Hallo!
Ich würde gerne die Absorption von Ultraschall in Flüssigkeiten (Wasser
+ gelöste Stoffe) messen.
Ich habe mir das ganze bis jetzt so vorgestellt: Ich baue eine
Resonanzzelle d.h. ich habe eine kleine Box der richtigen Länge und
betreibe nun einen Piezo durch einen Mikrocontroller mit der richtigen
Frequenz (in meinem Fall wären das ca. 2 MHz) auf Resonanz und messe an
einem Widerstand mit dem Spannungssensor den Stromfluß, der sollte bei
steigender Absorption immer geringer werden...
Nun habe ich erstmal zwei Fragen: Kann das so funtkionieren und wenn ja,
wo bekomme ich einen Piezo mit 2 MHz Resonanzfrequenz her? Bei Conrad
etc. werden immer nur 40 kHz oder deutlich drunter verkauft.
Vielen Danke für die Hilfe!
Stephan
Um die Dämpfung in der Flüssigkeit zu messen, sollte die Messzelle so
gebaut sein, das auch wirklich die Flüssigkeit wesentliche für die
Dämpfung ist, und nicht die Wände oder der Piezo. Von der Tendenz ist
das dann eine eher große Messzelle im Vergleich zur Wellenlänge.
Die Messung über den Strom wird eher ungenau und schwer werden. Der
Strom ist z.B. stark von der genauen Frequenz abhängig, und das mindeste
wäre eine Strom - Frequenz Kurve rund um die Resonanz. Besser geeignet
ist da vermutlich eher das freie Abklingen der Resonanzschwingung. Das
geht zumindest gut, wenn die Dämpfung eher gering ist.
Eine Quelle für die passenden Wandler habe ich leider nicht - die
Anwendungen liegen da mehr im Wissenschaftliche Bereich. So kompliziert
sind die Wandler aber nicht.
P.S. Zur Untersuchung von Flüssigkeiten mit Ultraschall gibt es schon
einiges an Literatur. Ein Gruppe am LANL konnte schon vor 10 Jahren
damit Flüssigkeiten / Gase in geschlossenen Behältern recht gut
unterscheiden. In dem Fall ging es um die Kontrolle möglicher Chemischer
Kampfstoffe, ohne die Behälter zu öffnen.
Erstmal vielen Dank für die Antwort.
>Um die Dämpfung in der Flüssigkeit zu messen, sollte die Messzelle so>gebaut sein, das auch wirklich die Flüssigkeit wesentliche für die>Dämpfung ist, und nicht die Wände oder der Piezo. Von der Tendenz ist>das dann eine eher große Messzelle im Vergleich zur Wellenlänge.
Das ist ein guter Hinweis, irgendwie klar, aber man sollte es auch
beachten...
>Die Messung über den Strom wird eher ungenau und schwer werden. Der>Strom ist z.B. stark von der genauen Frequenz abhängig, und das mindeste>wäre eine Strom - Frequenz Kurve rund um die Resonanz.
Das mit der Wobble-Kurve ist mir klar und vielleicht erweitere ich die
Anwendung auch noch darauf. Grundsätzlich ist in meinem Fall aber sowohl
die Dämpfung, wie die Verschiebung der Resonanzfrequenz liniear zu dem
Stoff den ich im Wasser messen will, so dass mich dieser Einfluss nicht
stört, sondern ich ihn sogar gerne mitmessen möchte.
Das schöne ist auch, dass ich nicht verschiedene System messen muss,
sondern ich das ganze einmal aufsetze und dann fängt der Stoff langsam
an sich zu verändern bzw. besser zu lösen und dabei ändert sich die
Absorption und die Schallgeschwindigkeit langsam (ca. über 8 Stunden
hinweg), so das ich keine Absolutwerte brauche, nur die Änderung über
die Zeit. Das denke ich geht schon indem ich die Änderung des
Stromflusses messe. Ich sollte noch dazusagen, dass das ganze
prozessbedingt sowieso luftfeuchtigkeitskontrolliert und vor allem
temperiert abläuft.
