Gast
#3228669
Guten Morgen zusammen, ich habe mal eine Frage zu einer Zeichnung aus dem Datenblatt eines MCP3425 ADCs. Da ist ein analoges Frontend gezeichnet, welches das Eingangssignal für den ADC aufbereitet. Meine Frage ist, wie solche Bauteilwerte zustande kommen? Gibt es da bestimmte Regeln? Oder sind das experimentell ermittelte Werte? Wieso Widerstände von 200R in der Hinleitung zu den positiven Eingängen des OPs? Ist das, weil man eh eine Verstärkung von 101 haben will und daher weniger verschiedene Widerstände benutzen will? Oder hat es einen wirklichen Grund? Und auch die Widerstände von 3k zum ADC hin. Warum gerade 3k? Die Kondensatorwerte sind ja auch eigentlich mehr oder weniger willkürlich, oder? Puffert man die Eingänge des ADCs nicht auch noch zusätzlich mit einem Stützkondensator? Das wäre ja zugleich ein zusätzlicher TP vor dem ADC. Und noch eine Frage zu den Kondensatoren von 1uF zwischen OP-Ausgang und negativen Eingang - die stellen doch auch einen Tiefpass dar, oder irre ich mich? Wäre echt dankbar, wenn mir dazu kurz jemand was sagen könnte.
