DIL-Pins als Stangenware?

Gast #3801085
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Hi,
aufgrund der lausigen Vertriebspolitik eines einzelnen außereuropäischen 
Herstellers(*) mit Alleinstellungsmerkmal hab ich mich mal hingesetzt, 
eins seiner bei uns eingesetzten Produkte im hohen DIL-24-Gehäuse 
nachzubauen - sind eh nur ~100 passive Bauelemente darin - und das mit 
grandiosen Erfolg. freu.  Nirgendwo finde ich was von "Patents..." 
bzw. "All Rights...". Wie auch, ich weiß(!), daß das Prinzip schon im 
WKII bekannt ud benutzt wurde. Es geht auch nicht um den Preis, im 
Gegenteil.
Der einzige Nachteil ist, daß die Platine zu groß ist und mit 
benachbarten Bauteilen kollidiert.
Gibt es eine bessere Idee für die Pins? Im Bild ist zu sehen, was mir so 
vorschwebt...

Gerd

*werde ich nicht nennen
Angehängte Dateien:
Gast #3803028
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Dario B. schrieb:
> du kannst auch die vias auf den fräsbahnen positionieren, so dass das
> halbe via weggefräst wird. den übrig gebliebenen rest kannst du auf den
> pads verlöten.

Hallo, wie meinen?
Fräsbahnen sind nicht, halbe Löcher sind klar, nur wie bekomme ich in 
halbe Löcher die Pins mit Reflow dran? Oder meinst Du noch was anderes?

Gerd
Gast #3803102
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Gerd schrieb:
> Der einzige Nachteil ist, daß die Platine zu groß ist und mit
> benachbarten Bauteilen kollidiert.

Wenn die DIL-ICs im Rastermass positioniert sind, ist da ringsum 1,27 mm 
Platz (zur Lochmitte), also braucht ein 7,5mm-DIL ca. 10mm Platz, und 
deine Platine darf 17,5 mm breit sein. Da kollidiert nichts und du 
kannst die üblichen Pinreihen mit 0,5 mm Duchmesser verwenden.

Ist auf der Platine weniger Platz, ist das meiner Meinung nach ein 
Designfehler.

Georg

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