R(NTC)-Temperatur-Diagramm erstellen?!

Gast #3126163
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Hallo Flammy,

kann es sein Dass Du die Aufgabe nicht verstanden hast?
Also ich kann mir unter den gegebenen Umständen nur vage voostellen wie 
das gemeint sein könnte.

Kannst Du das genauer formulieren?

rgds
Gast #3126262
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Wenn ich es könnte, würde ich es gerne tun. Ich hab leider auch nur die 
Aufgabe so bekommen:

"Bestimme mithilfe des θ - I -Diagramms ein R (NTC) - θ Diagramm. Dabei 
musst du wissen dass das Strom-Messinstrument einen Innenwiderstand von 
0,6 Ω besitzt. Benutze dazu ein Tabellenkalkulationsprogramm. Erläutere 
bzw. interpretiere! "

Ich will ja auch nicht die ganze Aufgabe gelöst bekommen, ich weiß nur 
nicht welche Werte ich für die Tabelle nehmen muss, abgesehen von der 
Temperatur.
#3126314
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Flammy schrieb:
> Erläutere
> bzw. interpretiere! "

Theoretisch macht man es so dass man einen Temperatursensor (z.B. LM35) 
neben den NTC legt und den errechneten Widerstand mit den momentanen 
Spannungs = Temperaturdaten des LM35 in einer Tabelle speichert.

Bei der Messung des Widerstandes lässt man einen Strom über den NTC 
fließen, also musst du dir eine kleine Konstantstromquelle bauen die du 
an 7 bis 12V hängst.

Wenn du bis 5V messen kannst und der NTC 470 Ohm hat sind das maximal 
5V/470=10.64mA damit du den gesamten Bereich abdeckst.

Da ich aber auch Temperaturen unter 20°C messen möchte würde ich weniger 
Strom rüber fließen lassen, denn bei 0°C hat er bestimmt schon fast 1k 
Ohm.
Daher: Strom = 5mA

Jetzt kannst du dir den Widerstand ausrechnen, Wenn du 1V misst beträgt 
der Widerstand 1V/0,005A=200 Ohm

... das machst du jetzt mit einigen Temperaturen so und loggst die Daten 
mit.

Ein Theta-I-Diagramm ist meiner Ansicht nach unsinnig, da du im 
Endeffekt nur den Widerstand und die Temperatur kennen musst, aber 
vielleicht baust du dir eine veränderbare Stromquelle und nimmst die 
Kurven mit verschiedenen Stromwerten auf (5mA, 10mA, 15mA ... 50mA).
Bei 50mA verbrät der NTC allein durch den Strom der durch ihn 
durchfließt 1.175 Watt und wird das Messergebnis stark verfälschen da er 
sich selbst erwärmt.

Normalerweise nimmt man 100k Ohm oder größer wenn man mit einem NTC die 
Temperatur messen möchte, das verfälscht das Ergebnis weniger.
Gast #3127153
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Erstmal danke für die viele Antworten.
Also in die erste Gleichung hab ich jetzt I bei 25 °C eingefügt:

Umess = R* I
          = (470 Ohm +0,6 Ohm) * 0,027 A
          =  12,7 V

Ich hab jetzt im Open Office Calc zunächst die Temperatur in eine Spalte 
und dann die Spannung in eine Spalte kopiert, in der dritte Spalte hab 
ich =12,5/durch die Werte in der Spannungsspalte da R= U/I.

Daraus erhalte ich das Diagramm dass ich angehängt hab. Stimmt dass denn 
jetzt so?
Und daraus kann man dann folgern dass der Widerstand des NTC's nicht 
gleichmäßig abfällt sondern eher stufenweise, oder?
Angehängte Dateien:

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