[V] LeCroy WaveRunner LT262 (350MGz, 1GS/s)

OP #3894657
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Hallo,

ich habe durch einen Umzug nicht mehr soviel Platz und moechte euch das 
LeCroy WaveRunner LT262 anbieten. Es ist ein 2-kanaliges Oszilloskop mit 
einer analogen Bandbreite von 350MHz und 1GS/s auf beiden Kanälen. Pro 
Kanal lassen sich bis zu 100k an Samples speichern.

Mehr Daten findet ihr hier:

http://www.tequipment.net/LeCroyLT262.html

Es gibt dazu die 2 originalen Probes von LeCroy. Ich hätte gerne noch 
600€ dafür.

Wenn Interesse besteht, dann kann ich auch gerne ein paar Bilder 
reinstellen.


Gruesse Manuel.
OP #3901089
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Hallo Leute,

ich muss mich erstmal für die verspätung entschuldingen, aber ich war in 
Leipzig unterwegs. Anbei die Bilder des Oszilloskops.

Zu den Fragen, die via e-Mail kamen:

Ja, das Oszi kann zugeschickt oder abgeholt werden.

Ich selbst fahre regelmäßig von Leipzig nach Freising (bei München) und 
zurück, d.h. solltet ihr auf dem Weg dorthin wohnen, könnte ich es 
eventuell auch vorbei bringen.

Mit dem Preis möchte ich nicht weiter runtergehen, da dieser bereits 
mehr als fair sein sollte (man informiere sich bei den einschlägigen 
Portalen).

Leider fehlt bei einem Tastkopf die Hakenklammer. Die existiert 
definitiv noch, ist aber sicherlich durch den Umzug in irgendeiner Kiste 
verschwunden. Leider steht ein Teil meiner Kisten bei meinen Eltern. 
Sollte Sie auftauchen, dann kann ich diese gerne nachreichen. Der Preisd 
für solche Klammern liegt zwischen 3 und 5 Euro :-).


Gruesse Manuel.
Angehängte Dateien:
#3901145
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Hallo,

> ich bin gerade überrascht, was die mitgelieferten Probes mittlerweile
> kosten:

stimmt, die Probes sind auch gebraucht nicht ganz billig. Allerdings 
sind sie auch zu gut für das Gerät ;-)

Unter dem von Dir angegebenem Link steht: "Analog Bandwidth @ 50 Ohms 
(-3 dB)". Wie hoch ist denn die Bandbreite mit passiven Tastköpfen? 
Entspricht dies den dort angegebenen "200 Mhz"?

Mit freundlichen Grüßen
Guido
OP #3903623
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Hallo,

zu den Fragen:

1.) Ja, man kann mit dem Oszilloskop die FFT der Signalform darstellen.

2.) Es gibt im Oszilloskop folgende Bandbreitenbegrenzungen: Keine / 
20MHz / 200MHz

3.) Zu der Bandbreite mit passiven Probes:

Was meinst du genau? Natürlich wird bei der passiven Probe durch die 
höhere Eingangskapazität die Signalquelle bei hohen Frequenzen stärker 
belastet als bei aktiven Probes. Für hohe Freqneuzen wird der 
Abgleichskondensator zum Kurzsdchluss. Solange jedoch die 
Ausgangsimpedanz der Signalquelle deutlich geringer ist, als der 
Blindwiderstand der Kapazität, sollte die 3dB Grenzfrequenz bei 200MHz 
liegen. Das bedeutet jedoch, dass die Ausgangsimpedanz unterhalb 50 Ohm 
liegen muss - eher unwahrscheinlich bei hohen Signalfrequenzen, an denen 
wir Messungen durchführen wollen.

Der Clou bei den Probes liegt in folgendem:

"LeCroy passive probe feature an attenuation sense pin which tells the 
oscilloscope to scale the waveforms automatically requiring no user 
input." von 
http://www.amazon.com/LeCroy-PP006A-Passive-Megaohms-Bandwidth/dp/B0094JWNI0


Ich hoffe damit alle Fragen geklärt zu haben. Falls noch etwas offen 
ist, einfach schreiben.


Grüße Manuel.
Gast #3904114
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Guido C. schrieb:
> Unter dem von Dir angegebenem Link steht: "Analog Bandwidth @ 50 Ohms
> (-3 dB)". Wie hoch ist denn die Bandbreite mit passiven Tastköpfen?
> Entspricht dies den dort angegebenen "200 Mhz"?

Rechne doch mal aus welchen Blindwiderstand 12p bei 200MHz haben. Dann 
beantwortet sich auch die Frage ob man 200MHz nicht doch lieber aktiv 
messen will. Betonung liegt auf Messen, anschauen klappt mit den PP06 
gut.

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