertig gibt. Allerdings lernte ich dabei. Irgendwo muß man sich eine Grenze setzen, und schauen, ob man nicht mehrere Technologiesprünge macht. Sonst baut man einen Prozessor aus Einzeltransistoren.
Wilhelm Ferkes schrieb: > Bert Wellmann schrieb: > Wilhelm, also stimmst du der Aussage "stets fertige Komponenten zusammenkaufen" zu...
Gast
#2903351
Bert Wellmann schrieb: > Wilhelm Ferkes schrieb: >> Bert Wellmann schrieb: >> > > Wilhelm, also stimmst du der Aussage "stets fertige Komponenten > zusammenkaufen" zu... Begrenzt. Also ich würde mal keinen Rechner aus Einzeltransistoren aufbauen wollen. Da nehme ich aber mal einen 20 Jahre alten µC 8051, der es in 98% meiner Fälle tut. Etwas anderes ist, wenn man z.B. ein Modul von Phytec kauft, und es in seinen eigenen Anwendungen als Aufsteckboard einsetzen möchte. Das ist technisch ganz toll, wirklich klasse, aber man beachte da in den Papieren die juristischen Haftungsausschlüsse.
> Kaufen statt selbst bauen Beitrag "Re: Plugin für 3D-Programm gesucht, das Klang erzeugt"
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