CAT4238 zieht 140mA

OP #3860337
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Hallo,

habe hier einen CAT4238 zum verbrutzeln rumliegen. Der möchte mal in 
einem Projekt verbaut werden. Also erstmal ein Testaufbau: Schaltung 
nach Datenblatt, Spule ca. 60 µH, Diode: die nächsbeste Schottky die mir 
in die Hände fiel, 200mV, Last: 1kOhm Widerstand, Rset: 33Ohm.

Dann leg ich 3.5V an. Über der Last fallen auch ca. die 9V ab, aber der 
gesamte Spaß zieht 140mA. Das sind Eingangsseitig ca. 500mW, aber am 
Ausgang nur 80mW. Soviel zu 80% efficiency.

Aber wo steckt der die 420mW hin? Der CAT4238 verbrutzelt die IMHO nicht 
selber, der ist handwarm.
#3860348
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Hallo,

Peter K. schrieb:
> Also erstmal ein Testaufbau: Schaltung
> nach Datenblatt, Spule ca. 60 µH, Diode: die nächsbeste Schottky die mir
> in die Hände fiel, 200mV, Last: 1kOhm Widerstand, Rset: 33Ohm.

Kondensatoren am Eingang und Ausgang sind dran, oder?

Peter K. schrieb:
> Dann leg ich 3.5V an. Über der Last fallen auch ca. die 9V ab, aber der
> gesamte Spaß zieht 140mA. Das sind Eingangsseitig ca. 500mW, aber am
> Ausgang nur 80mW. Soviel zu 80% efficiency.

Nur eine Vermutung: Vielleicht macht die überlagerte AC-Spannung Deinem 
Messgerät Probleme.

Mit freundlichen Grüßen
Guido
#3860443
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Hallo,

Peter K. schrieb:
> Am Eingang oder am Ausgang?

mhhh, das ist natürlich eine berechtigte Frage. Ich dachte da eher an 
den Ausgang (s. Datenblatt). Allerdings scheinen die Daten dort 
einigermaßen zu passen. Bei einem R_1 von 30 Ohm sollten am Ausgang ca. 
10 mA fließen, was bei 1 kOhm Last zu 10 V führt. Deine 9 V lassen sich 
wohl mit den 33 Ohm erklären.

Mit freundlichen Grüßen
Guido

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