Hallo.
Ich habe ein paar Fragen und hoffe hier auf Antwort und/oder Tips.
Für eine kontaktlose Energieübertragung möchte ich ein induktives System
aufbauen. Die Geometrie ist vorgegeben: Ich möchte mit einer Spule
(Durchmesser etwa 6-8 mm) auf eine zweite Spule (Durchmesser etwa 2-3
mm) Energie übertragen. Dabei würde 1 Watt schon ausreichen. Die Spulen
befinden sich coaxial angeordnet, wobei die kleinere Spule entlang der
Achse der größeren bewegt werden soll. Soweit die Anforderungen.
Ich habe micht zu den Themen Royer Converter und auch zu RFID mit
Energieübertragung eingelesen. Auch mit dem Thema Trafo habe ich mich
beschäftigt.
Allerdings habe ich noch einige offene Fragen, die ich nicht geklärt
bekomme:
- Bei RFID und beim Royer Converter wird ein Schwingkreis aufgebaut. Ist
der nur zur Erhöhung der Amplituden bzw. zum Erzeugen vom Sinus, oder
wird er tatsächlich für die Übertragung benötigt.
- Kann auch einfach ein extern generierter Sinus mit einer Spule genutzt
werden? Als Beispiel sei hier der Trafo genannt.
- Wo liegt denn in den Übertragungen, die oben genannt sind, der
Unterschied? Prinzipiell koppeln alle zwei Spulen über ein
Wechselfeld...
- Könnte man für den Aufbau die Primärspule "in die Länge ziehen", um so
ein langes konstantes Feld zu erhalten? (Es wird schwächer, das ist mir
bewusst.) Aber dann hätte ich eine Art Trafo...
Vielen Dank vorab für die Antworten, ich seh so langsam den Wald vor
Bäumen nicht mehr... :-)
Ein Trafo ist mit seinen Primär und Sekundärwicklungen statisch
fix.Diese Royer Converter werden ja dazu benötigt um eine
Leistungsübertragung teilbar oder drehbar zu gestalten also ohne
Schleifringe etc. Wo die Knackpunkte sind kann ich im Detail nicht sagen
weil ich zu wenig darüber gelesen habe.
@ Daniel (Gast)
>aufbauen. Die Geometrie ist vorgegeben: Ich möchte mit einer Spule>(Durchmesser etwa 6-8 mm) auf eine zweite Spule (Durchmesser etwa 2-3>mm) Energie übertragen.
Ganz schön klein.
>Dabei würde 1 Watt schon ausreichen.
Ganz schön viel für die kleinen Abmessungen.
>Die Spulen>befinden sich coaxial angeordnet, wobei die kleinere Spule entlang der>Achse der größeren bewegt werden soll.
Klingt OK. Aber wieviel soll sie bewegt werden? 1mm? 10mm?
>- Bei RFID und beim Royer Converter wird ein Schwingkreis aufgebaut. Ist>der nur zur Erhöhung der Amplituden bzw. zum Erzeugen vom Sinus,
Ja.
>oder>wird er tatsächlich für die Übertragung benötigt.
Nein, hat aber Vorteile.
>- Kann auch einfach ein extern generierter Sinus mit einer Spule genutzt>werden? Als Beispiel sei hier der Trafo genannt.
Ja.
>- Wo liegt denn in den Übertragungen, die oben genannt sind, der>Unterschied?
Gibt es prinzipiell nicht. Im Details unterscheiden sie sich. RFID nutzt
deutlich geringere Leistungen.
>Prinzipiell koppeln alle zwei Spulen über ein>Wechselfeld...>- Könnte man für den Aufbau die Primärspule "in die Länge ziehen", um so>ein langes konstantes Feld zu erhalten? (Es wird schwächer, das ist mir>bewusst.) Aber dann hätte ich eine Art Trafo...
Kann man.
>Vielen Dank vorab für die Antworten, ich seh so langsam den Wald vor>Bäumen nicht mehr... :-)
Nimm die Kettensäge, das schafft Licht! ;-)
@ herbert (Gast)
>Ein Trafo ist mit seinen Primär und Sekundärwicklungen statisch>fix.
Meistens.
>Diese Royer Converter werden ja dazu benötigt um eine>Leistungsübertragung teilbar oder drehbar zu gestalten also ohne>Schleifringe etc.
Nein, das ist nur eine von vielen Anwendungen. Der Royer Converter
beschreibt in erster Linie die elektrische Schaltung, nicht den
geometrischen Aufbau des Trafos. Der kann auch ganz normal sein, so wie
in Millionen CCFL Invertern in Laptops.
Die Schwingkreistopologie dient dem "Zwischenspeichern" von Energie. Im
Falle des Senders von noch nicht abgegebener Energie, im Falle des
Empfängers von noch nicht aufgenommener Energie. Bestes Beispiel für
eine derartige Übertragung ist der Tesla-Generator.
