Gast
#3515930
Hallo, im Leerlauf, verhält sich ein Trafo doch wie eine Spule, ich habe an einem älteren Märklin Trafo die Primärseitige Induktivität und den Wicklungswiderstand mit einem Multimeter gemessen. Daten: L= 1,3H R= 60 Ohm mit 2*pi*50Hz*1,3H*j+60Ohm = 412,791<81,64° Ohm = Z Mit U/Z = 0,55<-81,64° A =I Mit U*conj(I) = 128,15<81,64° VA cos(81,64°) = 0,14 Jetzt, kommt aber das beste. Solch ein Energiemessgerät, von Aldi, zeigt einen cos(phi) = 0,4 und eine Wirkleistung von nur 6Watt, der Realteil der errechneten Scheinleistung sind aber 18Watt. Woran liegt das? Ist es nicht möglich die Induktivität und Wicklungswiderstand, mit einem Multimeter zu messen? Denn Simulationsergebnisse mit LTSpice brachten die Selben ergebnisse. Wie meine Rechnung. Befindet sich ein Kompensationskondensator in diesem Trafo?