DC-DC-Wandler für galvanisch getrennten CAN-Tranceiver mit 3,3V V_IO

Gast #3445678
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Im Beitrag Beitrag "Re: CAN-Bus an dem BeagleBone (ARM)" wird in 
einem pdf ein Referenz-Design ein galvanisch getrennter CAN-Tranceiver 
gezeigt. Auf der Logik-Seite wird mit 3.3V-Pegeln gearbeitet.
Zur 5V-Versorgung des Tranceivers wird ein Recom DC-DC-Wandler, 
RSZ-3.305H, mit galvanischer Trennung eingesetzt. Seine "Line Voltage 
Regulation" liegt bei 1%. Dieser Wandler ist wohl mittlerweile 
abgekündigt.
Meine bisherige Suche nach einem Ersatztyp hat nur Ergebnisse 
hervorgebracht, deren "Line Voltage Regulation" zwischen 10 und 15% 
liegt.

Reicht diese Regelgenauigkeit aus, oder sammelt man sich damit 
möglicherweise Bus-Probleme ein?

Georg

PS: Hier wird in einer Applikation ein ähnlich "ungenauer" DC-DC-Wandler 
eingesetzt.
Angehängte Dateien:
#3445814
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Der Treiber SN6501 hat im Datenblatt einige Beispiele am Ende, zusammen 
mit Vorschlägen bezüglich push-pull Trafos. Funktioniert eigentlich 
problemlos wenn man das Beispiel nachbaut.
http://www.ti.com/product/sn6501
Allerdings erhöhter Bauteilaufwand.

Falls es recht kompakt sein sollte und Du auf der Logikseite durch einen 
einfachen Spannungsregler 5V erzeugen könntest, wäre vielleicht noch 
ADM3053 von Analog Devices etwas (DC-DC converter im IC). Ist aber nicht 
gerade billig.

Falls Du Vorgaben oder Vorstellungen bezüglich Isolationsfestigkeit (VDE 
Basisisolierung, verstärkte Isolierung, ...) hast, solltest Du das 
vorher nochmal genauer durchleuchten ob die Lösung das auch schaffen 
kann.
Ja ist klar, isolieren tun sie alle für den "Bastelgebrauch" mehr als 
ausreichend.
Gast #3447292
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Danke für Eure Antworten!

Auf der Platine sind tatsächlich auch 5V vorhanden. Daher ist der 
ADM1053 der Kandidat meiner Wahl.
Manchmal sieht man halt den Wald vor lauter Bäumen nicht. Ich hatte mich 
so an den (dämlichen) 3.3V festgebissen, daß ich die 5V ganz und gar 
übersehen habe.

bluppdidupp schrieb:
> R1Z-053.3/HP sollte der Nachfolger sein:
Ah, sorry hatte vergessen zu erwähnen, daß ich den auch gefunden hatte. 
War aber leider nicht lieferbar. Sein Kollege, der R1S gehört dann schon 
wieder zu denen mit der etwas schlechteren Regelung.
Gast #3447301
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Ich möchte aber doch nochmal die grundsätzliche Frage in den Raum 
stellen: Bringt es Nachteile für den Bus wenn die etwas "ungenauer" 
geregelten DC-DC-Wandler verwendet werden?

Wenn z.B. der Regler eines Knotens seine Toleranz nach unten ausnutzt, 
der eines anderen Knotens aber nach oben, dann liegen doch auch die 
jeweiligen Werte von VCC/2 unterschiedlich. Wird das durch die 
Abschlußwiderstände ausgeglichen?
Gast #3447372
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Ich habe bisher auch nur die ungeregelten verwendet und noch keine 
Probleme gehabt. Klar wenn man erhöhte Isolationsanforderungen hat muss 
auch der Wandler entsprechend sein.
Eine Kombination aus z.B.sowas:

http://de.mouser.com/ProductDetail/RECOM-Power/RKE-0505S-H/?qs=sGAEpiMZZMtwaiKVUtQsNbnwJhjif8s5%252b8s8C0NIYP8%3d

mit einem ISO1050 würde ich der ADM1053-Lösung rein aus dem Bauch den 
Vorzug geben. Kostet auch nur ca. die Hälfte.
Die Regler sind mit +-5% am Ausgang angegeben (typich 2%). Das reicht 
für einen CAN-Treiber sicher aus. Der ISO1050 hat 6V maximum, das ist 
ausreichend weit weg.

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