Der Kern eines Transformators verbessert lediglich den "Übertragungsweg"
zwischen den elektromagnetisch gekoppelten Leitungssystemen, in dem das
Feld (in diesen Fall überwiegend der magnetische Anteil) in eine
bestimmte Konformation "gezwungen" wird.
Demgegenüber steht die Elektromagnetische Ausbreitung im "leeren Raum"
die einer Übertragung allerlei "Widerstand" entgegen bringt. Unter
anderem wegen der "freien Ausbreitung" des Feldes. Hierbei ist ein
abgestimmtes Doppelschwingkreissystem von Vorteil. Und wegen des
einfacheren Aufbaus solcher Schwingkreise höhere Frequenzen. Wobei die
Frequenz wiederum durch die weiterverarbeitenden Elemente (Transistoren,
Dioden) begrenzt wird.
So meine einfache Sichtweise um vielleicht den Wald wieder erkennbar zu
machen.
Hallo.
Danke für die Antworten bis jetzt. Das macht schonmal einiges klarer.
Zu der Auslenkung der Bewegung: Die innenliegende Spule sollte sich
insgesamt um 80 mm bewegen. Die Anordnung ist so geplant, dass ich die
Primärspule mittig anbringe. Daher ergibt sich eine Entfernung vom
Mittelpunkt zu 40 mm.
Die Leistung von 1 Watt ist die obere Grenze. Mehr brauch ich eigentlich
nicht. Geplant ist die Versorgung eines Sensors und entsprechender
Elektronik. Der Sensor benötigt im Maximalfall 0,25 W.
- Besteht die Möglichkeit, einen Datenstrom neben der Energieübertragung
über die gleichen Spulen zu übertragen?
Bei RFID wird das ja z.B. mit Lastmodulation gemacht. Der Grund liegt
nach meinem aktuellen Verständnis ja bei der Modellierung eines
Datensignals auf einem Träger nahe der Energieversorgung. Damit hat man
beim Schwingkreis noch ausreichende Übertragung abhängig vom Q Faktor.
Betrachte ich aber den Aufbau als Trafo ohne Schwinkreis, so könnte ich
ja theoretisch eine Energieübertragung auf einer Frequenz realisieren
und einen Datenstrom zusätzlich einkoppeln. Dieses sollte sich doch auch
einfacher übertragen lassen wie z.B. bei RFID.
Mir sind die Grenzen noch nicht ganz klar, wann zwei Spulen als Trafo
angesehen werden können und wann als "Übertragungssystem". Klar,
Abhängig vom Abstand und somit der Kopplung. Aber ist das allgemein so?
- Ich überlege, mit geeigneter Flussführung ein Übertragungssystem zu
bauen, was eine gestreckte Spule und eine bewegliche Spule beinhaltet.
Somit befindet sich die bewegliche Spule immer in einem Teil des
Magnetfeldes. Die Kopplung ist somit zwar schlechter, aber sollte doch
hoch genug werden um ein Watt übertragen zu können, oder?
Vielen Dank für die Mühe! Ich weiß die Hilfe für meine Denkblockaden
wirklich zu schätzen!
pst69de schrieb:> Die Schwingkreistopologie dient dem "Zwischenspeichern" von Energie.
Ok. Soweit klar. Aber das kommt ja vermutlich daher, dass ich bei einer
freien Ausbreitung mehr Energie einkoppeln muss um überhaupt was raus zu
bekommen. Also dient der Schwingkreis dazu, die kurzzeitig abzugebende
Leistung des Verstärkers zu erhöhen, oder?
Mit den anderen Teilen deines Posts stimme ich über ein und habe ich
auch so verstanden. Danke!
Mist, jetzt war der Text weg. Also nochmal.
@ Daniel (Gast)
>Zu der Auslenkung der Bewegung: Die innenliegende Spule sollte sich>insgesamt um 80 mm bewegen. Die Anordnung ist so geplant, dass ich die>Primärspule mittig anbringe. Daher ergibt sich eine Entfernung vom>Mittelpunkt zu 40 mm.
Das ist VIEL!
>Die Leistung von 1 Watt ist die obere Grenze. Mehr brauch ich eigentlich>nicht. Geplant ist die Versorgung eines Sensors und entsprechender>Elektronik. Der Sensor benötigt im Maximalfall 0,25 W.
Um Faktor vier überzudimensionieren ist nicht sinnvoll, selbst Faktor
ZWEI wäre schon viel.
>- Besteht die Möglichkeit, einen Datenstrom neben der Energieübertragung>über die gleichen Spulen zu übertragen?
Ja.
>ja theoretisch eine Energieübertragung auf einer Frequenz realisieren
Geht auch.
>Mir sind die Grenzen noch nicht ganz klar, wann zwei Spulen als Trafo>angesehen werden können und wann als "Übertragungssystem". Klar,>Abhängig vom Abstand und somit der Kopplung. Aber ist das allgemein so?
