Preisfrage schrieb:
> Interessant wird es, wenn man sich ganz unten auf der Seite anschaut
> dass das Senden und Empfangen zwischen Freunden und Familie kostenlos
> ist (Sofern der Sender keine Kreditkarte verwendet). Das ist relativ
> neu, bzw. wurde nie so großartig außerhalb der AGB erwähnt.
Die Funktion ist neu, im Ausland gibt es das aber schon länger. Wenn
eine Zahlung ohne kommerziellen Hintergrund gesendet wird (also nicht
"Waren" ankreuzen), dann scheint sie nun kostenlos zu sein.
Ansonsten zahlt der Empfänger erst die 1,9% bzw 3,9% und dann die 35ct
(d.h. die 35ct werden ebenfalls mit dem Prozentaufschlag belegt).
Ebay verbietet in seinen AGB, jegliche Gebühren an den Käufer
weiterzugeben. Beim Privatverkauf kann man natürlich unterschiedliche
Preise für Barzahlung (Überweisung) und Dienstleister (Nachnahme,
Paypal) machen.
Die Sparkassen berechnen übrigens bei einem Zahlungseingang aus der
Schweiz geschmeidige EUR 8,50 (zahlbar am ersten des Folgemonats mit den
Bankgebühren). Dabei stört es auch nicht, dass der Überweisungsbetrag
lediglich bei 10 Euro liegt. BTDT. Da macht dann Paypal doch schonmal
Sinn...