Hi Leute! Bei Silver-Atena (in meinem Fall München) wimmelt es vor Jobs.
Die Versprechungen hören sich interessant an
(30 Tage Urlaub, ordentliches Gehalt, Teilhabe an Firmenerfolg,
Firmeneigene Feste, Gleitzeit +-120h, Sonderzahlung bei Mehrarbeit,
ordentliche Einarbeitung auch von Absolventen).
Im Imagefilm und auf der Website ist allerdings die Rede davon, dass man
als "erfahrener Mitarbeiter" die Chance bekommt, bei Kunden vor Ort zu
arbeiten.
Ist das jetzt vergleichbar mit Brunel, Ferchau und Co.? Hat jemand schon
da gearbeitet? Kann jemand berichten?
Von der Silver Atena hatte ich bei meinem ersten Job in München auch
Angebote, aber es scheiterte am Gehalt. Ich bin dann lieber zu einem
OEM.
Zu dem Thema Dienstleister und was deren Leistungen wert sind, gibt es
hier einen Beitrag in dem auch die Silver Atena Erwähnung fand.
Beitrag "Re: Dienstleister Vispiron"
Die Silver Atena teilt sich mit OSB und Vispiron den Münchener
Automotivemarkt weitgehend auf. Wenn Du da rein willst, wird kein Weg an
den Sklaventreibern vorbei führen. Der Königsweg ist allerdings nach wie
vor direkt zu einem OEM.
Es gibt ja noch andere Branchen und die Autobauer zahlen schon lange
nicht mehr gut.
@Baldmünchener
Baldmünchener schrieb:> , aber es scheiterte am Gehalt.
hmm... weit unter 50k?
Ich bin verzweifelt auf der Suche. Ich find einfach keine ordentlichen
Jobs. So ne Mischung aus Analog/Digital(FPGA) wäre mir echt lieb. Ich
will weder Jahrelang Boardlayouts machen noch Jahrelang vor dem Rechner
sitzen und VHDL Code simulieren. Die Mischung daraus wäre einfach
perfekt.. Bei SA hätte ich die. Nur leider fehlt mir die Info übers
Gehalt eines Absolventen um einen Entschluss zu fassen. Vielleicht
kannst du mir die geben?!?!
Bei welchem OEM bist du gelandet?
Peter aus München schrieb:> @Baldmünchener>> Baldmünchener schrieb:>> , aber es scheiterte am Gehalt.>> hmm... weit unter 50k?>> Ich bin verzweifelt auf der Suche. Ich find einfach keine ordentlichen> Jobs. So ne Mischung aus Analog/Digital(FPGA) wäre mir echt lieb. Ich> will weder Jahrelang Boardlayouts machen noch Jahrelang vor dem Rechner> sitzen und VHDL Code simulieren. Die Mischung daraus wäre einfach> perfekt.. Bei SA hätte ich die. Nur leider fehlt mir die Info übers> Gehalt eines Absolventen um einen Entschluss zu fassen. Vielleicht> kannst du mir die geben?!?!>> Bei welchem OEM bist du gelandet?
Ich hatte vor 2 Wochen einen Vorstellungsgespräch bei den, lief
eigentlich ganz gut. Eine Woche später kam leider die Absage.
Als Gehalt habe ich 40k eingegeben.
Habe dort als Absolvent angefangen und knapp 50k bekommen.
@Peter: Ich (und einige weitere Kollegen) haben auch auf
FPGA-Entwicklung gehofft (entsprechend den ausgeschriebenen Stellen und
den Infos auf der Homepage), wurden diesbezüglich jedoch enttäuscht. Ein
FPGA wird meines Wissens nach derzeit nur in einem einzigen Projekt
eingesetzte, welches aktuell aber nicht aktiv weiterentwickelt wird.
Mit Brunel, Ferauch & Co. lässt sich Silver Atena meiner Meinung nach
nicht vergleichen. Ja, der größte Teil der Projekte wird auftragsbezogen
für die Automobil- und Luftfahrtindustrie umgesetzt, jedoch erfolgt die
Entwicklung zu 90% im Hause. In AÜ sind vielleicht ... hm, 10-15 Leute
grob geschätzt.
Hallo Zea,
Zea schrieb:> Habe dort als Absolvent angefangen und knapp 50k bekommen.
Das hört sich vernünftig an und deckt sich mit meinen Vorstellungen.