Zwei magnetisch gekoppelte Spulen sind schon ein Trafo. Alles andere
sind nur Details.
>- Ich überlege, mit geeigneter Flussführung ein Übertragungssystem zu>bauen, was eine gestreckte Spule und eine bewegliche Spule beinhaltet.>Somit befindet sich die bewegliche Spule immer in einem Teil des>Magnetfeldes. Die Kopplung ist somit zwar schlechter, aber sollte doch>hoch genug werden um ein Watt übertragen zu können, oder?
Ja.
Man muss die Geometrie ändern. eher so.
http://www.vahle.de/produkte/beruehrungslose-energieuebertragung-cps.html
Eine lange Schleife mit nur 1 Windung, dort läuft der Kern mit der
Sekundärwicklung drüber. Das geht bis hunderte von kW!
http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Neue-Strassenbahn-in-Augsburg-vorgestellt-id20380576.html
Hi.
Danke für die Antworten. Sry, dass ich nicht geantwortet habe. War das
Wochenende weg...
Die geposteten Übertragungssysteme hab ich schon gefunden. Allerdings
habe ich da bis zum jetzigen Zeitpunkt keine nützlichen Infos rausholen
können...
Zu dem geposteten Energieübertragungssystem hab ich mal zwei Fragen:
- Wieso nehmen die primärseitig nur eine Leiterschleife? Das ist doch
mit viel Strom verbunden... Welche Vorteile hat das?
- Bei dem hier:
http://www.vahle.de/produkte/beruehrungslose-energieuebertragung-cps.html
Das E-Pickup Prinzip ist mir klar. Das Flach Pickup System nicht. Da
wird doch die Spule nicht wirklich durchflutet, oder? Die müsste doch
rotiert werden, sodass sie senkrecht zur Fläche zwischen der Primärspule
steht?!?
Wenn das so gehen würde, wäre das je Lageunabhängig, was ich mir bei der
Anordnungn nicht vorstellen kann.... Oder übersehe ich etwas?
- Noch mal zu der "auseinandergezogenen" Primärwicklung:
Wie rechnet man sowas? Kann ich das folgendermaßen sehen:
Wenn meine Primärspule z.B. 4 mal so lang ist wie die Sekundärwicklung,
dann hab ich immer nur ein viertel gekoppelt und drei viertel ist eine
reine Induktivität. (stark vereinfacht)
Dann sollte ich doch theoretisch ein Trafo ESB haben mit einer
Streuinduktivität und 4 Wicklungsinduktivitäten und 4 ohmschen
Reihenwiderständen. oder?
Danke sehr
@ Daniel (Gast)
>- Wieso nehmen die primärseitig nur eine Leiterschleife?
Weil es ausreichend ist.
> Das ist doch>mit viel Strom verbunden...
Ja.
>Welche Vorteile hat das?
Einfachere Mechanik.
>- Bei dem hier:>http://www.vahle.de/produkte/beruehrungslose-energ...>Das E-Pickup Prinzip ist mir klar. Das Flach Pickup System nicht.
Die Kopplung ist nur etwas schlechter. Man könnte den Eisenkern auch
komplett schließen, dann ist die Kopplung noch besser.
> Da>wird doch die Spule nicht wirklich durchflutet, oder?
Doch.
> Die müsste doch> rotiert werden, sodass sie senkrecht zur Fläche zwischen der Primärspule> steht?!?
Nein, das passt schon, die Feldlinie laufen ja kreisförmig um den
Primärleiter.
>Wenn das so gehen würde, wäre das je Lageunabhängig,
IN Grenzen. Man kann die Sekundärspulen in der Ebene senkrecht zur
Primärleitung rotieren. Die Sekundärspule darf nur nicht senkrecht zu
Primärspule stehen, dann hat man minimale Kopplung ;-)
>Wenn meine Primärspule z.B. 4 mal so lang ist wie die Sekundärwicklung,>dann hab ich immer nur ein viertel gekoppelt und drei viertel ist eine>reine Induktivität. (stark vereinfacht)>Dann sollte ich doch theoretisch ein Trafo ESB haben mit einer>Streuinduktivität und 4 Wicklungsinduktivitäten und 4 ohmschen>Reihenwiderständen. oder?
So in etwa.
Ok.... Wirkt auf den ersten Blick alles schlüssig.... :-)
Vielen Dank soweit. Ich bin schon ne Weile an den Berechnungen dran.
Immer mit kurzen Recherchepausen dazwischen. Ist ziemlich komplex finde
ich.
Ich denke, dass ich den Rest selbst recherchieren und lösen kann.
Danke für die ganzen Tips und Infos!
Hi.
Ich wollte mal meine Erfahrungen, Beobachtungen und Fragen nach dem
Aufbau und der Inbetriebnahme schreiben. :-)
Vielleicht gibt es ja jemanden, der noch Interesse daran hat, oder aus
meinen Beobachtungen auch was mitnehmen kann...