>Besser geeignet>ist da vermutlich eher das freie Abklingen der Resonanzschwingung. Das>geht zumindest gut, wenn die Dämpfung eher gering ist.
Das finde ich auch einen guten Ansatz, das muss ich dann unbedingt mal
ausprobieren.
>Zur Untersuchung von Flüssigkeiten mit Ultraschall gibt es schon>einiges an Literatur.
Tatsächlich ist mein Anwendungsfall alles perfekt wissenschaftlich
durchuntersucht. Ich kenne genau die Frequenz, die Parameter, die
Änderung, die Zellengröße etc. das einzige, was ich nicht genau weiß
ist, wie ich den Ultraschall erzeuge. Da steht leider im Diagramm
einfach nur Ultraschall-Wandler.
Bleibt noch die Frage nach der Quelle für einen Piezo oder ähnlichem mit
ca. 2 MHz Resonanzfrequenz?
>Ich würde gerne die Absorption von Ultraschall in Flüssigkeiten (Wasser>+ gelöste Stoffe) messen.
Die Schallabsorption ist stark von der Frequenz und der verwendeten
Flüssigkeiten und Stoffe abhängig.
>Bleibt noch die Frage nach der Quelle für einen Piezo oder ähnlichem mit>ca. 2 MHz Resonanzfrequenz?
Frage hier mal an:
http://www.sappz.de/index.php/de/
Die haben eigene Wandler, helfen Dir aber auch geren weiter.
Hallo Stephan,
> Nun habe ich erstmal zwei Fragen:> Kann das so funtkionieren
Du willst meiner Meinung nach zu viele Baustellen gleichzeitig
aufmachen:
- Dein eigentliches Forschungsthema
- die Dämpfungsmessung und
- den Bau von Ultraschallgeräten
Bei den Ultraschallgeräten mußt Du viel Zeit investieren, bis Du an den
Stand der Technik rankommst. Nimm lieber ein fertiges Gerät. Wenn Du an
einer Uni bist, kannst Du bei den Nachbarlehrstühlen in
Physik/Elektrotechnik/Maschinenbau nachfragen, wo es eines gibt.
Ich würde bei Deiner Fragestellung an eine Messung im Pulsbetrieb mit
einem fertigen Ultraschallgerät denken. Du schaust Dir dazu das 1., 2.
und 3. Rückwandecho an und vergleichst die Amplituden. Durch die
mehrfache Messung kannst Du die durch die nur teilweise stattfindende
Reflexion herausrechnen.
Beachte, daß die Dämpfung üblicherweise stark frequenzabhängig ist und
sich die Mittenfrequenzen der Rückwandechos folglich unterscheiden
(nicht die Signale, sondern deren Spektren vergleichen!).
> und wenn ja,> wo bekomme ich einen Piezo mit 2 MHz Resonanzfrequenz her? Bei Conrad> etc. werden immer nur 40 kHz oder deutlich drunter verkauft.
- Richter STT (http://www.richterstt.de/)
- Signal-Processing (http://www.signal-processing.com/)
- Sonaxis (http://www.sonaxis.com/)
- Imasonic (http://www.imasonic.fr/)
- Karl Deutsch (http://www.karldeutsch.de/)
- Sonotec (http://www.sonotec.de/)
- Olympus (http://www.olympus-ims.com/de/)
Normalerweise sind die Wandler auf Pulsmessung ausgelegt (breitbandig)
und vertragen Pulse mit 100 V und mehr.
Wenn Du einen CW-Betrieb anstrebst, kannst Du auch schmalbandige Wandler
nehmen (Billiglösung: aus dem Herzschlag-Detektor für schwangere Frauen
ausbauen). Bei CW darfst Du aber nur kleine Spannungen verwenden, sonst
geht der Wandler kaputt.
