Besteht Interesse an einem universellen ICSP -> DIL Adapter?

Gast #3600308
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Hallo Leute,

Mich geht es immer wieder an, wenn ich mit meinen ISCP Adaptern werke, 
das ich ständig einen Adapter löten muss.

Daher habe ich mir Gedanken über einen ISP/ICSP Adapter auf DIP gemacht.
Dieser soll PIC und AVR unterstützen.
Ausgewählt werden die PINS über Jumper.

(Siehe Bild)

Würde Interesse daran bestehen?
Wenn wir genügend Leute zusammenbringen, kann ich den Adapter ferigen 
lasse.

mfG
Kart
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#3600355
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Meiner Meinung nach ist das überflüssig, weil ICSP genau dafür gemacht 
ist, dass man dem µC direkt auf der Platinen programmieren/debuggen kann 
und ihn nicht erst in ein Programmiergerät stecken muss.
Ich habe mit vor ~1 Jahr so etwas ähnliches für PIC gekauft und es nur 
zum Ansehen aus der Verpackung genommen und nie gebraucht...
Gast #3600383
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Ich finde das eine gute Idee. Mir ging es ebenso wie Karl, darum baute
ich schon vor Jahren eine solche Schaltung als "Drahtverhau" auf einem
Stück Universalplatine auf.

Nochwas schrabte:
>Sowas ist etwa 20 Jahre zu spaet. Seit mindestens 15 Jahren
>programmieren wir in-circuit. Einmal einloeten, nie mehr wegnehmen.

Manch Einer baut 5 gleiche Schaltungen auf und verzichtet aus Platz-
und Route-Gründen auf eine Programmierschnittstelle auf der Platine.
Er programmiert die Kollegen im Freien und lötet sie dann in die Ziel-
schaltung.

>Sonst wuerden SMD Bauteile ja gar keinen Sinn ergeben.

Ergeben sie auch m.E. für Aufbauten zu Hause nicht. Das Einzige, was ich 
gerne als SMD benutze, sind Abblockkondensatoren, weil ich die dem
Betreffenden unmittelbar auf den Wanst löten kann.
;-)


MfG Paul
Gast #3600438
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Max frug:
>Wieso nicht? Wenn man gerne was Kleines bauen will?

Meist ist es doch so, daß z.B. ein Display oder ein Kühlkörper oder
andere großvolumige Teilchen den Aufbau bestimmen. Da schinde ich
mich nicht mit SMD-Zeug, was ich nur noch auf dem Tisch erahnen kann
und von dem ich fürchte, es einzuatmen...

Ich bin ein alter Zausel und bei mir gilt die Maxime:
"Gut sehen kann ich schlecht, aber schlecht hören kann ich gut!"
;-)

MfG Paul
#3600450
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Hab sowas anfangs auch mal gebaut. Inzwischen völlig unbenutzt in der 
Ecke. Auf dem Steckbrett schließe ich den Controller direkt per Kabel 
oder IC-Test-Clip an. Auf dem Board entweder per Test-Clip oder 
rausgeführter ISP-Schnittstelle, oder im Notfall per Fädeldraht wenn man 
noch schnell ein paar letzte Bugs rausmachen will.

Warum ich Controller köperlich hin- und herstecken sollte zum 
programmieren (während der Entwicklung) wäre mir heute nicht mehr klar.
Gast #3600663
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Also besteht wohl keine Interesse.
Na dann. Wird es wohl nur ein Stück für mich werden.

Wegen dem Adapter. Ich arbeite sehr viel mit SMD UND THD.

Einen Bootloader muss mal halt einmal übertragen. Danach kann auf so 
ziemlich alles verzichtet werden. Da geb ich euch recht.
Gast #3600746
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Ich habe fuer meine AVR nur eine 2x5 Siftleiste, ohne Umfassung. ein 
paar Cents. Der Original Atmel Programmier Stecker hat nur 2x3 Stifte, 
ist aber nicht rotationsgeschuetzt. Beim 10 poligen geht nichts kaputt.
Gast #3600763
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cyblord ---- schrieb:
> Warum ich Controller köperlich hin- und herstecken sollte zum
> programmieren (während der Entwicklung) wäre mir heute nicht mehr klar.

in der Entwicklung vielleicht nicht,
aber wenn ich 10 gleiche Boards mache programmiere ich den Bootloader 
mit einem solchen Adpater in den Chip, ISP gibt es nicht mehr, ein evtl. 
notwendiger Update erfolgt per Bootloader

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