Zea schrieb:> @Peter: Ich (und einige weitere Kollegen) haben auch auf> FPGA-Entwicklung gehofft (entsprechend den ausgeschriebenen Stellen und> den Infos auf der Homepage), wurden diesbezüglich jedoch enttäuscht. Ein> FPGA wird meines Wissens nach derzeit nur in einem einzigen Projekt> eingesetzte, welches aktuell aber nicht aktiv weiterentwickelt wird.
Was machst du dann sonst so? FPGA wäre nur eines meiner
Interessengebiete. Hardwareentwicklung und evtl. ab und zu mal ein wenig
Mikrocontrollorei find ich auch spannend. Bin eben frisch von der HS und
mag mich da noch nciht so festlegen. Möchte eben im ersten Job
herausfinden, was mir wirklich Spass macht.
Peter aus München schrieb:> Was machst du dann sonst so? FPGA wäre nur eines meiner> Interessengebiete. Hardwareentwicklung und evtl. ab und zu mal ein wenig> Mikrocontrollorei find ich auch spannend. Bin eben frisch von der HS und> mag mich da noch nciht so festlegen. Möchte eben im ersten Job> herausfinden, was mir wirklich Spass macht.
Hardwareentwicklung und alles drumherum. Prototyping, Planung,
Auslegung, Schaltungsentwurf, Inbetriebnahme etc., der Branche
entsprechend fällt natürlich auch viel Dokumentationsaufwand an.
Die Hard- und Softwareentwicklung interagiert logischerweise start
miteinander, ist aber relativ strikt getrennt. Ob du also eher HW oder
SW entwickeln möchtest sollte du dir daher eher vorab gut überlegen und
dich entsprechend bewerben, bzw im Bewerbungsgespräch die Möglichkeiten
ausloten.
Alle drei Monate die Abteilung wechseln ist nämlich nicht unbedingt drin
;)
@Moderator: Bitte diese unnötigen Schmarrn von Marx W. löschen, danke.
Zea schrieb:> Hardwareentwicklung und alles drumherum. Prototyping, Planung,> Auslegung, Schaltungsentwurf, Inbetriebnahme etc., der Branche> entsprechend fällt natürlich auch viel Dokumentationsaufwand an.
Das hört sich super an!
Zea schrieb:> Die Hard- und Softwareentwicklung interagiert logischerweise start> miteinander, ist aber relativ strikt getrennt. Ob du also eher HW oder> SW entwickeln möchtest sollte du dir daher eher vorab gut überlegen
Definitiv Hardware, wobei ich das FPGA-Design auch dazu zähle!
Jochen Peters aus München schrieb:> Definitiv Hardware, wobei ich das FPGA-Design auch dazu zähle!
Ja, wenn VHDL/FPGA Arbeit anfällt, dann macht das in jedem Fall die
HW-Abteilung. Ist aber wie gesagt derzeit weniger bis garnicht der Fall.
Zea schrieb:> Ja, wenn VHDL/FPGA Arbeit anfällt, dann macht das in jedem Fall die> HW-Abteilung. Ist aber wie gesagt derzeit weniger bis garnicht der Fall.
Ok. Also streiten sich dann alle um den Job, wenns denn mal was mit
FPGA/VHDL zu tun gibt?!?!
Wie sieht es denn mit Signalverarbeitung / allg. Nachrichtentechnik aus?
Jochen Peters aus München schrieb:> Ok. Also streiten sich dann alle um den Job, wenns denn mal was mit> FPGA/VHDL zu tun gibt?!?!
Ich sehe es schon vor mir:
Weihnachtsfeier bei Silver Athena!
Der Chef kommt im Lomborghini vorgefahren, beschreitet die mit rotem
Teppich ausgelegte Eingangshalle, geht zu einem Pult, das von drei
langbeinigen Repräsentationsblondinen gesäumt wird, greift in die
Glasschüssel und zieht eine rote Kugel hervor, öffent sie und verkündet
mit martialer Stimme:
And the winner is: "Jochen Peters aus München"!
Lauter Jubel brandet auf, denn der Jochen ist der, der das diesjährige
FPGA-Projekt machen darf, während die anderen 437 Entwickler der Firma
weiter die bedaddelten Controller mit Software füttern müssen.
Mal im Ernst: macht das überhaupt Sinn?