Ich habe einige Berechnungen zum Magnetkreis, zu Spulen, zur Kopplung
und zu den erwarteten Leistungen erstellt.
Die Ergebnisse waren recht ernüchternd, wodurch ich mit meinem teilweise
mathematisch vereinfachten Aufbau (schlechteste Werte angenommen) nur
auf ca. 19mW am Ausgang kam.
Das Problem ist der hohe magnetische Gesamtwiderstand durch den hohen
Luftspalt. Dadurch benötige ich eine große Primärspule die durch die
ganze Luft eine niedrige Impedanz aufweist. Das verursacht einen hohen
Strom.
Die kleine Flussdichte im Kern mit den kleinen Abmessungen ergeben sehr
wenig Ausgangsleistung.
Wenn ich dann nach den Methoden von dem Transformator Artikel hier auf
der Seite vorgehe, erhalte ich eine Leistung von 5,6W am Ausgang. Das
wäre ja soweit gut.
Meine Erkenntnnis: Passt was net! :-)
Also hab ich kurzerhand mit meinen Kernen (die ich anhand der Geometrie
mal für paar Cent mitbestellt habe) die Spulen dimensioniert und diese
gewickelt.
Somit hab ich einen Kern mit 1,8mm Durchmesser und 30mm Länge. Darauf
befinden sich ca. 133 Windungen vom 0,02er Draht.
Dann hab ich eine Luftspule mit ca. 90mm Länge und 5mm Durchmesser mit
200 Windungen und 0,45er Draht. Drumherum sind Ferritkerne, sodass ich
eine Rohrähnliche Anordnung hab.
Das ganze dann mit einem BUZ11 als Sperrwandler in Betrieb genommen und
getestet.
Berechnet hab ich alles bei 25kHz, mehr Ausgangsleistung (Faktor 3!) hab
ich bei niedrigerer Frequenz. Wirkungsgrad hab ich noch nicht
betrachtet. Läuft aktuell bei 20kHz.
Bei einem Duty Cycle von 50% hab ich am Eingang 5V und über 1A. Da geht
mein Netzteil hier in die Strombegrenzung. Als Ausgangsspannung habe ich
hinter einem Gleichrichter mit Kondensator noch 1V bei einem 500 Ohm
Widerstand.
Regel ich den Duty Cycle auf 10%, steigt meine Ausgangsspannung auf 9V
und mein Eingang sinkt auf 20V und 0,18A. Das sind im Gegensatz zu den
5W von eben nur noch etwa 4W.
Ich habe dann versucht die Spannung zu erhöhen, was mir meine
Freilaufdiode übel nahm. Also hab ich sie rausgelötet und festgestellt,
dass ich nun die Spannung am Eingang hochregeln kann und am Ausgang auch
mehr Spannung habe. Bei gleichem Lastwiderstand folgt auch mehr
Leistung.
Nun kann ich die Eingangsspannung ohne Probleme auf 25V regeln, was ich
vorher auch berechnet habe. Bei einem Strom von 0,15A am Eingang komme
ich auf etwas über 4W. Am Ausgang habe ich nun knapp 18V trotz meines
Brückengleichrichters. Bei 500 Ohm Last sind das fast 0,7W. Das find ich
schonmal erstaunlich!
Die Grenze ist aktuell die Durchbruchspannung vom BUZ11, die bei 50V
liegt. Da bricht der bei zu hoher Eingangsspannung durch die
Selbstindukton durch und wird warm.... :-)
Erwärmung der Spulenanordnung liegt bei geschätzten angenehmen 30°C.
Ich möchte nun noch paar Sachen untersuchen, die ich bei Bedarf auch
gerne hier vorstellen kann. Ich bin auch für weitere Tips dankbar! Hier
das, was ich noch untersuchen möchte:
- Warum hab ich bei 10% Duty Cycle bessere Übertragung, wie bei 50%?
- Warum hab ich bei 10 kHz bessere Übertragung wie bei 25 kHz oder mehr?
- Bringt mir ein Schwingkreis was, um die Eingangsleistung zu
verringern?
Wie gesagt, bin auch noch dankbar für Tips. Ergebnisse werde ich dann
auch vorstellen.
Danke
@ Daniel (Gast)
>Meine Erkenntnnis: Passt was net! :-)
Kann man so sagen.
>Somit hab ich einen Kern mit 1,8mm Durchmesser und 30mm Länge.
Das ist wirklich winzig!
> Darauf>befinden sich ca. 133 Windungen vom 0,02er Draht.
Klingt nach Uhrmacher ;-)
>Dann hab ich eine Luftspule mit ca. 90mm Länge und 5mm Durchmesser mit>200 Windungen und 0,45er Draht. Drumherum sind Ferritkerne, sodass ich>eine Rohrähnliche Anordnung hab.
