Gast
#3242653
Hallo zusammen, Euer "Lieblings"-Neuling mitohne Ahnung ist wieder da. Diesmal will ich die x.te variable Spannungsquelle mit einem LM317 und einem digitalen Poti aufbauen. Ich habe mir bereits einiges durchgelesen (und in meinem Schaltplan geändert), und denke daher jetzt, dass meine Schaltung funktioniert, würde Euch aber bitten, mal drüber zu schauen, ob ich mich (aufgrund fehlender Ahnung) nicht total verhauen habe. Dazu das Bild im Anhang: Geplant ist genauer eine variable Spannungsquelle, die Spannungen über einen µC zwischen ~1.5V und ~10V einstellen kann. Versorgt wird die ganze Angelegenheit von einer 12V Fixspannungsquelle. Dazu will ich ein digitales Poti verwenden, weil man damit einfach "kontinuerlicher" einstellen kann als mit ein paar Widerständen, die man parallel schaltet (wie z.B. hier http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet/nationalsemiconductor/DS009063.PDF (erste Seite rechts unten)) Das Problem der Potis ist der geringe Schleifer-Strom (der bei dem ausgewählten Poti AD7376 doch immerhin 5mA (!) beträgt). Daher habe ich den Widerstand des LM317 erhöht. Dass man das darf, wenn man die Mindest-Last anderweitig bereits stellt, habe ich hier (Beitrag "LM317 Frage zum Widerstand") gelernt (die LED brauche ich sowieso) Der AD7376 ist ein Analog-Poti mit einem Single-Supply-Range von 4.5-30V, daher sollten doch 12V Versorgung funktionieren? Da der Schleifer (wiper) des Poti einen gewissen Widerstand hat (~120 Ohm), wäre die minimale erreichbare Ausgangsspannung ~1.4V (1.25*(1+120/1000). Stimmt das soweit? Die maximale Spannung wäre weniger durch den maximalen Widerstand des Potis gegeben, als vielmehr durch den Spannungsabfall über den LM317, sodass ich, unabhängig vom Widerstandswert nicht über ~10.5V rauskomme? Richtig? Oder kurz: Wird das so funktionieren wie ich es mir vorgestellt habe? Für Antworten wäre ich Euch wirklich dankbar Grüße x12z34 / Tobias