Wenn einer nicht ständig sowas macht, bringt er das doch nicht hin, von
ganz einfachen Design abgesehen und wer will die schon ,...
Für mich wäre die Silver Atena keine Firma, bei der ich arbeite: Wenn
ich immer gefragt werden, wo ich war, müsste ich immer die langen Namen
bringen oder wäre versucht, sie abzukürzen. Da wären dann:
MTU, NSN, BBC und ähnliche.
Aber ich kann schlecht anworten: Ich war in meinem letzten Job
Programmierer bei S.A.! (welche Abkürzung!!!!)
Baldmünchener schrieb:> Zu dem Thema Dienstleister und was deren Leistungen wert sind, gibt es> hier einen Beitrag in dem auch die Silver Atena Erwähnung fand.>> Beitrag "Re: Dienstleister Vispiron"
Nette Beiträge habt ihr hier :-) Ist aber schon erbaulich, von den
Dienstleistern aus der Sicht von Internen zu hören.
FPGA- Ingenieur schrieb im Beitrag #3159400:
> Aber ich kann schlecht anworten: Ich war in meinem letzten Job> Programmierer bei S.A.!
Das würde ich an Deiner Stelle auch nicht tun :-)
Aber eine seriöse Rückfrage dazu: Kann jemand über die Verhältnisse der
Silver Athena im Hinblick auf Projektdurchführung von PGA und PLD etwas
sagen? Sind die vergabetauglich? Die Webseiten der Dienstleister lesen
sich für unsereins ja stets sehr positiv, nach dem Motto "wir können
alles", aber hinter den Kulissen sieht es doch meist anders aus, wie die
meisten schon haben erfahren dürfen.
Problem: WO informiert man sich sicher über die Qualitäten eines
Zuliefers? Offizielle Stellen gibt es keine, inoffiziellen ist wenig zu
trauen bzw sie sind nicht ehrlich, wegen Ruf- und Geschäftsschädigung.
Aus demselben Grund traue ich auch keinen AG-Bewertungsplatformen.
G. U. schrieb:> Problem: WO informiert man sich sicher über die Qualitäten eines> Zuliefers?
Naja man guckt sich den halt mal vor Ort an für einen ersten Eindruck,
lässt sich Refrenzen zeigen und vergibt ggf. erstmal ein kleines
"Probeprojekt".
Wenn es dir bei "Qualitäten" mehr/zusätzlich um reines QM anstatt
Technik geht, ist natürlich ein kleines QM-Audit immer gern gesehen ;-)
- wobei das im Vorfeld meist erstmal nur schriftlich (Checkliste vom
Supplier auszufüllen) passiert, richtiges Audit erst wenn es ernst
wird...
Auf technischer Ebene wird man die Kompetenz wohl am ehesten merken,
wenn mehr oder weniger intelligente Rückfragen zur Ausschreibung kommen.
Ggf. da direkt Punkte offen lassen um Reaktionen zu provozieren...
Steffen schrieb:> Hi,>> würde mich da jetzt auch gerne als Entwickler digitale Hardware> bewerben. Gibts ein aktuelles Feedback?
Bewirb dich, und gib dann hier Feedback!
Ich persönlich habe nicht so positive Erfahrungen mit Silver Atena
gemacht. Ich glaube zwar nicht, dass man meine Erfahrungen
verallgemeinern kann - und es war der Laden im Hamburg - aber ich will's
trotzdem mal erzählen.
Das erste mal beworben habe ich mich dort für eine Masterarbeit. Ich bin
auch ziemlich schnell zum Vorstellungsgespräch eingeladen worden. Das
Gespräch haben zwei Ingenieure so anfang/mitte 30 mit mir geführt. Bei
dem einen hatte ich das Gefühl, dass das ein "macher" ist, der andere
war eine Mischung aus "Nase an der Decke" und "was willst du dreckiger
Student eigentlich hier?". Okay das Gespräch habe ich sachlich mit denen
Geführt, weil ich das was da gemacht wird doch interessant fand. Man hat
mir denn gesagt, dass es zwei Projekte gibt, wo man sich vorstellen
könnte, mich einzusetzen. Das hat mich gefreut. Man sagte mir dann, dass
die beiden mal besprechen wollen, was für mich in Frage kommt und Silver
Atena meldet sich dann binnen 2 Wochen bei mir.