Das klingt nicht sinnvoll. Ich hab dir doch nicht umsonst die Links
geschickt. Deine Primärwicklung ist ein dicker Draht mit EINER Windung.
Wie du richtig erkannt hast, fließen hier große Ströme bei kleinen
Spannungen, der Koppelfaktor ist auch eher mäßig. Aber deine
Sekundärspule die z. B. auf einer Ferrithülse gewickelt ist, kann man
einfach auf deine Primärwicklung schieben!
>Das ganze dann mit einem BUZ11 als Sperrwandler in Betrieb genommen und>getestet.
NE! Ein Resonanzwandler ist allesa andere als ein Sperrwandler! Und
gerade der Sperrwandler reagiert ausserordentlich sauer auf
Streuinduktivitäten! Der Royer Converter nicht! Siehe Artikel!
>Bei einem Duty Cycle von 50% hab ich am Eingang 5V und über 1A. Da geht>mein Netzteil hier in die Strombegrenzung.
Also ist was faul!
> Als Ausgangsspannung habe ich>hinter einem Gleichrichter mit Kondensator noch 1V bei einem 500 Ohm>Widerstand.
2mW 8-0
Macht 0,04% Wirkungsgrad.
>Regel ich den Duty Cycle auf 10%, steigt meine Ausgangsspannung auf 9V>und mein Eingang sinkt auf 20V und 0,18A.
Wieso sinkt? Die Spannung geht hoch
>Ich habe dann versucht die Spannung zu erhöhen, was mir meine>Freilaufdiode übel nahm.
Ein Sperrwandler hat keine. Nur eine Gleichrichterdiode auf der
Sekundärseite.
>Nun kann ich die Eingangsspannung ohne Probleme auf 25V regeln, was ich>vorher auch berechnet habe. Bei einem Strom von 0,15A am Eingang komme>ich auf etwas über 4W. Am Ausgang habe ich nun knapp 18V trotz meines>Brückengleichrichters. Bei 500 Ohm Last sind das fast 0,7W. Das find ich>schonmal erstaunlich!
In der Tat, aber das basiert nicht auf zielgerichtetem Design sondern
eher auf Glück. Dein Wirkungsgrad ist immerhon schon bei 18%.
>- Warum hab ich bei 10% Duty Cycle bessere Übertragung, wie bei 50%?
Du hast den Sperrwandler noch nicht verstanden. Ausserdem ist der für
deine Anordnung nicht wirklich gut geeignet.
>- Bringt mir ein Schwingkreis was, um die Eingangsleistung zu>verringern?
Ein Royer Converter würde nicht gegen sondern MIT der Streuinduktivität
arbeiten.
Falk Brunner schrieb:> Deine Primärwicklung ist ein dicker Draht mit EINER Windung.
Neugierige Seitenfrage:
Wie stellt man das dann an, da noch eine Rückkopplungswicklung
draufzufädeln? Ich erinnere mich so ungefähr an den Artikel, da
hat man ja normalerweise eine doppelte Primärwicklung von was um
die 10 Windungen und dann noch eine doppelte Rückkoplungswicklung
von 2 x 1 Windung.
Ach ja, ich glaube hier ist ein Fehler drin.
http://www.vahle.de/produkte/beruehrungslose-energieuebertragung-cps.html
Beim Flach-Pick Up (scheiß Denglisch) mus die Sekundärspule um 90 Grad
gedreht werden, damit sie parallel zu Primärwicklung liegt. So wie
dargestellt ist die Kopplung minimal.
Danke für die Antworten. An einigen Stellen hab ich etwas im Text
gespart, damit der nicht so lang wird. Dadurch kamen ein paar
Missverständnisse. Und ein Fehler ist mir aufgefallen.
Auf der Primärspule hatte ich einen 0,02er Draht berechnet. Verwendet
wurde jedoch ein 0,1er.
Falk Brunner schrieb:>>Dann hab ich eine Luftspule mit ca. 90mm Länge und 5mm Durchmesser mit>>200 Windungen und 0,45er Draht. Drumherum sind Ferritkerne, sodass ich>>eine Rohrähnliche Anordnung hab.>> Das klingt nicht sinnvoll. Ich hab dir doch nicht umsonst die Links> geschickt. Deine Primärwicklung ist ein dicker Draht mit EINER Windung.> Wie du richtig erkannt hast, fließen hier große Ströme bei kleinen> Spannungen, der Koppelfaktor ist auch eher mäßig. Aber deine> Sekundärspule die z. B. auf einer Ferrithülse gewickelt ist, kann man> einfach auf deine Primärwicklung schieben!
Diese Anordnung kann ich so nicht machen. Ich habe eine gekapselte
Stange in die ich die Energie reinbringen muss. Also eine große
Primärspule und eine kleinere Sekundärspule. Das ist durch meinen Aufbau
so vorgegeben.
