Hallo Ich habe eine einfache Frage zu Widerständen, Mikro Kontroller und LED. Ich sehe häufig Schaltungen wie in Abbildung 1. Im Grunde kann man es doch wie in Abbildung 2 machen und so 3 Widerstände sparen.
Gast
#3432871
Dann überleg mal schön! Und schaue auch die Ströme und Spannungen bei unterschiedlich eingeschalteten LED's an ;-) Viel Spaß
Also wenn du keine Helligkeitsschwankungen erleben moechtest, dann wuerde ich Abb.1 empfehlen. Allerdings gibt es auch noch andere Wege die LED an den uC zu installieren. MfG
Gast
#3432877
Nö, wenn eine Led mal aus ist leuchten die anderen umso heller (evtl. kürzer).
Gast
#3432879
Gast
#3432881
Hoho!
Gast
#3432883
Abbildung 2 funktioniert nur, wenn maximal je eine LED eingeschaltet ist, also "entweder die oder die aber nie mehr als eine" eingeschaltet ist. Grundlagen der Physik, 8 Klasse.
Wenn immer nur genau eine LED leuchtet (oder immer exakt die gleiche Anzahl), kann Variante 2 nehmen, ansonsten Variante 1. LEDs nicht nach GND, sondern an die Versorgungsspannung legen und mit dem µC auf Low schalten empfiehlt sich bei "höheren" Strömen, da die IO-Pins als Senke höher belastbar sind.
Gast
#3432890
U=R*I I=U/R R=U/I http://de.wikipedia.org/wiki/Leuchtdiode#Betrieb_mit_Vorwiderstand
Gast
#3432897
Hi >LEDs nicht nach GND, sondern an die Versorgungsspannung legen und mit >dem µC auf Low schalten empfiehlt sich bei "höheren" Strömen, da die >IO-Pins als Senke höher belastbar sind. Da solltest du den zugehörigen Controller nennen. Für AVRs gilt das nicht. MfG Spess
Danke an euch alle Es ging mir um die Helligkeits Unterschiede
Gast
#3432924
Die erste!!!
Gast
#3432928
Außer du kannst sicherstellen, dass immer nur eine LED und nie mehrere gleichzeitig leuchtet. Dann musst du den Vorwiderstand aber gleich dimensionieren wie bei der 1.
Sandro schrieb: > Außer du kannst sicherstellen, dass immer nur eine LED und nie mehrere > gleichzeitig leuchtet. Dann musst du den Vorwiderstand aber gleich > dimensionieren wie bei der 1. Selbst dann werden sie nie gleich sein. Denn fertigungsbedingt sind 2 LED nie absolut identisch. D.h. wenn man es ganz genau nimmt, dann müsste man für jede LED ihren eigenen Vorwiderstand ausmessen. In der Praxis macht das nur keiner, weil es viel zu viel Aufwand ist und man den so ermittelten Widerstand sowieso nicht kaufen kann.
Gast
#3432946
Karl Heinz schrieb: > Selbst dann werden sie nie gleich sein. Denn fertigungsbedingt sind 2 > LED nie absolut identisch. Dann muss man eine Konstantstromsenke anstatt der Widerstände verwenden.
spess53 schrieb: >>LEDs nicht nach GND, sondern an die Versorgungsspannung legen und mit >>dem µC auf Low schalten empfiehlt sich bei "höheren" Strömen, da die >>IO-Pins als Senke höher belastbar sind. > > Da solltest du den zugehörigen Controller nennen. Für AVRs gilt das > nicht. Richtig, gilt nicht für alle. Bei einigen PICs ist es so, z.B. 25/20mA (sink/source) bei einigen bedrahteten 16/18F Sandro schrieb: > Dann muss man eine Konstantstromsenke anstatt der Widerstände verwenden. Selbst dann sind sie nicht zwingend gleich hell, da auch die Strom-Lichtintensitäts-Kennlinie einer Toleranz unterliegt. Praktisch wird man den Unterschied zwischen 9,5 und 10mA oder so aber auch nicht wahrnehmen bei den kleinen LEDs, die man direkt am Ausgang betreibt.
Gast
#3432953
Sandro schrieb: > Dann muss man eine Konstantstromsenke anstatt der Widerstände verwenden. wer sagt dann das Leds bei gleichen Strom und unterschiedlicher Spannung gleich hell sind?
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