Suche eine Schaltung für einen Ultraschallgenerator 10-12kHz mit einem NE555

Gast #3758500
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Hallo,
Ich habe eine Maschinenhalle im 30x15m in der sich Spatzen angesiedelt 
haben und sich dort richtig wohl fühlen.
Leider kacken sie aber auf meine Maschinen...
Habe schon mehrere Scheuchen aufgestellt aber das hilft auch nur für ein 
paar Wochen dann sind sie wieder da.
Jetzt will ich es mal mit Ultraschall versuchen.
Habe gelesen das 10-12kHz helfen sollen.
Da ich aber nich weis ob es sicher funktioniert will ich was löten.
Am liebsten wäre mir eine einfache Schaltung mit z.B. Einen NE555
Um das Ausgangssignal verstärken zu können habe ich noch einen 
Verstärkerbausatz von Pollin da. Der geht bis 15kHz.

Ich hoffe jemand hat eine Schaltung für mich.
Danke schonmal im Voraus.
Gast #3758527
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Alexander schrieb:
> Jetzt will ich es mal mit Ultraschall versuchen.
> Habe gelesen das 10-12kHz helfen sollen.

Ultraschall würde ich bei höheren Frequenzen ansiedeln; 10-12kHz gehen 
Dir vermutlich eher auf die Ohren als den Spatzen.
Falls drehende Wellen in der Halle sind, kann man deren Lager auch mit 
Benzin auswaschen; dann hat man automatisch 'Ultraschall' :-)
Gast #3758568
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oszi40 schrieb:
> 1.Die App wegwerfen ist hilfreicher. Die Werte sind falsch.
> Lies http://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0206115.htm

Das zu lesen ist sicherlich gut, aber die Werte sind so schlecht nicht 
(9,2 kHz laut LTspice). Als Anfangspunkt sicherlich nicht schlecht.

> 2.Dieser Lärm ist ungesund, auch für Dich.
> http://www.forum-3dcenter.org/vbulletin/archive/index.php/t-513722.html

Da hast du leider recht. 10-12 kHz sind definitiv für die meisten noch 
hörbar; für Junge auf jeden Fall. Da wird es sogar manchmal an 
öffentlichen Stellen als "Jugendvertreiber" genutzt.
Auch die guten Marderscheuchen der Nachbarn höre ich leider immer 
(zumindest jetzt im Sommer bei offenem Fenster).

Das wird wohl schwer, da die kleinen Scheißer auch nicht doof sind. 
Meistens gewöhnen sich alle Tiere (und Menschen...) an ihre konstante 
Umgebung. Also vielleicht Abwechslung (Raubvogelgekreische vom Band, 
Ultraschall, nächtliche Lichteffekte usw.). Alles ein Frage der 
Phantasie (Gurgel kennt sie alle ...).
Gast #3758575
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Lutz schrieb:
> Das zu lesen ist sicherlich gut, aber die Werte sind so schlecht nicht
> (9,2 kHz laut LTspice). Als Anfangspunkt sicherlich nicht schlecht.

Vor allem steht in der App, daß R1 und R2 zwischen 1k und 10M groß sein 
sollen. Eingesetzt sind 43R. Neben dem Schaltbild, aber auch unten bei 
den Ergebnissen). Wenn man das richtig macht, könnte ich mir auch 
vorstellen, daß die App dann richtig rechnet :-)
#3758606
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Elektro-akustische "Vogelvertreiber" arbeiten meist mit Frequenzen
von 25 bis 50kHz. Wobei auch noch die Tonlänge und Tonhöhe ständig
variiert werden. Es ist m.M. nach nicht so einfach, nur mit einem 555
diese Möglichkeiten abzuarbeiten. Auch für die Lautsprecherverstärker
sind "normale" NF-Verstärker wenig geeignet (Grenzfrequenz).

Das Projekt, wenn es denn die akustische Variante sein soll, wird wohl
doch etwas größer werden.

deka65
Gast #3758615
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Michael L. schrieb:
> dann ist man definitiv ein Fall für den Hörgeräteakustiker.

Bei der angegegeben Hallengröße ein Fall für Kanonenschläge! Aber auch 
dauerhafter Lärm ist sehr ungesund. Die wöchentlich erlaubten 200 
Lärmpunkte werden schon erreicht mit 87 dB in 40 Stunden !!! 
Quelle:http://www.knalltrauma.ch/Navigation/Lautstaerke.htm
#3758647
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Schimanski schrieb:

>> Eine entsprechende Schaltung habe ich mal in einem fertigen
>>"Mardervertreiber" gesehen.
> Schön, poste die doch mal, dann ist der Alex glücklich.

Nun, aus einer bestehenden Platine die Schaltung herauszumalen,
ist schon mühsam, und ob wechselnde Frequenzen bei Vögeln
wirken, weiss ich auch nicht. Ich habe sowieso noch nie davon
gehört, das man Ultraschall zum Vertreiben von Vögeln benutzt.
in Obstanbaugebieten benutzt man eher kleine Kanonen mit un-
regelmäßigen Schussabständen.
Gruss
Harald
#3758814
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??? schrieb:
> Vor allem steht in der App, daß R1 und R2 zwischen 1k und 10M groß sein
> sollen. Eingesetzt sind 43R.

Die App scheint also nicht in der Lage zu sein, automatisch diesen 
Widerspruch zu erkennen und eine neue Berechnung mit kleinerer Kapazität 
durchzuführen. Außerdem behauptet die App, dass es in der E6-Reihe 43 
Ohm gibt. Die gibt es aber erst ab E24.

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