Nach 3 Wochen ohne Nachricht habe ich dann mal beschlossen den Herren
anzurufen und nachzufragen. Dieser sagte mir dann, dass er sich etwas
wundert, weil er direkt in der Woche nach dem Gespräch die
Personalabteilung informiert hat, dass die mich haben wollen und dass
ich beim Projekt "xyz" mitarbeiten kann. Hat mich gefreut, klasse!
Er sagte dann, dass eigentlich spätestens in 2 - 4 Wochen der Vertrag
für die Masterarbeit kommen müsste. Ich habe dann überlegt, ob ich nach
5 Wochen (insgesamt also bisher 8 Wochen, 3 Wochen ohne Nachricht und 5
Wochen wartezeit auf den Vertrag) noch einmal anrufe... Er sagte ja,
dass das etwas dauern kann.
Zwischendurch hat sich dann eine andere Firma auf meine
Masterarbeitsbewerbung gemeldet und ich habe diese dann angenommen, frei
nach dem Motto "was man hat, das hat man".
In der 9. Woche (3 Wochen ohne Nachricht + 6 Wochen Wartezeit) habe ich
dann noch einmal angerufen. "Immer noch nichts bei Ihnen? Kann ja gar
nicht sein! Ich frag da mal nach und kläre das! Machen Sie sich mal
keine Sorgen.".
Jo dann hats noch eine Woche gedauert und ich hatte eine Absage im
Briefkasten. Ich habe dann den Herren noch einmal angerufen und gefragt
was das soll, da wurde mir dann gesagt, man hätte ja nie zugesagt.
Ich glaube nicht, dass man meinen Fall verallgemeinern kann. Trotzdem
wollte ich es der Allgemeinheit hier nicht vorenthalten.
Gecko aus Hamburg schrieb:> Jo dann hats noch eine Woche gedauert und ich hatte eine Absage im> Briefkasten. Ich habe dann den Herren noch einmal angerufen und gefragt> was das soll, da wurde mir dann gesagt, man hätte ja nie zugesagt.
Sowas habe ich auch schon erlebt. Mündliche Zusage, "schicken Vertrag",
ja dann kam immer nix, zig mal angerufen,... inziwschen woanders
angefangen.
Ich bin vor 18 Monaten in München als Entwickler digitale Hardware
eingestiegen. Der Aufgabenbereich ist ganz interessant, wenn du ein
Allrounder bist. Man sucht dort keine "spezialisierten" Ingenieure die
sich nicht nach "links" und "rechts" bewegen. Das Betriebsklima ist gut.
Ich fühl mich eigentlich ganz wohl. Vom Gehalt her kann ich nicht
meckern. Es könnte mehr sein, wenn man an die Tarif-Unternehmen denkt.
Viel mehr hat mir ein "Großer" allerdings auch nicht geboten. Wenn man
sich den Gehaltsthread anschaut und mal vergleicht (also obere und
untere Witzangaben rausrechnet) liege ich gut dabei.
Ich kann das Unternehmen jedem empfehlen, der nicht jeden Tag stupide
das selbe machen will und mehr auf kleinere (knapp 250 Leute)
Unternehmen steht. Wenn du das große Geld machen willst und
spezialisiert 40 Jahre lang im selben Bereich arbeiten willst, dann
solltest du SA eher meiden.
Zum Thema Personalverleih:
Kommt selten vor. Einige Kollegen sind schon beim Kunden vor Ort. Dies
aber meist kurzfristig (6-12 Monate). Die Regel ist das nicht. Und wenn
du nicht willst, musst du auch nicht.
Hallo Dipl Ing ( FH ),
über sein Gehalt spricht man natürlich nicht öffentlich ;) Aber es passt
entsprechend meiner Berufserfahrung zum üblichen Durchschnitt in München
(OEMs und andere Tarifunternehmen aussen vor)
Mein Werdegang:
Abitur
Bundeswehr
Fachhochschule --> Dipl.-Ing (FH)
Silver-Atena Personalveramscher?
Scheint so! Sind bei V.E.R.A. gelistet:
Silver Atena Electronic
Systems Engineering GmbH
Dachauer Str. 655
80995 München
Silver Atena Electronic
Systems Engineering GmbH
Airbus-Allee 5
28199 Bremen
Silver Atena Electronic
Systems Engineering GmbH
Hanns-Klemm-Str. 5
71034 Böblingen
Silver Atena Electronic
Systems Engineering GmbH
Hein-Saß-Weg 38
21129 Hamburg
Diese Standorte sind "Erlaubnisinhaber" zur Arbeitnehmerüberlassung!