Aber wie kann das funktionieren? Wenn ich einen Leiter habe, rotiert
mein magn. Feld drumherum. Wenn ich dann ne Spule drüber stecke, rotiert
mein Feld im Spuleninneren, was mir aber doch keine Induktion bringt,
oder? Zumindest statisch gesehen. Oder betrachtet man das dynamisch in
der Annahmen, dass das Feld sich am Leiter "entlang bewegt"? Dann würde
das Feld ja wandern und es geht.....
Falk Brunner schrieb:>>Das ganze dann mit einem BUZ11 als Sperrwandler in Betrieb genommen und>>getestet.>> NE! Ein Resonanzwandler ist allesa andere als ein Sperrwandler! Und> gerade der Sperrwandler reagiert ausserordentlich sauer auf> Streuinduktivitäten! Der Royer Converter nicht! Siehe Artikel!
Den BUZ11 hab ich aus zwei Gründen genommen: Sehr kleiner Bauteilaufwand
und sehr einfach zu steuern, da ich einfach nen Funktionsgenerator dran
hängen kann. Ich habe gelesen, dass Schaltnetzteile auch so arbeiten und
hab einige Schaltpläne gefunden. Daher habe ich diesen Aufbau gewählt.
Bei dem Royer Converter hier auf µC.net hat die Primärwicklung 3
Abgriffe und noch eine Steuerwicklung, was ich vermeiden wollte. Was ich
nun aber noch aufbauen will, ist ein Gegentakt Resonanzwandler, damit
ich einen Vergleich habe.
Falk Brunner schrieb:>>Bei einem Duty Cycle von 50% hab ich am Eingang 5V und über 1A. Da geht>>mein Netzteil hier in die Strombegrenzung.>> Also ist was faul!
Genau. Ich denke, dass mein Strom zu groß wird für das Netzteil.
Allerdings ist auch schon bei 30% das Netzteil nicht mehr in der
Strombegrenzung und am Ausgang kommt weniger an wie bei 10%.
Falk Brunner schrieb:>> Als Ausgangsspannung habe ich>>hinter einem Gleichrichter mit Kondensator noch 1V bei einem 500 Ohm>>Widerstand.>> 2mW 8-0> Macht 0,04% Wirkungsgrad.>>>Regel ich den Duty Cycle auf 10%, steigt meine Ausgangsspannung auf 9V>>und mein Eingang sinkt auf 20V und 0,18A.>> Wieso sinkt? Die Spannung geht hoch
Sry, habe mich falsch Ausgedrückt. Die Leistung geht runter. Während ich
bei 50% mit 5V und 1A schon 5W am Eingang habe, habe ich bei 10% zwar
20V und 0,18A, was aber nur 3,6W entspricht. :-) Das habe ich
gemeint....
Falk Brunner schrieb:>>Ich habe dann versucht die Spannung zu erhöhen, was mir meine>>Freilaufdiode übel nahm.>> Ein Sperrwandler hat keine. Nur eine Gleichrichterdiode auf der> Sekundärseite.
Genau deswegen habe ich sie dann rausgelötet... :-) War ein Fehler. Aber
dadurch lernt man ja auch was.
Falk Brunner schrieb:> In der Tat, aber das basiert nicht auf zielgerichtetem Design sondern> eher auf Glück. Dein Wirkungsgrad ist immerhon schon bei 18%.
Das mag sein, aber ich möchte ja auch was lernen. Und die Versuche
dienten auch dazu, verschiedene Einflüsse kennen zu lernen. Deswegen
habe ich hier auch bewusst viel experimentiert.
Berechnet habe ich das alles auch vorher, jedoch scheitert schon vieles
daran, dass ich die genaue Kopplung nicht weiß, dass ich den Magnetkreis
schlecht abschätzen kann und dass ich noch nichtmal genau berechnen
kann, welche Induktivität meine Spulen haben werden....
Daher habe ich versucht, meine vorherigen Annahmen und Optimierungsideen
dann auch praktisch anzuwenden....
Falk Brunner schrieb:>>- Warum hab ich bei 10% Duty Cycle bessere Übertragung, wie bei 50%?>> Du hast den Sperrwandler noch nicht verstanden. Ausserdem ist der für> deine Anordnung nicht wirklich gut geeignet.
Ich denke schon, da er ja die Energie durch Speicherung in der Spule
überträgt. Vielleicht nicht alles, aber das grobe Konzept ist mir klar.
Ob er dafür wirklich geeignet ist, kann ich mit wenig Erfahrung auf
diesem Gebiet schlecht einschätzen. Betrachte ich das System als gut
gekoppelten Royer Converter, dann nein. Aber als schlecht gekoppelter
Trafo, dann ja.... Da habe ich in einigen Dokumenten gelesen, dass der
Sperrwandler sehr gut ist. Aber ich bin nicht sicher. Daher will ich nun
noch den Resonanzwandler aufbauen und testen.
