Gast
#3824954
Hi, folgendes Beispiel (unklarheiten mit [?] versehen): Skizziere die WOK für einen zu regelnden Prozess G(s) = N/P N = 10 P(s) = s(s+10)(s+1) // Habe ich nach den Skizzierregeln gemacht, ich bekomme auf blatt Papier einen ähnlichen Verlauf wie hier (http://www.wolframalpha.com/input/?i=root+locus+plot+for+transfer+function+10%2F%28s%28s%2B1%29%28s%2B10%29%29) , jedoch mit anderem Verzweigungspunkt [?], der ist bei mir 1/s + 1/(s+1) + 1/(s+10) = 1/s -> VZP = - 5.5, im plotter ist der ca 0.5 // Ergänzen sie einen PD Regler GR(s) = K(1+sT), und skizzieren sie die WOK. Wie gross machen sie T? warum? // [?]Wie zeichne ich dass, wenn ich T nicht vorgebe? für den Wurzelschwerpunkt ergäbe sich dann 0.5*(-0 -1 -10 + 1/T) = WSP ?? Fallunterscheidung?? hääääh? T = 0.1, da sich dann G*GR = K/s(s+1) ergibt, das erscheint mir günstiger wue T = 1. // Bei welcher Frequenz erreicht der geschlossene Regelkreis den Aperiodischen Grenzfall, wo sehen sie das in der WOK, wie gross ist das benötigte K? // [?] wieso Frequenz? Der Grenzfall ist doch systemspezifisch und nicht von der Frequenz abhängig? Für denn Fall dass ich T = 0.1 oder 1 gesetzt habe sehe ich das am Verzweigungspunkt der WOK des geschlossenen Regelkreises (welchen ich zuerst skizzenhaft und nochmal exakt gezeichnet habe, beide sind gleich) mit s = -0.5 => K0 = |s(s+1)| = 1/4 Aber ganz generell ist mir das WOK Verfahren noch nicht ganz geheuer, mir ist zb noch nicht klar warum ich von Regelstrecken überhaupt eine WOK zeichnen kann, obwohl ja kein Regler vorhanden ist bzw kein Parameter vorhanden ist, der die Pol-lagen tatsächlich ändert. Falls jemand noch ein paar Worte zur WOK hätte, die das Verständnis verbessern, gerne :) grüße und danke im Voraus Andi