A/D wandler Prinzip

Gast #3063560
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Bin leider kein Elektrotechniker , sondern ein theoretischer Physiker
eine Frage zu A/D Wandler  , solche Bauteile sind für die Übersetzung 
von Analoge Signale zu Digitalen werte .

aufgrund der höhe Abtastrate kann permanent (t=1/f)  jeder  das zu 
messende Signal abgetastet werden . ich verstehe diese Einheit nicht 
"250 kSPS" heißt das dass der Bauteil 250 000 mal pro Sekunde abtastet . 
ist die spannung unter dem Referenzspannung gibt ein 1 aus wenn nicht 
der Fall wäre gibt er ein 0 aus , oder wie bildet sich dieses wert aus 
nach x Abtastungen  ? öfter wirt dieses wert in Dig ausgegeben ist eine 
Umrechnung von dual zu Hexa ?
V(uc)=(Vref*dig)/10^(bit Auflösung) das ist die gemessene Spannug
kann jemand das Prinzip mal erklären
nach jeder Abtastung wird die Spannung in einem  digitalen wert 
übersetzt ?
ist dieser A/D wandler auch in der Lage Freqenzspektrum einzulesen , 
dass man als Endergebnis hat : für freq zw 50 KHz und 51 KHz beträgt die 
Amplitude 20 dB ? wenn ja , wie passiert denn sowas ?
#3063570
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Hey,

die Fragestellung ist wirklich schwierig zu entziffern - "auch" als 
Physiker sollten doch schon einige Grundlagen da sein. Hier hilft vllt. 
etwas Recherche im Internet zum Verständnis der AD-Wandler.

Um das Frequenzspektrum zu bestimmen wird das Zeitsignal mittels 
Fourier-Transformation "bearbeitet" (in der Praxis mittels FFT). Hierzu 
lässt sich ebenfalls viel finden.

Wenn danach noch etwas unklar ist, einfach nochmals nachfragen. Den 
verschickten Text vorher aber bitte einmal gegenlesen.

Grüße,
  Thomas
#3063619
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i-Troll (c) schrieb:
> Also 250ksps bedeuten 250 kilo sample pro sekunde. Das bedeutet volle
> Messungen, dh 250'000 gueltige Werte pro sekunde mit der spezifizierten
> anzahl bit aufloesung.

Jup. Die Frequenz, mit der du mit dem ADC kommunizierst, muss dann halt 
(zumindest bei sequentieller Datenübertragung) entsprechend höher sein, 
bei 8 bit zum Beispiel mindestens 2MHz (eher etwas mehr).

Das Frequenzspektrum kriegt man -- wie immer überall -- indem man einige 
Samples aufnimmt und dann eine FFT macht.
Gast #3063641
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Student-Physik schrieb:
> "250 kSPS"

Als Physiker würde man in SI-konformen Einheiten wohl "250 kHz" 
schreiben. Mit dieser Frequenz wird das Analogsignal abgetastet und 
digitalisiert, d.h. da kommen pro Sekunde 250000 Werte raus. Mit 
Referenzspannungsvergleichen hat das nichts zu tun. Die Referenzspannung 
stellt einfach nur den Skalierungsfaktor für die Digitalwerte bereit.

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