Welchen Bootmanger ?

Gast
... schrieb:
> Für komplexe Bootprobleme:

Für komplexe Probleme braucht man ein gutes Backup! Schon mancher 
Bootmanager hat den Bootsektor so verbogen, daß hinterher kein System 
mehr brauchbar war. Erfolgreicher ist, für Experimente gleich eine 
andere HD anzustecken als "Lernen durch Schmerz". :-)
Gast
Ich benötige einen schnellen, der von Win7, Win8, und Ubuntu booten
kann.
Wen ich einen Bootmanager instaliere wird dan eigentlich der Windows 
eigene entfernt ??? Grub hat das nähmlich nicht funktioniert.
LH
Gast
Der neue W8 Bootmanager ist einfach zu bedienen und man kann eigentlich 
nichts verkehrt machen
Im Bootmanager von W8 kannst du alles mögliche eintragen, dieser kann 
beliebig editiert werden. Verstehe das Problem  nicht ...
Gast
Wenn man Win7 drauf hat und dan Win8 drauf macht kann man im Bootmanager 
von WIndows zwischen den beiden Wählen. Nur dieser Bootmanager erkennt 
kein Linux. Un wenn man Grub4DOS z.B. drauf spielt, bleibt noch der von 
Windows, und man immer noch kein Linux nutzen! Ich werde das jetzt mal 
mit W8 probieren.
Danke LH
Gast
oszi40 schrieb:
> ... schrieb:
>> Für komplexe Bootprobleme:
>
> Für komplexe Probleme braucht man ein gutes Backup! Schon mancher
> Bootmanager hat den Bootsektor so verbogen, daß hinterher kein System
> mehr brauchbar war. Erfolgreicher ist, für Experimente gleich eine
> andere HD anzustecken als "Lernen durch Schmerz". :-)

Ist dein Bootmanager "verloren" gegangen, stellst du ihn einfach mit 
Bordmittel wieder her. Arbeitszeit weniger als 2 Minuten.  Ein Backup 
für solch ein Käse ist absolut nicht notwendig.

bootrec /fixmbr
bootrec /fixboot
bootrec /scanos
bootrec /rebuildbcd


Wenn ich das hier alles lese ... Das Tal der Ahnungslosen würde ich VOR 
der Einrichtung einer Multiboot-Umgebung durchschreiten.
Gast
> Wenn ich das hier alles lese ... Das Tal der Ahnungslosen würde ich VOR
> der Einrichtung einer Multiboot-Umgebung durchschreiten.
Komm mal wieder runter !!!
Ist mir schon klar das das nicht so schwer ist wollte aber mal fragen 
welcher Bootmanager richtig gut ist!
Gast
Mstboot. Hat mir schon zu Ms-Dos zeiten gedient hat damals um die 20 DM 
gekostet heute scheint er Frei. Er kann sogar von anderen Partitionen 
oder sogar Anderen Festplatten Booten. Hat einstellbare Automatik zeit 
merkt sich das Letzte System. Ggf mit Passwort für jedes System.
Gast
> komplexes Bootproblem:

Firmennotebook mit Firmenpartition. Die wurde erstmal auf das noetigste 
verkleinert.

Dazu kamen dann 2 Windows XP und 1 Linux.

Fuer Firmenbetrieb: alle private Partitionen bis auf eine 2 GB 
Datenpartition verstecken und dann booten.

Fuer Privatbetrieb: alle privaten Partitionen wieder sichtbarmachen, 
Firmenpartition ausblenden und dann booten.


Das koennen nicht so viele Bootmanager.

Das man dabei:
a) weiss was man tut, und
b) ein Backup hat ist
wohl selbstverstaendlich.

Den Bootit-NG kann man natuerlich von einem Standalone-Medium 
wiederherstellen. Auch ohne vorhandenes Backup.

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