Schön ist, das jeder Standort eine GmbH ist!
Wenn was in die Hose geht, dann haftet die GmbH mit ihren 25000€
Stammkapital!
Also, da ist man als AN gut aufgehoben!
Cha-woma M. schrieb:> Wenn was in die Hose geht, dann haftet die GmbH mit ihren 25000€> Stammkapital!> Also, da ist man als AN gut aufgehoben!
Dann ist das Überstundenkonto futsch. Und reichlich Überstunden hat man
bei Personaldienstleister zu 99 %. Wäre nicht das erste Mal, dass bei
Insolvenz die Leihsklaven in die Röhre schauen, während der Standort-
leiter mit der eigenen geklauten Arbeitsleistung in Form eines SL 500
davonbraust.
Habe mich auch in München / Dachau beworben.
Hat auf mich einen sympathisch gewirkt und man hatte doch den Eindruck,
dass da wirklich was gemacht wird und nicht nur
spezifiziert/integriert/abgesteuert wie bei vielen großen.
Gehalt als Ausgangspunkt ok, 20% mehr als ich hatte und mehr als ich
jetzt habe. Höhe Bonus / Steigerung allerdings unbekannt.
Habe sehr zügig die Einladung bekommen, am übernächsten Tag hin. Zusage
auch ruck-zuck bekommen. Am Ende habe ich jedoch abgelehnt.
Hallo Steffen,
warum mit Mutmaßungen und fragwürdigen Informationen aus dritter Hand
herumschlagen? Wenn Du Dich für SILVER ATENA interessierst, dann ruf
doch einfach mal bei uns an! Gerne zeigen wir Dir unsere
Elektronik-Labore oder unsere EMV-Kammer. Die haben wir nicht, weil wir
ein "Verramscher" sind, sondern weil bei uns rund 85% aller Projekte
inhouse von unseren Leuten entwickelt werden. Wir dürfen nicht immer
alles veröffentlichen, aber etliche Beispiele für Lösungen, die wir
entwickelt haben, kannst Du auf unseren Produktseiten ganz gut
nachlesen.
Also: direkt fragen, selbst ein Bild machen - und dann kannst ja hier
berichten!
btw: wir sind eine (!) GmbH mit vier Standorten in Deutschland.
Hallo Zusammen,
auch ich bin mittlerweile seit 2 Jahre bei der Silver Atena. Ich kann
nur sagen, dass Wolfgang durchaus Recht hat. Personalverramschung gibt
es nicht. Es gibt Kollegen, die ab und zu beim Kunden sind. Dies aber
nur, wenn es die Projektlage nicht anders zulässt. Silver Atena ist wohl
ein Dienstleister. Es werden keine eigenen Produkte angeboten. Das
Kerngeschäft liegt in der Abarbeitung von Kundenprojekten. Bisher ist
mir kein Projekt untergekommen, das so anspruchslos wäre, dass man es
einen "Studenten" erledigen lassen könnte.
Studenten sind ein Thema für sich bei der SA. Oft liest man bei Firmen
Phrasen wie: "Als Praktikant sind sie voll in das Tagesgeschäft
integriert". Bei der SA ist das wirklich so. Studenten arbeiten aktiv in
Projektteams. Für die Ings. (gerade den Betreuenden) mag das manchmal
anstrengend sein, weil nicht immer alles glatt läuft (qualitativ). Aber
das ist ja auch klar. Ich hätte mir damals als Student allerdings ein
solches Praktikum gewünscht.
Alles in allem arbeite ich gerne bei der SA. Bemerkenswert ist auch,
dass man ziemlich schnell Verantwortung bekommt, wenn man nicht nur ein
technischer Nerd ist, sondern auch ein bisschen den
betriebswirtschaftlichen Gedanken im Hinterkopf behält.
An alle Absolventen:
Egal wo ihr euch bewerben wollt - Lasst euch nicht von Meinungen aus dem
Internet irritieren. Macht euch ein eigenes Bild. Geschrieben wird immer
nur von Leuten, die schlechte Erfahrungen haben und diese ablassen
wollen. Zufriedene Mitarbeiter schreiben entweder nicht, oder werden
dann eh als Trollbeitrag abgeschmettert.
Gruß
Jochen