Sensor-Interface zu 240V

OP #2978952
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Hallo!

Ich will/muss erkennen können, ob ein 240V Anschluss eingeschaltet ist. 
Also brauche ich ein Interface dazu.

Bisher ist mir nur das eingefallen, was ich hier angefügt habe (ok, die 
Dimensionierung ist da noch mal zu überarbeiten).

Mir gefällt aber gar nicht, dass ich da doch einiges an Leistung 
verbraten muss, damit ich den Optokoppler sicher durchgeschaltet 
bekomme.

Hat da jemand vielleicht eine bessere Idee, wie man das anders gestalten 
könnte???

Grüße
Hans-Joachim
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Gast #2978995
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Hans-joachim Beck schrieb:
> Hallo!
>
> Ich will/muss erkennen können, ob ein 240V Anschluss eingeschaltet ist.
> Also brauche ich ein Interface dazu.
>
> Bisher ist mir nur das eingefallen, was ich hier angefügt habe (ok, die
> Dimensionierung ist da noch mal zu überarbeiten).
>
> Mir gefällt aber gar nicht, dass ich da doch einiges an Leistung
> verbraten muss, damit ich den Optokoppler sicher durchgeschaltet
> bekomme.
>
> Hat da jemand vielleicht eine bessere Idee, wie man das anders gestalten
> könnte???
>
> Grüße
> Hans-Joachim

weg mit R3, D2, R1 und T1.

Ersetze R2 mit 2, besser 3 Widerständen (bedrahtet wg. 
Spannungsfestigkeit) mit ca. 100k Gesamtwiderstand und dem Optokoppler 
schalte eine 1N4148 quasi verkehrt herum parallel zur LED.

Oder nimme einen Optokoppler mit AC-Eingang. Paßt dann schon.

Ob der Optokoppler für eine saubere Netztrennung geeigent ist mußt Du 
selber wissen, ich hab nicht im DB nachgeschaut.

Wenn Du nicht nur undefinierte 20ms-Pulse haben willst: dimensioniere R2 
und C1 so, daß sie mindestens 20ms Low bleiben

Grüße

MiWi
#2979099
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René B. schrieb:

> Such mal nach Kondensatornetzteil und versorg die LED damit, da geht
> auch jeder alte DC-Opto.

Naja, ist für diesen Fall nicht so ratsam, da einem steile
Störspitzen schnell die LED killen. Man sollte den OK mit
1mA betreiben; dann wird auch ein normaler Widerstand nicht
zu warm. Man braucht dann einen OK mit Verstärkung (Darlington)
oder man setzt selbst eine Verstärkerstufe Sek.-seitig dahinter.
Gruss
Harald
Gast #2979106
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> Mir gefällt aber gar nicht, dass ich da doch einiges an Leistung
> verbraten muss

Eben. Daher ENTWEDER Kondensator als Strombegrenzung
(man kann auch 27nF für 2mA nehmen, wenn der Optokoppler
sekundär unter 1mA schalten muss, was wohl ausreicht)

 ~ o--1k/0.6W--+------270nF/X2------+--|>|--+--|<|--+--o ~
               |                    |       |A      |
               |                    |      LED      |
               |                    |       |K      |
               +--470k--470k--470k--+--|<|--+--|>|--+    4 x 1N4148

ODER nur Impulse im Nulldurchganz

              4 x 1N4007            +----+
    +----------+--|>|--+--+---------|A  C|--+------- Signal
    |          |       |  |      +--|K  B|  +--4k7-- +5V
    |       +--(--|>|--+ 150k    |  |   E|---------- Masse
    o       |  |       :  |      |  +----+
12V=..230V~ |  |       C  +-----|< BU805
    o       |  |       :  |      |E
    |       |  +--|<|--+  >|-----+ BC547
    |       |          | E|     150R (Strom für 5mA)
    +-------+-----|<|--+--+------+

http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.8
OP #2979179
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Hallo!

Super und vielen Dank für die diversen Tipps.

Das mit dem Kondensatornetzteil ist aktuell mein Favorit - aber die 
Störspitzen sind da sicher noch ein Thema.

Hat da schon mal jemand mit einer Einweggleichrichtung experimentiert???

Den Strom hinter dem Optokoppler kann ich schon kleiner machen, dann 
muss ich meinen Kondensator dahinter mit einem Transistor entkoppeln.

Das wird etwas, womit ich mal experimentieren werden.

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