Manche Hersteller bieten auch Pulser an. Du kannst Pulser und Wandler
aber durchaus von verschiedenen Herstellern verwenden. Achte aber
darauf, daß die Stecker passen. Das kleinste mir bekannte Gerät ist der
US-Key von LeCoeur (http://www.lecoeur-electronique.com/).
Viele Grüße
Michael
Hi Stephan
Ich komme aus der Ultraschall Abteilung.
Wir machen das im Allgemeinen mit Durchschallen der Flüssigkeit.
Du brauchst dann Zwei Piezzos.
Einen Sender und einen Empfänger.
Wenn Du kein ULtraschallgerät hast, kannst Du den Sender zb mit einem
Weidezaungerät oder einem kräftigen Rechteckgenerator anregen.
Möglichst kurzer Puls mit steiler Flanke.
In einer gleichbleibenden Entfernung positionierst Du den Empfänger
Piezzo. Den kannst Du wahrscheinlich direkt an einen Oszi Eingang
anschließen, wenn die Entfernung von Sender zur Empfänger nicht zu groß
ist.
Dann kannst DU die Amplituden zweier Messungen vergleichen und daraus
die Dämpfung in dB errechnen.
Wenn Du Piezos brauchst, schick mir eine PN.
Grüße
Torty
>Du willst meiner Meinung nach zu viele Baustellen gleichzeitig>aufmachen:>- Dein eigentliches Forschungsthema>- die Dämpfungsmessung und>- den Bau von Ultraschallgeräten
Hi, danke für die Warnung, aber zum Glück ist das nicht mein
Forschungsthema.
Vielleicht sollte ich kurz erklären, wie es dazu kam. Ich arbeite
tatsächlich an der Uni und zwischen durch kam mir eine Idee, wie man
hier einen Vorgang deutlich verbessern könnte. Ich hatte das auch alles
fertig ausgearbeitet, aber kurz vor der Patentanmeldung stellte sich
heraus, dass meine Idee bereits in 2 Papern in den 1980er (im Ostblock)
veröffentlicht, wurde, so dass die Erfindung nicht mehr neu war.
Interessanterweise wurden diese Paper sowohl von der Industrie und auch
in der Wissenschaft nicht beachtet? Da nicht nur wir (wie ich in vielen
Gesprächen herausgefunden habe) eine solche Messung gut gebrauchen
können, baue ich also quasi hobbymässig den Prototyp, da ich aber dafür
keine Finanzierung mehr habe, geht das auf eigene Kosten und sollte
daher nicht so teuer sein. Ein fertiges Gerät um die 100-200 Euro würde
ich noch bezahlen mehr wäre wohl zu teuer.
Allerdings wenn die Paper recht haben, dann geht das ganze wirklich gut!
Und ich kenne halt auch schon viele Parameter, 2 MHz ist optimal (1-10
MHz gehen) und auch die Geometrie verschiedener Messkamern ist
beschrieben. Sie haben auch Puls, Multipuls und Resonanzanwendung, sowie
Dämpfungs- und Schallgeschwindigkeitsmessungen miteinander verglichen.
Ich dachte halt Resonanz wäre am preiswertesten und einfachsten zu
realisieren und sollte laut diesen Erkenntnissen auch ausreichend gut
funktionieren.
>Bei den Ultraschallgeräten mußt Du viel Zeit investieren, bis Du an den>Stand der Technik rankommst. Nimm lieber ein fertiges Gerät. Wenn Du an>einer Uni bist, kannst Du bei den Nachbarlehrstühlen in>Physik/Elektrotechnik/Maschinenbau nachfragen, wo es eines gibt.
