Gast
#3053924
Moin Moin, Ich hätte ein paar Fragen zu dem AVR-ISP-Kompatibler Programmer mit USB - Erschienen in Elektor Ausgabe 451, Juli/August 2008. Ich gehe davon aus das D2 und D1 eine Absenkung der 5V Spannung des USB Ports bewirken soll - demnach circa 0,85V pro Diode. Anderseits als Schutz des USB Ports am PCs. Ist das so korrekt? Anderseits Frage ich mich wieso die Elektorredaktion ein Abgriff von 3,3V eingebaut haben? Hat das ein Bestimmten Sinn? Ausser ein externen AVR zum Programmieren mit Strom zu versorgen? Würde nicht auch eine Diode als Schutz reichen? Denn die Spannung des AVRs ist ja relativ "großzügig" (2,7V - 5,5V). Was würde dagegen sprechen eine 1N4148 oder eine 1N4007 zu benutzen anstatt der BAS316? Bzw eine 3,3V Zenerdiode? Grund dafür ist der schlechte Bezug. (Reichelt = n.L. && bei diversen anderen nur ab 50 Stk.) Eine letzte Frage mögt Ihr mir noch gestatten Wie funktioniert die Interne Programmierung des ATMegas und wozu die Steckleiste K2? Im Text wird dazu leider nicht näher drauf eingegangen.(Habe nur die Download Version mit Elektor-Credits. also keine Weiterführenden Texte Nachlese oder sonstwas) Ich habe in das Datenblatt geschaut leider hat mich der Umfang (302S.) ein bisschen überfordert. Tut mir leid für meine ganze Fragerei Allerdings möchte ich die Schaltung zu 100% verstehen und nicht einfach nur nachbauen. Offtopic am Rande: Der Grund des Projektes ist das ausrangieren meines LPT-ISP, da mein Laptop und Barebone kein LPT Anschluss mehr besitzt^^ Und ich nun nach langer Pause wieder einsteigen möchte Vielen Dank fürs lesen Lg Tim