Falk Brunner schrieb:>>- Bringt mir ein Schwingkreis was, um die Eingangsleistung zu>>verringern?>> Ein Royer Converter würde nicht gegen sondern MIT der Streuinduktivität> arbeiten.
Da versuche ich mich nun nochmal rein zu arbeiten. Durch den
Schwingkreis bleibt die Energie der Selbstinduktion wohl im System.
Soweit zumindest meine aktuelle Kenntnis. Das muss ich nun noch näher
untersuchen...
Jörg Wunsch schrieb:> Falk Brunner schrieb:>> Deine Primärwicklung ist ein dicker Draht mit EINER Windung.>> Neugierige Seitenfrage:>> Wie stellt man das dann an, da noch eine Rückkopplungswicklung> draufzufädeln? Ich erinnere mich so ungefähr an den Artikel, da> hat man ja normalerweise eine doppelte Primärwicklung von was um> die 10 Windungen und dann noch eine doppelte Rückkoplungswicklung> von 2 x 1 Windung.
Da das ist doch einfacher Dreisatz: Du brauchst 2 x 0,1 er Windungen!
:-)
Spaß beiseite, denke dass das hier anders geregelt wird....
Falk Brunner schrieb:> Ach ja, ich glaube hier ist ein Fehler drin.>> http://www.vahle.de/produkte/beruehrungslose-energieuebertragung-cps.html>> Beim Flach-Pick Up (scheiß Denglisch) mus die Sekundärspule um 90 Grad> gedreht werden, damit sie parallel zu Primärwicklung liegt. So wie> dargestellt ist die Kopplung minimal.
Das habe ich oben in meinem Beitrag gemeint, als ich geschrieben hab,
dass mir das nicht ganz klar ist! Danke! :-)
Danke sehr für die Anmerkungen!
@ Daniel (Gast)
>Auf der Primärspule hatte ich einen 0,02er Draht berechnet. Verwendet>wurde jedoch ein 0,1er.
Und selbst der ist schon verdammt dünn und nur schwierig zu wickeln.
>Diese Anordnung kann ich so nicht machen. Ich habe eine gekapselte>Stange in die ich die Energie reinbringen muss. Also eine große>Primärspule und eine kleinere Sekundärspule. Das ist durch meinen Aufbau>so vorgegeben.
OK.
>Aber wie kann das funktionieren? Wenn ich einen Leiter habe, rotiert>mein magn. Feld drumherum. Wenn ich dann ne Spule drüber stecke, rotiert>mein Feld im Spuleninneren, was mir aber doch keine Induktion bringt,>oder? Zumindest statisch gesehen. Oder betrachtet man das dynamisch in>der Annahmen, dass das Feld sich am Leiter "entlang bewegt"? Dann würde>das Feld ja wandern und es geht.....
Ich verstehe nicht was du meinst. Mach mal eine Skizze.
>hängen kann. Ich habe gelesen, dass Schaltnetzteile auch so arbeiten und>hab einige Schaltpläne gefunden.
Die haben aber einen normalen, streufeldarmen HF-Trafo!
> Daher habe ich diesen Aufbau gewählt.>Bei dem Royer Converter hier auf µC.net hat die Primärwicklung 3>Abgriffe und noch eine Steuerwicklung, was ich vermeiden wollte.
Das ist die Grundform im Artikel. Es gibt aber Schaltungsversionen, wo
nur eine einfache Spule mit zwei Anschlüssen verwendet wird. Die nimmt
man dann natürlich.
Beitrag "Re: RFID Spulen für Leistungsübertragung?"> Was ich>nun aber noch aufbauen will, ist ein Gegentakt Resonanzwandler, damit>ich einen Vergleich habe.
Das ist bei deinem Kenntnisstand drei Nummern zu groß. Der Royer
Converter ist einer der einfachsten Resonanzwandler, darum auch meine
Empfehlung.
>Genau. Ich denke, dass mein Strom zu groß wird für das Netzteil.
Nein, dein Strom wird zu groß, weil deine Dimensionierung der
"Schaltung" nicht passt. Einfach rigendwie eine Spule takten ist KEIN
Schaltnetzteil, schon gar nicht eine induktive Energieübertragung. Das
ist einefach nur Murks.
>Genau deswegen habe ich sie dann rausgelötet... :-) War ein Fehler. Aber>dadurch lernt man ja auch was.
Naja, da hab ich so meine Zweifel. Du bastelst nur rum, ohne dir mal
vorher die Grundlagen vernünftig anzusehen.
>schlecht abschätzen kann und dass ich noch nichtmal genau berechnen>kann, welche Induktivität meine Spulen haben werden....
Das kann man messen. Ein einfaches LCR MEter reicht.
>Schwingkreis bleibt die Energie der Selbstinduktion wohl im System.
Genau.