Ich würde auch ne fertige Sonde nehmen, allerdings sind diese zurecht
sehr teuer, das kommt aber hauptsächlich daher, dass sie für
Prüfanwendungen gemacht und z.B. auch für Qualitätskontrolle
zertifiziert sind etc. All dies brauche ich nicht. Sie müssen nicht mal
korrekte Absolutwerte liefen, nur im Bereich von 2 MHz linear arbeiten
und stabil messen, wobei Temperatur etc. in dem Prozess sowieso konstant
gehalten werden. Allerdings muss die Sonde schmal und lang sein: ca. 1,5
cm Durchmesser und 30 cm lang bzw. ein entsprechend langes Kabel
haben...
@Torsten B.
Danke für die Antwort, ich hoffe ich brauche keine so großen
Amplituden/Leistungen. Ansonsten werde ich mich mal per PN melden, ich
glaube da könnte ich einiges lernen.
Ich bin ebenfalls im Ultraschallbereich tätig. Also für ein komplettes
Ultraschallgerät (Pulser, Empfänger, Vorverstärker, einstellbarer
Hauptverstärker, A/D Wandler, Speicher, evtl. Datenvorverarbeitung und
Transfer zum PC) musst du deutlich mehr ansetzen als 100...200€. Bei
2MHz Signalfrequenz brauchst du min. 10MS/s Abtastrate, für sinnvolle
Anregung steile Pulse mit Anstiegszeiten im ns-Bereich und halt
Hochspannung, wobei das auch 100V sein kann, wenn du keine allzu langen
Schallwege hast.
15mm Durchmesser für einen 2MHz Prüfkopf wird aber eventuell knapp, je
niederfrequenter, desto größer. Für CW Betrieb in Resonanz brauchst du
hohe Sendeleistung, bei Puls nur wenig, der Puls hat ja bei 2MHz
Prüfkopf dann nur 250ns Länge etwa. Der Prüfkopf an sich wird wohl dein
kleinstes Problem. Preislich ist das ebenfalls nicht ohne, normale
Prüfköpfe können schon mal 3-stellig kosten, und da ist noch nix
spezielles dran. Sehr klein und trotzdem 2MHz Mittenfrequenz ist sicher
nich das preiswerteste.
Stephan schrieb:> wo bekomme ich einen Piezo mit 2 MHz Resonanzfrequenz her?
Da solch hohe Frequenzen für die meisten US-Anwendungen unüblich
sind,wirst Du so etwas wohl nur bei Spezialfirmen zu entsprechend
hohen Preisen bekommen. Die meisten Oszillator- un Auswerte-
Schaltungen sollten aber nach Umdimensionierung auch mit diesen
Frequenzen noch zurechtkommen.
Gruss
Harald
Also ich kenn 2MHz Piezo Ultraschallwandler, die in PKWs in Additivtanks
eingebaut sind.
Ich meine bei Ford. Geht darum, den Ruspartikelanteil zu senken.
Das sind ca 30mm große Piezoringe in einem Kunststoffteil.
2€ Artikel würde ich mal schätzen. Im Ersatzteilgeschäft wahrscheinlich
20€
Stephan schrieb:> Ich hatte das auch alles> fertig ausgearbeitet, aber kurz vor der Patentanmeldung stellte sich> heraus, dass meine Idee bereits in 2 Papern in den 1980er (im Ostblock)> veröffentlicht, wurde, so dass die Erfindung nicht mehr neu war.
Hallo Stephan
Welche Paper waren das denn ?
Viele Grüße
Andreas
Harald Wilhelms schrieb:> Da solch hohe Frequenzen für die meisten US-Anwendungen unüblich> sind,wirst Du so etwas wohl nur bei Spezialfirmen zu entsprechend> hohen Preisen bekommen.
Unüblich? Vielleicht für US-Spielzeugkram wie Abstandswarner. In der
Materialprüfung ein vollkommen gängiger Wert. Für Austenit oder auch
eventuell noch Beton und Stein werden da solch dort eher niedrigen
Frequenzen benutzt. Da gehts ansonsten bis 30...50MHz mit
konventionellen Materialien wie PZT und dann in die hunderte MHz mit
Aluminiumnitrit. Allerdings kostet das in der Tat etwas mehr als die
40khz Dinger beim großen C.
