Lichtorgel Atmega Mikrofonkapsel

OP #3054672
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Hi

ich würde gern die Lichtorgel aus dem Thread hier nachbauen.
Beitrag "[C] AVR-Lichtorgel per FFT MEGA8 32 644"
Ich habe den Thread jetzt bestimmt schon dreimal gelesen und nicht 
wirklich ein Antwort auf die Frage gefunden, ob ich jetzt statt des 
Audiosignals auch eine einfache Mikrofonkapsel nehmen kann oder ob ich 
dafür noch eine gesonderte Verstärkung brauche. Ohne die Information 
weiß ich nicht, ob ich den Schaltplan einfach so übernehmen kann.

Könnt ihr mir da weiterhelfen?

Danke!

Gruß
Carsten
#3054976
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Du willst doch ein Mikrofon anschliessen, oder nicht?

Dann kann aber zumindest der Eingangsteil schon mal nicht stimmen. Ein 
Mikrofon erzeugt ja nicht von sich aus eine Spannung. Wenn du daher den 
einen Pin vom Mikrofon nach Masse verschaltest und den anderen Pin (über 
den Widerstand) ebenfalls nach Masse, dann wird sich da keine 
Eingangsspannung aufbauen können. Wo soll die denn herkommen?

Im von dir verlinkten letzten Posting ist der Eingang ein Line-In 
Eingang. D.h. da hängt ein Sound-Generator drann, der seinerseits eine 
Stromversorgung hat und so eine Spannung erzeugt, die er in diesen 
Line-in Eingang einspeist.
Aber du hast da ja nur ein Mikrofon drann.
#3054988
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Carsten M. schrieb:
> Das hat mich auch einwenig verwundert aber ich dachte dann, das die 5v
> die die über R3 laufen das Microfon versorgt.

Wie soll das gehen?
Die Gleichspannung kommt ja nicht über den Koppelkondensator drüber!


> Ich hab mich halt an den schaltplan aus dem Thread gehalten (sieh
> Anhang) ist das falsch?

Der Schaltplan ist für einen Line-In Eingang ausgelegt. Da kannst du 
dein Radio anschliessen oder sonst irgendwas, was aktiv eine Spannung 
erzeugt.
Aber ein Mikrofon erzeugt ja von sich aus keine Spannung. Da musst du 
eine Spannung anlegen und das Mikrofon arbeitet im einfachsten Fall als 
Widerstand in einem Spannungsteiler.

Studier halt mal die verlinkte Kainka Schaltung!
Das Mikro ist auf der einen Seite an Masse und auf der anderen Seite 
über die beiden 10k auf 9V.

Die Spannungssschwankgungen die das Mikro in diesem so gebildeten 
Spannungsteiler erzeugt, gehen über den Kondensator (der den 
Gleichspannungsanteil wegkappt) zur Verstärkerstufe.

Die erste Verstärkerstufe ist sogar ziemlich genau gleich aufgebaut. 
Lediglich der Verstärkungsfaktor ist durch den 1K anders eingestellt. Du 
(bzw. Bernd) hätte da gerne ein Poti um die verstärkung einzustellen.
OP #3054998
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Hast natürtlich recht so kann es nicht funktionieren. Ich habe die 
Anmerkungen in den Schaltplan eingearbeitet und hoffe das es jetzt so 
passt.

Die Frage ist nun noch kann ich das Mikrofon so einfach mit 5v versorgen 
oder sollte ich da auch noch einen Widerstand und ein Elko gegen Masse 
vorschalten, so wie in der Schaltung von Kainka?
Angehängte Dateien:
#3055003
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Hier findest du jede Menge Bilder

https://www.google.at/search?q=elektret+mikro&hl=de&tbm=isch&tbo=u&source=univ&sa=X&ei=0mQlUYLkM4aytAa6pYDgCw&ved=0CEEQsAQ&biw=1943&bih=1018

auch Schaltbilder, in denen Elektretmikrofone verbaut wurden. Sieh dir 
ein paar an, wie doer jeweils das Mikrofon eingebaut wurde. Was (in 
Bezug auf das Mikrofon) haben ALLE diese Schaltungen gemeinsam? Wie sind 
die Mikrofone jeweils eingebaut? Wie ist die Verbdindung zu Masse, wie 
ist die verbindung zur Versorgungsspannung ausgeführt?

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