Loopback Device unter Linux einrichten (nicht 127.0.0.1)

OP #3432019
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Moin Moin,

generell würde ich mich als Linuxanfänger bezeichnen. Einen LAMP Stack 
bekomme ich zum laufen, BIND funktioniert produktiv, Netzwerktechnisch 
denke ich, ich bin ich Fit. Ich bete das OSI Schichtmodell nicht 
herunter, ich nutze es.

Nun zu meinem Anliegen:

Für einen Netzwerktester der Firma JDSU (smart class ethernet) benötige 
ich ein Ethernetloopbackdevice nach dem Schema: Nimm den Frame, tausche 
Quell und Zieladresse und sende es zurück. (IP und MAC)

Im Prinzip nichts anderes, als hier für CISCO Router beschrieben:

http://mpreath.wordpress.com/2013/05/21/configuring-ethernet-loopback-on-cisco-asr901/


Kann ich das ohne riesen Verrenkungen auf einem beliebigen Linux 
umsetzen? Irgendwelche Denkanstöße, Tipps, Lösungen?

Vielen Dank für Eure Zeit.

Philip
OP #3432777
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Danke!

Das ist doch zumindest mal ein Anfang, nun muss ich „nur“ noch 
herausfinden, wie ich ein Linux mit einem Kernel von früher™ auf z.B. 
einem Beaglebone oder ähnlicher Hardware zum laufen bekomme.

Natürlich gibt es auch kommerzielle "Gegenstellen" zu meinem 
Netzwerktester, bezahlbar sind die aber nicht wirklich. (1200,- Euro und 
aufwärts)
#3434101
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Philip Siefke schrieb:
> Natürlich gibt es auch kommerzielle "Gegenstellen" zu meinem
> Netzwerktester, bezahlbar sind die aber nicht wirklich. (1200,- Euro und
> aufwärts)

Wenn das Ganze für den Beruf ist: Für eine Firma sollten 1200 Euro nun 
wirklich kein Problem sein. Das sind so in etwa zwei Manntage bei einem 
Verrechnugssatz für einen Ingenieur. Wenn man länger braucht um eine 
eigene Lösung zu implementieren und zu testen, kommt man relativ schnell 
in eine Region wo sich das eher nicht lohnt und man besser etwas 
Fertiges kauft.
OP #3434439
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Ich stimme Dir absolut zu, wer etwas gewerblich nutzt/anbietet, kauft 
auch kommerzielle Technik ein. Es ist aber tatsächlich eher für ein 
eskalierendes Hobby. Den Tester habe ich günstig erworben und möchte da 
nun ein wenig mit herumspielen. Wenn ich das Teil später beruflich 
einsetzen sollte, kaufe ich natürlich die stressfreie Fertiglösung, 
allein schon, um ausschließen zu können, dass mein Bastelteil die 
Ergebnisse verfälscht.

Für ein Hobbyprojekt "rechne" ich da anders:

Den Erkenntnisgewinn und die "Aha!" Momente bekomme ich durch den Kauf 
eines fertigen Apparates nicht.

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