Falk Brunner schrieb:> Das ist die Grundform im Artikel. Es gibt aber Schaltungsversionen, wo> nur eine einfache Spule mit zwei Anschlüssen verwendet wird. Die nimmt> man dann natürlich.>> Beitrag "Re: RFID Spulen für Leistungsübertragung?"
Ah, das beantwortet dann auch meine Frage. Magst du das mal im Artikel
nachtragen? Ist ja gewissermaßen so ziemlich „dein“ Artikel. ;-)
Falk Brunner schrieb:> Was macht dein Funkensender?
Im Moment noch nicht weiter geworden, wird aber demnächst. Derzeit
bastele ich ein wenig an einer Qt-Applikation. Aber das sollten wir
wohl besser offline nehmen. ;-)
Danke fürs Anpassen des Artikels!
Falk Brunner schrieb:>> Was ich>>nun aber noch aufbauen will, ist ein Gegentakt Resonanzwandler, damit>>ich einen Vergleich habe.>> Das ist bei deinem Kenntnisstand drei Nummern zu groß. Der Royer> Converter ist einer der einfachsten Resonanzwandler, darum auch meine> Empfehlung.
Hmm... Ich finde die Anordnung mit zwei Mosfets und einem
Frequenzgenerator angenehmer, wie den Aufbau, den du gepostet hast. Also
nicht falsch verstehen. Danke für den Hinweis. Ich hab auch noch nicht
alles gelesen. Das werde ich noch tun.
Aber vielleicht reden wir auch von was anderem. Ich möchte einfach den
einen Mosfet, der als Sperrwandler arbeitet, in einen Resonanzwandler
ändern. Also dass die Spule in zwei Richtungen durchflossen wird und ein
C für die Resonanz dazu kommt. So in etwa:
http://www.trifolium.de/netzteil/kap10.html
Das erste Bild: Bild10a
Dass es hier nicht einfach mit Anschließen getan ist, ist mir bewusst,
muss dazu auch erst noch paar Sachen recherchieren. Aber das ist ja auch
das, was deine Schaltung macht...
Falk Brunner schrieb:>>Genau. Ich denke, dass mein Strom zu groß wird für das Netzteil.>> Nein, dein Strom wird zu groß, weil deine Dimensionierung der> "Schaltung" nicht passt. Einfach rigendwie eine Spule takten ist KEIN> Schaltnetzteil, schon gar nicht eine induktive Energieübertragung. Das> ist einefach nur Murks.
Ich hab ja auch noch nie von einem fertigen Schaltnetzteil gesprochen.
Ich habe viele Berechnungen durchgeführt, aber möchte eben meine
Berechnungen verifizieren. Dass das dann net sofort klappt, war mir
klar. Ich habe in meinen Berechnungen einige Werte schätzen müssen. Wenn
ich die so hätte schätzen können, dass es passt, dann hätte ich hier
nicht nach Hilfe gefragt...
Aktuell hab ich einen Testaufbau gemacht, mit dem ich einige Sachen eben
testen möchte. Das ist weder: "einfach irgendwie Spulen wickeln", noch:
"Murks". Respekt, wenn du die Sachen alle kannst. Aber ich bin erst auf
dem Weg dahin. Trotzdem ist das dann kein Murks....
Falk Brunner schrieb:>>Genau deswegen habe ich sie dann rausgelötet... :-) War ein Fehler. Aber>>dadurch lernt man ja auch was.>> Naja, da hab ich so meine Zweifel. Du bastelst nur rum, ohne dir mal> vorher die Grundlagen vernünftig anzusehen.
Das hab ich ja eben schon beantwortet. Deine Anschuldigungen sind hart
zu lesen... Find ich schade, dass man sowas geschrieben bekommt. Ich
habe mir sehr wohl einige Sachen angesehen. Aber man kann nicht alles
auf einmal wissen und auch nicht alles auf einmal sehen. Aber nochmals
schade sowas zu lesen.
Falk Brunner schrieb:>>schlecht abschätzen kann und dass ich noch nichtmal genau berechnen>>kann, welche Induktivität meine Spulen haben werden....>> Das kann man messen. Ein einfaches LCR MEter reicht.
Das habe ich ja getan. Aber um was zu messen muss ich was wickeln. Um
was zu wickeln, muss ich was berechnen. Um was zu berechnen brauch ich
Werte. Die kann ich ohne Spule nicht messen..... Ein Teufelskreis! :-)
Ich habe mich letztenendlich an dem Artikel über Trafos hier orientiert.
Leider habe ich keine AL Werte für meinen Aufbau...... ;-)
Also hab ich die geschätzt, was logischerweise nicht geht. Aber nun hab
ich ne Geometrie, ne Spule und eine Berechnung. Nun hab ich die Spulen
gemessen und kann anhand der Messungen meine Rechnungen korrigieren.
Danke für die Antworten. Ein bisschen netter dürfen sie trotzdem sein!
:-)