Hallo, ich versuche das nachzuvollziehen (die Variante mit FET, einstellbar): http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Operationsverst.C3.A4rker_und_Transistor Erst mal funktioniert (wie öfters) ;) gar nichts. Wo liegt der Fehler?????
Da an dem Strommessshunt nur max. 1/100 der Betriebsspannung abfallen kann, bringt ein Eingangspoti der über die ganze Betriebsspannung stellt herzlich wenig. Setz mal zwischen den oberen Potianschluss und Plus einen 100K Widerstand und nimm einen 1K Poti.
Udo Schmitt schrieb: > Da an dem Strommessshunt nur max. 1/100 der Betriebsspannung abfallen > kann, bringt ein Eingangspoti der über die ganze Betriebsspannung stellt > herzlich wenig. Einen "I_SOLL" einzuspeisen wohl auch kaum was. Und das hab' ich Rindvieh gestern stundenlang versucht. ;) http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Operationsverst.C3.A4rker_und_Transistor Ich sehe gerade: Das könnte ich auch bearbeiten? Au weia - wenn da jeder drin 'rumfummeln kann, wie er will ... > Setz mal zwischen den oberen Potianschluss und Plus einen 100K > Widerstand und nimm einen 1K Poti. Verblüffend. ;) Aber wieso wird der Strom durch R3 mit umgekehrtem Vorzeichen angezeigt wie der Drainstom des FET? Ist doch derselbe Strom. Und wo kommt der Knick bei 0,9 her ...
Gast
#3954150
Max Mustermann schrieb: > Und wo kommt der Knick bei 0,9 her ... R3 ist zu groß.
Max Mustermann schrieb: > Und wo kommt der Knick bei 0,9 her ... DIe 0,12V Eingangsspannung maximal sind immer noch zu viel, weil der Mosfet auch noch einen Innenwiderstand hat. Also kann die Schaltung hier nicht mehr sauber ausregeln. Bzw wie ArnoR geschrieben hat, bei einem niedrigeren Lastwiderstand würde es noch funktionieren.
Dreh den Widerstand um 180° wenn bei Spice das Vorzeichen eines Stroms nicht gefällt.
Danke für die Hinweise.
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