PIC16F690 wird warm auf Lochrasterplatine

Gast #3520450
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Hallo.

Ich bin relativ neu im Bereich Microcontroller und hab leider noch nicht 
so viel Ahnung. Dies sollte ein Adapter board werden, auf welchem ich 
einen PIC16F690 programmieren und über den Pinheader auf der anderen 
Seite auf ein Breadboard stecken kann. Das Programmieren klappt und ich 
kann auch die LED, welche an RA2 hängt ansteuern. Leider musste ich 
feststellen, dass der Chip warm wird und wenn ich auch nur eine Sache 
über diese dinger weiß, dann ist es, dass sie nicht heiß werden sollten. 
Vor allem wenn man nur eine LED blinken lässt. Ich habe gelesen, dass es 
evtl. an Kurzschlüssen leigen könnte und bin mit dem Multimeter die 
einzelnen Pins durchgegangen, ohne ergebniss. Des weiteren habe ich 
gelesen, dass das auch an einer zu hohen Belastung der IO Pins liegen 
kann. Jedoch hingen besagte LEDs bereits mit den selben wiederständen 
auf dem Steckboard bereits an dem PIC ohne, dass dieser heiß wurde.

Über einen hinweiß oder jegliche Kritik würde ich mich freuen.

P.s. Der PIC wird sowohl mit internem als auch externem Oszillator warm.
Angehängte Dateien:
Gast #3520495
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Ich vewrsorge ihn über den Programmer / USB.
Ich habe den Chip nun versuchsweise auf ein Breadboard verlagert, auf 
dem er ebenfalls warm wird (Auch mit 100nF Kondensator und stärkerem 
Wiederstand)
#3520501
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Hi,

also damit ich das richtig verstehe: Das Programm im µC läuft auch 
tatsächlich während er zu warm wird, die LED blink also beispielsweise?

Dann scheidet Verpolung auf jeden Fall aus.
Eine andere häufige Ursache ist zu hohe Betriebsspannung.
Hast du mal Kontrolliert ob die Betriebsspannung tatsächlich eingehalten 
wird?

Auch noch denkbar ist das die Verbindung zu Ub unterbrochen ist und der 
µC durch einen anderen Pin (z.B. MCLR) durch Speisung über die 
Schutzdioden versorgt wird wobei ja auch etwas weniger als 1V an 
Spannung intern nur dafür an der Diode abfällt.

Wenn es das nicht ist bleibt nur noch ein Verdrahtungsfehler oder ein 
Defekt des µC... Da laut deinem Schaltplan ja weitere Pins überhaupt 
nicht angeschlossen sind.

Zudem ist dein Schaltplan so sicher fehlerhaft, denn LED1 kann so gar 
nicht leuchten, die hast du zwischen MAsse und MAsse angeschlossen...

Gruß
Carsten

P.S.: Mache mal ein Foto der PlatinenUNTERSEITE
#3520509
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Carsten Sch. schrieb:
> Eine andere häufige Ursache ist zu hohe Betriebsspannung.
Ich weiß nicht velchen Programm er hat, bei neinem PICkit3 ist es nicht 
möglich eine zu hohe Spannung für den µC einzustellen.

> Auch noch denkbar ist das die Verbindung zu Ub unterbrochen ist und der
> µC durch einen anderen Pin (z.B. MCLR)
Ob PIN1 richtig angeschlossen ist, kann man auf den Fotos nicht genau 
sehen.

> P.S.: Mache mal ein Foto der PlatinenUNTERSEITE
Das hat er:
picnoob schrieb:
> 20140205_160647.jpg
#3520516
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picnoob schrieb:
> Ja R1 soll mit der LED zwischen Vss und Vdd sitzen. Die LED verbraucht
> laut der Daten auf Reichelt 25mA... Ich glaube das ist ein wenig zu
> viel, wenn ich mich nicht täusche.
Die LED brauch so viel, wie du ihr gibst. Bei Uf=1.5V, Ub=5F, Rv=330Ω 
fliesen durch die LED 10.6mA

picnoob schrieb:
> habe ich nicht konfiguriert
Versuch sie als Ausgang oder Eingang mit Pullup zu konfigurieren, ein 
offener Eingang kann zu einer erhöhten Stromaufnahme/Verlustleistung der 
Eingangsstufe führen.
#3520531
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Dieses Problem hatte ich auch einmal. Ich hatte damals eine oder 
villeicht auch mehrere Ausgangsstufen eines Ports zerstört. Danch 
benötigte der Pic wenn ich mich recht entsinne um die 70mA.

Was auch sein könnte das du mehrere Ausgangspins überlastest, also 
zuviel Strom ziehst. Wenn du jedoch nur RA2 konfigurierst sollte das ja 
nicht passieren.

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