PIC24F16KA102 ICSP

Gast #3456362
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Ich möchte mir eine Testplatine für den PIC24F16KA102 bauen, weiß aber 
nich genau, wie ich den ICSP anschluss fürs PICkit am PIC24 anschliese. 
Hat jemand einen Schaltplan auf dem ich mir ansehen kann wie das geht.
Ich habe mit das Datenbaltt angesehen und gesehen, dasss an RB0 PGD1 und 
an RB1 PGC1
Verbinde Ich die Pins einfach 1:1 mit dem PICkit3?
Gast #3456397
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Flo schrieb:
>> Bei den Fuses noch einstellen, daß PGD1/PGC1 benutzt wird
> Ist das standrtmäßg so eigngestellt?

Weiß ich jetzt nicht auswendig. Zum Programmieren ist es eh egal, nur 
zum Debuggen, und dann schreibt man es in den Source und denkt nicht 
weiter drüber nach. Den Reset braucht man eigentlich auch nicht, das 
läßt man den Debugger machen.

MfG Klaus
Gast #3456409
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Nachtrag, es gibt auch einen Low Voltage Programming Modus, da brauchst 
du
die Diode nicht, sollte es dein Programmer unterstuetzen. Aber sobald 
ein
Code Protection aktiviert wurde, oder MCLR deactiviert wurde, geht LVP 
nicht
mehr.
Gast #3456432
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chris schrieb:
> Du solltest eine Diode an MCLR vor dem Widerstand anschliesse, damit
> VPP (5-9V) nicht an VCC geht

10k und keine Diode wird von Microchip vorgeschlagen, alternativ MCLR# 
als Port programmieren und garnichts anschließen.

chris schrieb:
> Nachtrag, es gibt auch einen Low Voltage Programming Modus, da brauchst
> du die Diode nicht, sollte es dein Programmer unterstuetzen. Aber sobald
> ein Code Protection aktiviert wurde, oder MCLR deactiviert wurde, geht
> LVP nicht

Jeder gängige PIC Programmer/Debugger kann HV programmieren, wozu dann 
LVP? Braucht außerdem einen zusätzlichen Pin. Und HV geht immer, auch 
ohne Clock etc.

MfG Klaus
#3456674
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Vpp = Vdd !
Hier die Spezifikation im "Original" (Auszug):

######################################################################
#
# MPLAB IDE .dev File Generated by `pic2dev.py'
#
# Device: PIC24F16KA102
# Family: 24xxxx
# Datasheet: 39927
# Date: Mon Jul  8 10:11:07 2013
#
######################################################################


######################################################################
#
# Memory Regions & Other General Device Information
#
######################################################################

vpp (range=2.000-3.500 dflt=3.250)
vdd (range=2.000-3.500 dfltrange=2.000-3.500 nominal=3.250)
pgming (memtech=ee tries=1)
    wait (pgm=10000 eedata=10000 cfg=10000 userid=10000 erase=600)
    latches (pgm=32 eedata=2 cfg=2 rowerase=128)
#3463283
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Flo schrieb:
> Ich könnte die Platine morgen ätzen.
> Denkt ihr mein Schaltplan ist in Ordnung?

Ich würde Lötbrücken für die Verbindung von RB0 und RB1 zum Connector U2 
vorsehen, die möglichst nahe am PIC platziert sind. Wenn Du RB0 und RB1 
nur für ICSP benutzt, verringerst Du so die kapazitive Last. Das 
vermeidet Probleme beim ICSP und ermöglichst ggf eine höhere 
Geschwindigkeit auf dem ICSP. Solltest Du die Pins anderweitig noch 
brauchen, kannst Du ohne Probleme die Lötbrücken schließen.

Die 2*100n für den PIC gehören möglichst nahe an die entsprechenden 
VDD/VSS-Pins, aber das weißt Du ja sicher selbst.

Ansonsten sieht das ganze gut aus.

fchk
Gast #3463378
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Frank K. schrieb:
> Ich würde Lötbrücken für die Verbindung von RB0 und RB1 zum Connector U2
> vorsehen,
Das denke ich ist nicht nötig. Die Leiterbahnen vom Pin zum Stecker sind 
max. 15mm und beim Programmieren, werde ich die Zusatzplatine, falls 
nötig ausstecken. Und bei meiner Platine mit PIC18 sind sie ca. 2cm lang 
und ich hatte nie Probleme.

Frank K. schrieb:
> aber das weißt Du ja sicher selbst.
Jo, weiß ich.

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