Spannungsüberwachung mit Arduino für einem Verstärker

OP #3692219
Hallo,

Ich habe eine Schaltung in Eagle entwickelt und ich würde gerne eure 
Meinung dazu hören. Besonders bei dem N-Kanal Mosfet bin ich mir nicht 
sicher ob das so auf Dauer funktioniert. Als MC kommt der Arduino Nano 
zum Einsatz(JP1 und JP2 ) an JP3 kommt ein Text Display ran.
Der Längsregler(7806T) ist in der Realtität dann der PB317.

Schon mal einen Dank an alle.

Gruß
Angehängte Dateien:
Gast #3692498
Generell ist es eine ganz schlechte Idee, die GND Leitung zu 
unterbrechen.

Ob es in deiner Anwendung zu Problemem führt, kann man ohne Genaue 
Kenntnisse der gesamten Anwendung nicht wissen.
OP #3693164
stefanus schrieb:
> Generell ist es eine ganz schlechte Idee, die GND Leitung zu
> unterbrechen.
>
> Ob es in deiner Anwendung zu Problemem führt, kann man ohne Genaue
> Kenntnisse der gesamten Anwendung nicht wissen.

Dürfte hier aber keine Probleme machen...
was mich aber interessieren würde oft sieht man das manche noch einen 
Vorwiderstand vor den Mosfet setzen, wofür ? Dieser verlängert doch das 
Umladen der Fet-Kapazität bzw. den Schaltvorgang. Wie groß sollte R4 
sein ?
Gruß Dominik
Gast #3693170
D. Chung schrieb:
> Dürfte hier aber keine Probleme machen...
> was mich aber interessieren würde oft sieht man das manche noch einen
> Vorwiderstand vor den Mosfet setzen, wofür ? Dieser verlängert doch das
> Umladen der Fet-Kapazität bzw. den Schaltvorgang. Wie groß sollte R4
> sein ?
> Gruß Dominik

Du beschreibst hier zwei verschiedene Sachen. Ein Vorwiderstand vor dem 
Gate ist bei schnellem Schalten mit steilen Flanken angebracht. Vor 
allem, wenn der FET eine relativ große Gatekapazität hat. Der Widerstand 
dient dann als Strombegrenzung.
Das andere ist der R4. Der ist vom Gate nach GND geschaltet und sorgt 
dafür, daß der FET sicher sperrt, wenn er nicht angesteuert wird 
(Programmierfehler im µC, Kontaktunterbrechung usw.)
Den kann man auch größer machen, 100k wären meiner Meinung nach völlig 
ok.
OP #3693237
npn schrieb:
> D. Chung schrieb:
>> Dürfte hier aber keine Probleme machen...
>> was mich aber interessieren würde oft sieht man das manche noch einen
>> Vorwiderstand vor den Mosfet setzen, wofür ? Dieser verlängert doch das
>> Umladen der Fet-Kapazität bzw. den Schaltvorgang. Wie groß sollte R4
>> sein ?
>> Gruß Dominik
>
> Du beschreibst hier zwei verschiedene Sachen. Ein Vorwiderstand vor dem
> Gate ist bei schnellem Schalten mit steilen Flanken angebracht. Vor
> allem, wenn der FET eine relativ große Gatekapazität hat. Der Widerstand
> dient dann als Strombegrenzung.
> Das andere ist der R4. Der ist vom Gate nach GND geschaltet und sorgt
> dafür, daß der FET sicher sperrt, wenn er nicht angesteuert wird
> (Programmierfehler im µC, Kontaktunterbrechung usw.)
> Den kann man auch größer machen, 100k wären meiner Meinung nach völlig
> ok.

Zum ersten, ich kommme hier gerade nicht nach. Für mich ist das ganz 
einfach eine Reihenschaltung eines C und R . Die Kapazität des Mosfets 
ist fest, mit R kann ich die Zeitkonstante bestimmen. Wird R kleiner 
gewählt wäre für mich logisch das die Flankensteilheit steiler wird.Also 
der Schaltvorgang kürzer oder auch die EMV Probleme größer ?

Mein Eagle Kurs ist schon ewig her wie kann man denn die Querverweise 
erzeugen damit der Plan übersichtlicher wird ?

Gruß
#3694497
Kurze Anmerkung:

Lässt du die Leiterplatte herstellen oder wirst du sie selbst 
herstellen?

Auch wenn ich vermute dass du sie herstellen lässt, für den fall dass du 
sie selbst ätzen willst:
Denk dran, dass beim selber ätzen keine durchkontaktierungen entstehen. 
Somit hättest du einige Punkte auf deiner Leiterplatte, welche du 
nichtmehr Löten könntest, da die Bauteile im weg sind. Logische 
Schlussfolgerung davon wäre die Verbindungen auf Bottom zu nehmen, 
zumindest die Anschlüsse der THT Bauteile.
OP #3694579
San Lue schrieb:
> Kurze Anmerkung:
>
> Lässt du die Leiterplatte herstellen oder wirst du sie selbst
> herstellen?
>
> Auch wenn ich vermute dass du sie herstellen lässt, für den fall dass du
> sie selbst ätzen willst:
> Denk dran, dass beim selber ätzen keine durchkontaktierungen entstehen.
> Somit hättest du einige Punkte auf deiner Leiterplatte, welche du
> nichtmehr Löten könntest, da die Bauteile im weg sind. Logische
> Schlussfolgerung davon wäre die Verbindungen auf Bottom zu nehmen,
> zumindest die Anschlüsse der THT Bauteile.

Ja ich lasse diese herstellen. Ich kann dir gerade nicht mehr folgen, 
denn ich sehe keinen Punkt wo ich nicht mehr rankomme zum löten, wo zb ?
Gruß
#3694834
D. Chung schrieb:
> Wieso ist am Line-out ein Elko? Im Datasheet ist das nämlich auch so
> aufgezeigt! Ein Kondensator an dieser Stelle ist doch nur dafür da damit
> nur Wechselspannungen übertragen werden ?

Ja. Genau dafür. Wenn du das Teil aufgebaut hast, kannst du ja mal 
spaßeshalber die Spannung messen, die aus dem IC rauskommt ;)

Antwort schreiben

Eine eigene Frage? Dieser Thread ist über 12 Jahre alt. Stell sie in einem eigenen Thread – dort lesen mehr Leute mit, und sie wird öfter und schneller beantwortet.

Neuen Thread starten

Eine Lösung, Ergänzung oder Rückmeldung zu diesem Thread? Dann antworte hier.

Formatierung
  • [c]C-Code[/c]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] – Link zu einem Artikel
  • Verweis auf einen anderen Beitrag: Rechtsklick auf dessen Beitrags-ID (#8078628), „Adresse kopieren“, in den Text einfügen

Mehr zur Formatierung

Längeren Sourcecode als Anhang, nicht in den Text. JPG nur für Fotos und Scans; Zeichnungen und Screenshots als PNG oder GIF. Siehe Bildformate.

Schon registriert? Anmelden

Wird nicht angezeigt. Wir schicken dir einen Link; sobald du damit bestätigst, erscheint dein Beitrag.

Mit dem Abschicken legst du einen kostenlosen Account an und erkennst die Nutzungsbedingungen und die Datenschutzerklärung an.