Produktdetektor mit Entdämpfungsglied.

Gast #3941961
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Auf http://scitec.hubpages.com/hub/High-Performance-Regen-Receiver und 
http://www.theradioboard.com/rb/viewtopic.php?f=4&t=4656 gibt es einen 
Geradeaus-Empfänger in dem einen ProduktDetektor zum Demodulieren des 
Hochfrequenzsignals verwendet wird. Es händelt hier sich um eine Long 
Tailed Pair-Schaltung (T3, T4, T5) in der das Hochfrequenzsignal mit 
sich selbst mischt und das NF-signal am Ausgang des Mischers entsteht. 
Zum Verbessern der Selektivität und der Empfindlichkeit wird auch eine 
Entdämpfungsschaltung (Q-Multiplier mit T2 und T3) verwendet.
Angehängte Dateien:
#3942643
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Der Aufwand ist schon recht groß. Zudem fehlt ein HF-Regler und zwei 
Kollektoren bedämpfen die Grundgüte des Schwingkreises. Das bedeutet 
auch eine erhöhte Drift. Mit zwei BJTs ist die Bedämpfung wenigstens 
nicht so groß, als bei zwei J310. Deshalb scheint die Schaltung doch 
einigermaßen zu funktionieren.

Es macht Sinn, den Q-Multiplier und den Detektor voneinander zu trennen. 
Das verringert eine gegenseitige Beeinflussung.

Ein HF-Verstärker zwischen dem Schwingkreis und dem Detektor verbessert 
die Empfindlichkeit für AM, reduziert Fading und macht die Bedienung 
bequemer. Trotz der aufwändigen Detektorschaltung ist sie nicht 
besonders empfindlich. Bei einem unempfindlichen Detektor muss man bei 
schwachen Signalen mit der Rückkopplung eine ganz schwache Schwingung 
einstellen und den AM-Träger darauf einrasten lassen.

Der Klirrfaktor ist zwischen 50mV und 300mV am Schwingkreis recht 
niedrig. Der Vorverstärker muss also das Signal ordentlich verstärken, 
was einen sauberen Klang bei AM-Signal ergibt. Damit ist der 
Schwingkreis für CW und SSB überladen und wie am Anfang erwähnt, wäre 
dann dringend ein HF-Regler erforderlich.
Gast #4079246
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B e r n d W. schrieb:
> Ein HF-Verstärker zwischen dem Schwingkreis und dem Detektor verbessert
> die Empfindlichkeit für AM, reduziert Fading und macht die Bedienung
> bequemer. Trotz der aufwändigen Detektorschaltung ist sie nicht
> besonders empfindlich. Bei einem unempfindlichen Detektor muss man bei
> schwachen Signalen mit der Rückkopplung eine ganz schwache Schwingung
> einstellen und den AM-Träger darauf einrasten lassen.

Siehe oberstehend Schaltbild, man muß eine Verstärkerstufe benützen der 
das Signal vom Schwingkreis L1/C5 abnimmt, verstärkt und die 
Modulationsseitenbänder des Signals entfernt. Das Signal wird dan weiter 
an die Basis des T5s zugefürht und wird gemischt mit dem Signal von 
L1/C5 und T3.

Hier kann mann mehr lesen über Synchrondemodulation 
http://www.radio-electronics.com/info/rf-technology-design/am-reception/synchronous-demodulator-demodulation-detector.php
#4079554
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Hallo Mast

Eine Synchrondemodulation funktioniert doch nur, wenn sich schon eine 
Schwingung aufgebaut hat, was man dann als Regenerodyne bezeichnet. Er 
beschreibt aber die AM-Demodulation vor dem Schwingungseinsatz.

Schaltungsbeschreibung als pdf:
http://www.theradioboard.com/rb/download/file.php?id=176

Die Schaltung ist sicher nicht schlecht, aber sie ist für AM optimiert 
und wird ohne HF-Regler mit SSB nicht klarkommen. Auf theradioboard.com 
wird die Verwendung der beiden 1N4007 bemängelt. Wechselt man den 
Dioden-Hersteller, wird die Kapazität deutlich abweichen.
http://www.hanssummers.com/varicap/varicapled.html

Als Demodulator sieht das hier interessant aus:
http://archive.siliconchip.com.au/cms/A_110651/article.html

Beide Personen sind auch in der regenrx-Group zugange:
https://groups.yahoo.com/neo/groups/regenrx/conversations/topics/16911

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