Drahtlose Energieübertragung

OP #3704356
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Tag ,bin der Franz und bastel immer gerne.

Ich suche eine möglichkeit eine kleine vergossene Elektronik mit Energie 
zu versorgen.
zb. elektrische Zahnbürsten.

Das Zielsystem ist ein Mikrocontroller mit einen Sensor der dann über 
ein kleines Funksystem die Daten zum Empfänger sendet.

Denke das das System bei 3,3 V etwa 200ma braucht.

Der Empfänger ist ein Akkugerät der die EnergiesendeAntenne/Spuhle oä. 
hat .
Der Empfänger mit seinem Akku wird normal über ein 230V Ladegerät 
geladen.


Das ganze wird in einem Chemischen Bereich eingesezt, bei dem das Ganze 
Sensor System mit einem Hochdruckreiniger und Lösungsmittel gereinigt 
wird.

Der Empfänger kann dann aus eine Halterung genommen werden.

So hat man keinerlei Elektrische Kontakte die defekt gehe können.

Jemmamd eine Idee oder Vorschlag.

Gruss Franz
#3704401
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Franz Suahnein schrieb:
> Tag ,bin der Franz und bastel immer gerne.
>
> Ich suche eine möglichkeit eine kleine vergossene Elektronik mit Energie
> zu versorgen.
> zb. elektrische Zahnbürsten.

Wenn es nur darum geht, empfehle ich den Royer Converter zu verwenden
http://www.mikrocontroller.net/articles/Royer_Converter
> Das Zielsystem ist ein Mikrocontroller mit einen Sensor der dann über
> ein kleines Funksystem die Daten zum Empfänger sendet.
>
> Denke das das System bei 3,3 V etwa 200ma braucht.

Da hier wohl auch Daten übertragen werden, ist RFID das, was du suchst
http://de.m.wikipedia.org/wiki/RFID
Allerdings funktioniert soetwas nur auf geringe distanz
>
> Das ganze wird in einem Chemischen Bereich eingesezt, bei dem das Ganze
> Sensor System mit einem Hochdruckreiniger und Lösungsmittel gereinigt
> wird.
>
> Der Empfänger kann dann aus eine Halterung genommen werden.
>
> So hat man keinerlei Elektrische Kontakte die defekt gehe können.

Kabel sind und bleiben die zuverlässten schaltungsbestandteile

Mit der vorensuche müsstest du alle nötigen informationen finden können
#3704441
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Franz Suahnein schrieb:
>
> Das Zielsystem ist ein Mikrocontroller mit einen Sensor der dann über
> ein kleines Funksystem die Daten zum Empfänger sendet.
>
> Denke das das System bei 3,3 V etwa 200ma braucht.

> Jemmamd eine Idee oder Vorschlag.
>
Ja, hatte ich vor ein paar Tagen unter 
Beitrag "LTspice, lose Kopplung von Schwingkreisen auf 2 parallelen Ferritstäben, K in Abstand umrechenbar" erwähnt.

TI bietet hier ein Design - Tool für Energieübertragung an mit denen man 
die Koppelspulen optimieren kann. Elektronik natürlich ebenfalls.

http://www.ti.com/lsds/ti/analog/webench/inductive-sensing.page?keyMatch=pcb%20coil%20design&tisearch=Search-EN

mfg Klaus

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