Lauter Ton benötigt

#3785811
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Verrätst du uns den Anwendungszweck? Ich arbeite gerade an einem Projekt 
und nutze einen Summer mit 3-8V Eingangsspannung, Lautstärke 80dB(sowas 
http://www.reichelt.de/SUMMER-6V-P/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=107799&artnr=SUMMER+6V+P&SEARCH=summer).

Reicht mir vollkommen. Ob es für dich reicht weiß ich nicht. Klingt aber 
so, als würdest du nach deutlich mehr suchen...?

Gruß Max
Gast #3785908
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Hallo

Bitflüsterer schrieb:
> Die Lautstärke hängt wohl in erster Linie von der verfügbaren
> Leistung
> ab. Was kann denn Deine Stromversorgung liefern?

Das Gerät Soll mit zwei mignon Batterien betrieben werden.

Max B. schrieb:
> Verrätst du uns den Anwendungszweck? Ich arbeite gerade an einem
> Projekt
> und nutze einen Summer mit 3-8V Eingangsspannung, Lautstärke 80dB(sowas
> http://www.reichelt.de/SUMMER-6V-P/3/index.html?&A...).
>
> Reicht mir vollkommen. Ob es für dich reicht weiß ich nicht. Klingt aber
> so, als würdest du nach deutlich mehr suchen...?
>
> Gruß Max

Für das Projekt soll der tön so laut sein, dass er im ganzen Haus zu 
hören ist (bzw. Min. Zwei räume weiter). Soll für meinen Vater sein, der 
Hohe Töne nicht mehr so gut hören kann... Deshalb muss dieser Laut aber 
nicht zu hoch sein. Ich weiß klingt alles ziemlich Waage xD

Ich vermute 80 dB könnte reichen.

Gibt es irgendwelche zusammenhänge, indem man die elektrische Leistung 
umrechnen kann in den Schalldruck in DB ?
Gast #3785954
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Flo schrieb:
> Gibt es irgendwelche zusammenhänge, indem man die elektrische Leistung
> umrechnen kann in den Schalldruck in DB ?

Quatsch. Hängt natürlich vom Wandler ab. Solls eine Türklingel werden 
die er hört oder was genau?

Mit zwei Mignon Batterien wirst du kein Wunder erwarten können..
Gast #3785968
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drechsler schrieb:
> Flo schrieb:
>> Gibt es irgendwelche zusammenhänge, indem man die elektrische Leistung
>> umrechnen kann in den Schalldruck in DB ?
>
> Quatsch. Hängt natürlich vom Wandler ab. Solls eine Türklingel werden
> die er hört oder was genau?
>
> Mit zwei Mignon Batterien wirst du kein Wunder erwarten können..

Längere Geschichte xD Kurz: Den Eierkocher soll man wieder hören können 
;)
Ich denke ich werde einfach mal was auf meinen breadboard 
zusammenstecken und gucken was ich so hinbekomme.
Wenn ich genauere Pläne habe, kann ich mich ja nochmal melden.

Wollte nur grob eine Einschätzung bekommen:
3V, 2xAA batterien ... da bekommt man nix hin
oder klar kein Problem, bei ca. 150 mW fallen einem schon die Ohren raus 
(oder so xD)

Vielen Dank für die Antworten. Ist also nicht ganz so einfach wie zuerst 
angenommen ;)
#3785971
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Flo schrieb:

> Wie bekommt man am besten einen möglichst lauten Ton zustande, mit nur
> 2.8-3V Spannungsversorgung?
> Es soll so laut wie es nur geht sein ;)

Gehts nicht vielleicht noch ein bisschen unpräziser?

Lautstärke ist eine Frage der Leistung und des Wirkungsgrades des 
Schallwandlers. 3V alleine sagt nichts darüber, wieviel Leistung du 
zur Verfügung hast. Und ob es nachher ein Piezo mit Resonanzgehäuse wird 
oder ein Druckkammerlautsprecher, hängt u.a. ein bisschen vom 
verfügbaren Platz ab.

Vermutlich reicht dir schon eine passende Piezo-Scheibe mit Resonanz- 
gehäuse im Gegentakt zwischen zwei CMOS-Ausgängen. Für noch lauter müßte 
dann ein Trafo dazu oder wenigstens eine Drosselspule.


XL
#3785981
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Flo schrieb:
> Den Eierkocher soll man wieder hören können

Aha. Also reicht eine feste Frequenz. Piezos im Gehäuse mit Resonanz bei 
2kHz sind handelsüblich. K.A. ob das dein Vater noch hört. 1kHz findet 
man mit etwas suchen sicher auch. Ansonsten eine nackte Scheibe kaufen 
und das Resonanzgehäuse passend zur gewünschten Frequenz selber bauen.

Guckstu hier: Beitrag "Re: Piezo mit RC-Glied als Buzzer"


XL
#3786126
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Flo schrieb:

> Ich denke ich werde einfach mal was auf meinen breadboard
> zusammenstecken und gucken was ich so hinbekomme.

Da steckt man nichts zusammen, sondern kauft einen fertigen
Piezosummer ab ca. 1EUR. Im Datenblatt steht auch gleich die
Lautstärke in dB. Auch ältere Menschen hören Töne bis ca. 2kHz
problemlos. Erst darüber beginnt die sog. Altersschwerhörigkeit.
Gruss
Harald
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #3786130
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Axel Schwenke schrieb:
> Flo schrieb:
>> Den Eierkocher soll man wieder hören können
> Aha. Also reicht eine feste Frequenz.
Ich würde hier gerade eine variable Frequenz wählen, damit die Lücken 
zwischen dem Tinnituspeaks auch mal drankommen. Nicht umsonst haben die 
Amis und (jetzt auch wir) eine heulende Sirene an Einsatzfahrzeugen. Und 
zumindest der bisherige Zweiton ist auch schon mehr als ein Einziger...

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