pwm signal symetrisch ausführen

Gast #3078958
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Hallo leute.

ich möchte einen PWM Signal aus dem Expremntierbord symetrisch 
umwandeln. siehe Bild.
der PWM Signal zwischen H und L  zB. +5 v und 0 Volt soll sich nach der 
Umwandlung zwischen +5 V und -5V darstellen.
Wenn möglich bitte ich um vollständige Schaltung
Angehängte Dateien:
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #3079183
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schari schrieb:
> bin ich auf dem Marktplatz gelandet?
Nein. Du hast die kleine Spitze nicht erfasst:
Wenn du eine fertige Lösung willst, dann musst du dafür zahlen. Das 
nennt sich Marktwirtschaft. Wenn du dir aber mal selber Gedanken 
machst und eine eigene Idee hier zur Diskussion stellst, dann nennt 
sich das Forum.

schari schrieb:
> Wenn möglich bitte ich um vollständige Schaltung
Ich schlage einen Subtrahierer mit einem Verstärkungsfaktor von 2 vor. 
Das lässt sich leicht mit 1 Opamp aufbauen.

> soll sich nach der Umwandlung zwischen +5 V und -5V darstellen.
Welche Versorgungsspannungen hast du?
Gast #3079859
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schari schrieb:

> ich möchte einen PWM Signal aus dem Expremntierbord symetrisch
> umwandeln. siehe Bild.

Wozu soll das gut sein? Wenn du das willst, mußt du doch einen Grund 
dafür haben. Nenne ihn. Aller Wahrscheinlichkeit nach hast du bloß keine 
Ahnung, was du eigentlich willst, und GLAUBST deshalb, das zu wollen, 
was du oben schreibst...

> Wenn möglich bitte ich um vollständige Schaltung

Das ginge z.B. so:


                     ----------o +
                    |
                   ---
                  |   |
                  |   |
                  |   |
                   ---
                    |
                    |
             -----------------o PWM symm.
            |       |
         || | |/|   |
PWM o----||-*-| |---*
         ||   |\|   |
                   ---
GND o---          |   |
        |         |   |
        |         |   |
       ---         ---
                    |
                     ---------o -

Falls du nachschlagen möchtest, warum das so geht: 
Spitzenwert-Klemmschaltung ist das richtige Futter für Google. Aber ich 
gehe davon aus, daß du nicht nachschlagen möchtest, dich aber 
stattdessen darüber beschweren wirst, daß die Bauelemente überhaupt 
keine Werte haben...
Gast #3080492
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tut mir leid, daß ich euch im dunkeln gelassen habe warum ich die PWM 
symetrisch haben möchte.
so, ich möchte einen Magnetventil (solenoid) mit PWM steuerung bauen.
mit der negativen bereich des Signals erreiche ich eine höhere Dynamik 
des Ventils. das habe ich mit dem Symetrische Signal des 
Frequenzgenerators getestet. (8 bis 100 Hz ) höher geht nicht.
mein PWM signal hat 40 kHz also unbrauchbar.

 jetzt  möchte ich  mit symetrischen pwm versuchen Membran eines kleinen 
Luatsprecher als öffner des Ventils benützen.
es handelt sich um einen ventil für Farbflüssigkeit bis o,1 ml pro sec. 
also ganz geringe Mengen.

auch hier ist notwendig um einen sauberen Hub zu haben eine symetrische 
Signal zu benützen.
also soweit der Grund.
Piezopumpen und Ventile arbeiten auch ähnlich. sie brauchen nur höhere 
Spannung.

danke noch für den richtigen Begriff Spitzenwert-Klemmschaltung.
werde ich mich daran machen.
Gast #3080917
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danke für den Tipp.
natürlich muss der Ventil proportional auf und zu machen.
ich versuche es einmal mit dem symmetrischen pwm signal und sehe mir das 
Ergebniss an.
ich habe für Dithersignal im Internet keine brauchbare Schaltung 
gefunden.
jedenfalls glaube ich den Rauschsignal muss ich auf pwm modulieren.oder 
lege ich falsch.
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #3081089
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Bernd schrieb:
> Falls dein Magnetventil ein Proportionalventil ist, brauchst du ein
> Dithersignal, damit es gut läuft.
Ich würde behaupten, dieses überlagerte "Freirüttelsignal" ist 
überbewertet, wenn sich das Ventil sowieso laufend bewegt.

schari schrieb:
> jedenfalls glaube ich den Rauschsignal muss ich auf pwm modulieren.
Das in der Software zu machen, ist sicher die billigste Lösung...

> danke noch für den richtigen Begriff Spitzenwert-Klemmschaltung.
> werde ich mich daran machen.
Das ist eine Sackgasse, denn das ist lediglich eine 
Signalkonditionierung. Da kommt noch keine Leistung raus...

schari schrieb:
> das habe ich mit dem Symetrische Signal des
> Frequenzgenerators getestet. (8 bis 100 Hz ) höher geht nicht.
> mein PWM signal hat 40 kHz also unbrauchbar.
Vergleichst du hier gerade Kraut und Rüben? Woher kommt "dein" PWM 
Signal? Warum kannst du das nicht einfach langsamer ausgeben, wenn es 
von "dir" kommt?
Gast #3081553
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danke für gute überlegungen.
der Ventil soll  sich tatsächlich permanent zwischen verschiedene Werte 
einstellen.also dauernd in Bewegung

pwm signal 40KHz kommt von usb Exper. board k8055. ich kann einen Zähler 
danach schalten um den Frequenz nidriger zu machen. oder den RC Glied 
des Boards tauschen.

die Befehlzeit von K8055 ist 2 msec.
der schafft mit software auf dem Digitalausgang einen Frequenz von 
gerade 5 bis 8 Hz. danach stolpert er über sich und wird er 
unregelmässig und unbrauchbar.

ich kann doch die konditionierte Signal verstärke wie eine NF 
Verstärker.
Gast #3081721
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schari schrieb:

> so, ich möchte einen Magnetventil (solenoid) mit PWM steuerung bauen.
> mit der negativen bereich des Signals erreiche ich eine höhere Dynamik
> des Ventils.

Ah ja. Da ist die eingebaute Feder wohl zu schwach...

Also elektrisch ist das Problem damit klar: statt das PWM-Signal 
aufwendig zu verschieben, verschiebst du einfach das Massepotential 
deines Ventils.

Das ist viel einfacher.
Gast #3082099
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Lothar Miller schrieb:
> Ich würde behaupten, dieses überlagerte "Freirüttelsignal" ist
> überbewertet, wenn sich das Ventil sowieso laufend bewegt.

Das bring mal dem Ventil bei.
Jedes Hydraulikventil im Auto für z.B. Kupplung oder 
Nockenwellenverstellung läuft, damit es immer "schwimmt", mit 
überlagertem Dither.

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