Hallo Stephan,
> Da nicht nur wir (wie ich in vielen> Gesprächen herausgefunden habe) eine solche Messung gut gebrauchen> können, baue ich also quasi hobbymässig den Prototyp, da ich aber dafür> keine Finanzierung mehr habe, geht das auf eigene Kosten und sollte> daher nicht so teuer sein. Ein fertiges Gerät um die 100-200 Euro würde> ich noch bezahlen mehr wäre wohl zu teuer.
Meine erste Überlegung für die Dämpfungsmessung wäre, wie das Schallfeld
im Probekörper aussehen soll, damit die Messung das gewünschte Ergebnis
liefert. Daraus lassen sich dann die notwendigen Eigenschaften des
Wandlers (Frequenz, Größe, evtl. Vorlauf, evtl. Krümmung u. ä.)
ableiten.
Zur Erprobung würde ich dann schauen, ob ich mir irgendwo ein Gerät und
einen passenden Prüfkopf ausleihen kann und selbst erste Messungen
machen.
Nur so bekommst Du eine halbwegs realistische Vorstellung davon, was Du
von dem Inhalt des Papers halten kannst. Die Frage nach Gerätebau oder
Kauf läßt sich erst danach entscheiden.
Wenn das Verfahren etwas taugt, wirst Du sicher auch das nötige Geld für
den Kauf von ordentlichen Geräten/Schallköpfen auftreiben können. Wenn
es nichts taugt, wären auch Deine veranschlagten 100-200€ zu schade. Ich
halte sie selbst für den Eigenbau für unrealistisch.
Ich möchte einmal meine Preisvorstellungen für kommerzielle Geräte
dagegenhalten:
- Schallkopf: 500 €
- Ultraschallgerät: 2000 €
Du kannst natürlich schauen, ob Du irgendwo ein altes analoges Prüfgerät
von Karl-Deutsch o. ä. für kleines Geld bekommst. Mit etwas Glück
findest Du jemanden, der gerade welche aussondert.
So freudig wie Du auf die Idee "Weidezaungenerator" anspringst, werde
ich aber das Gefühl nicht los, daß es sich bei Deinem Projekt um eine
fixe Idee handelt. Ich habe schon mehrere Ultraschallwandler selbst
gebaut (Amateurfunkverstärker für CW und Pulser für Breitbandanregung,
S/E-Umschalter, Switching-Matrix, analoge Empfangsverstärker). An einen
Weidezaungenerator habe ich dabei aber noch nicht gedacht. Weshalb auch?
Ein Pulser besteht aus nur wenigen Standardbauteilen: einer
Hochspannungsquelle, einem Taktgeber, einem FET-Treiber, einem FET,
einem Kondensator, ein paar Widerständen und einer oder zwei Dioden.
> Allerdings muss die Sonde schmal und lang sein: ca. 1,5> cm Durchmesser und 30 cm lang bzw. ein entsprechend langes Kabel> haben...
Ich mache das im Zweifelsfall lieber umgekehrt: Ich schaue, was die
Sonde können muß und kümmere mich dann darum, daß der notwendige Platz
da ist.
Viele Grüße
Michael
Hi, ich hab noch eine ganze Menge Schallköpfe für Materialprüfung
herumliegen.
Falls da interesse besteht würde ich mal ein paar Fotos machen,
vieleicht ist da was für dich dabei.
Grüezi, ich bin nicht sicher ob dir das weiterhilft aber Wasservernebler
die mittlereile günstig angeboten werden arbeiten mit einer "Membrane
die je nach Ausführung mit etwa 2MHz schwingen. Vielleicht kannst du
sowas zweckentfremden. Grüsse Martin