Hallo,
bei uns im Unternehmen (SW-Haus, 50-100MA) bekommt man das Gehalt für
36h, jede Stunde darüber wird erfasst und kann mit Zuschlägen ausgezahlt
werden, das klappt ziemlich problemlos.
In Gehaltsgesprächen wird dann auch immer gesagt "dafür werden die
Überstunden bei uns bezahlt, mit Zuschlägen".
Wie sind eure Erfahrungen, ist das für die Branche und die Größe
wirklich sowas besonderes?
Danke
guest schrieb:> Hallo,> bei uns im Unternehmen (SW-Haus, 50-100MA) bekommt man das Gehalt für> 36h, jede Stunde darüber wird erfasst und kann mit Zuschlägen ausgezahlt> werden, das klappt ziemlich problemlos.> In Gehaltsgesprächen wird dann auch immer gesagt "dafür werden die> Überstunden bei uns bezahlt, mit Zuschlägen".> Wie sind eure Erfahrungen, ist das für die Branche und die Größe> wirklich sowas besonderes?> Danke
Ja!
Alexander Rrrrr schrieb:> Und wieviel Stunden sind dann der Durchschnitt pro Woche?
im Wesentlichen entscheidet das jeder für sich, gibt Kollegen mit 37h
und Kollegen mit 47h pro Woche. in heißen Projektphasen tendenziell
natürlich etwas mehr.
Kenne das auch so, bei KMU's ist das auch durchaus "normal". Hier kommt
es einfach mehr auf die Arbeitskraft an und man nimmt lieber die etwas
höheren Personalkosten in Kauf, anstatt das fehlen des MA. Hauptgrund
ist oft einfach, dass viele MA in Schlüsselpositionen sitzen und die
jeweilige Tätigkeit von anderen nur schlecht mit gemacht werden kann.
Geht zwar eine Weile aber Urlaubsphasen sind oft einfach spürbar.
Mit Zuschlägen muss übrigens nicht heißen, dass die Firma freiwillig
mehr auf die Ü-Stunden drauf legt. Dabei kann es sich auch um das
gesetzliche Minimum handeln.
Ein Vorteil der mir spontan für den MA einfällt. Der MA kann sich so
unter Umständen einen 450€ Job sparen, und das zusätzliche Geld eben
über das Ausbezahlen der Ü-Stunden rein bekommen. Macht sich so auch gut
beim Chef.
Trifft natürlich nur zu, wenn man ein 450€ braucht oder eine Zeitlang z.
B. im Winter mehr Geld rein arbeiten möchte.
Ist aber natürlich auch ein zweischneidiges Schwert.
Halte das System für akzeptabel solange es nicht über eine Art
Gruppenzwang (jeder MA macht das so, Chef setzte es inoffiziell voraus)
vorausgesetzt wird.
Alexander Rrrrr schrieb:> kann man die Überstunden auch abfeiern oder geht nur ausbezahlen?
Abfeiern ist deutlich schwieriger, weil meist zu viel zu tun ist. Dann
besser erst gar keine machen.
Die Aussage aus Markus (Gast) erstem Post trifft es recht gut.
Hi Walter, da scheint es tatsächlich nichts zu geben. Das verblüfft mich
jetzt doch ein wenig. Einen Überstundenzuschlag kenne ich nur mit 25%
auf den Stundenlohn und mir ist noch nie ein Zuschlag darunter begegnet
und darüber auch nicht (ausgenommen natürlich Sonderfälle). Daher bin
ich davon ausgegangen, dass das so gesetzlich festgelegt ist.
Es heißt wohl,
Zitat:
Überstunden oder Mehrarbeit ist in der Regel wie normale geleistete
Arbeit zu vergüten. Ein Überstundenzuschlag oder Mehrarbeitszuschlag
kann nur dann verlangt werden wo dies vereinbart oder betriebs- oder
branchenüblich ist.
Quelle:
http://anwalt-im-netz.de/arbeitsrecht/ueberstunden.html#ueberstunden
Vielleicht kommen die allgegenwärtigen 25% vom branchenüblichen
Standart. Interessant wäre hier zu wissen, ob branchenüblich auch von
Unternehmen beeinflusst wird die Tarifverträge haben.
Markus schrieb:> Der MA kann sich so> unter Umständen einen 450€ Job sparen, und das zusätzliche Geld eben> über das Ausbezahlen der Ü-Stunden rein bekommen. Macht sich so auch gut> beim Chef.
...ist aber unattraktiv, aus steuerlichen Gründen.
Schreiber schrieb:> Markus schrieb:> Der MA kann sich so> unter Umständen einen 450€ Job sparen, und das zusätzliche Geld eben> über das Ausbezahlen der Ü-Stunden rein bekommen. Macht sich so auch gut> beim Chef.>> ...ist aber unattraktiv, aus steuerlichen Gründen.
Dafür ist beim 450€ Job die Tätigkeit in der Regel unattraktiv!!
Am besten verdient man (wie ich) bei einem 35h Job schon soviel, dass
man Mehrarbeit oder einen Zweijob gar nicht nötig hat.
Christian schrieb:> Dafür ist beim 450€ Job die Tätigkeit in der Regel unattraktiv!!
ja leider. Die 450 sind ja meist quasi komplett abgabenfrei. Nur gibts
es meist nur Helferjobs auf 450 Euro Basis. Toll wäre, wenn man beim
gleichen AG auch noch zusätzlich einen Pro Forma 450 Euro Vertrag bekäme
über den dann die Überstunden abgerechnet werden. Von einer kleinen
Klitsche weiss ich, dass das dort so gemacht wird.
Bzw. dort ist es so: MA arbeitet mit dem Hauptvertrag 30h pro Woche, der
Rest auf 450 Euro Basis. So ist das netto höher als wenn alle Stunden
über einen normalen Vertrag laufen würden.
Bezahlte Überstunden als Softwareentwickler habe ich bis jetzt in keinem
Unternehmen gesehen. Dafür das inoffizielle Abfeiern ab einem gewissen
Schwellenwert.
Im Zweifelsfall achte ich selbst darauf, dass es nicht Überhand nimmt
und feiere ggfs. ab oder wechsel im Härtefall das Unternehmen. Was nützt
mir das Geld, wenn ich innerhalb von wenigen Monaten ausbrenne?
Mitleser schrieb:> Toll wäre, wenn man beim> gleichen AG auch noch zusätzlich einen Pro Forma 450 Euro Vertrag bekäme> über den dann die Überstunden abgerechnet werden.
ganz so einfach gehts auch nicht, dazu muss der Chef schon eine eigene
Zeitarbeitsfirma gründen.
Dann wird Dienstag-Freitag mit normalem Arbeitsvertrag und Montags als
450€-Job bei bei der Zeitarbeitsbude gearbeitet.
Also ich kenne halt das übliche, dass man einen 40 Stunden Vertrag hat,
und man erarbeitet sich halt ein Überstundenpolster (z.Bsp. 4-8 Stunden)
damit man, wenn man mal was privates erledigen muss, mal ein paar
Überstunden abfeiern kann.
Ausbezahlen kenne ich auch, finde ich aber etwas ungünstig, weil da ja
nicht viel zusammen kommt.
Bei Leuten mit vielen Überstunden, sprich bei denen die Überstunden zu
deutlich mehr als der vertraglich vereinbarten Arbeitszeit führen, habe
ich folgende Phänomene feststellen können:
1. Die haben einen 36 Stunden Vertrag und kommen mit Überstunden auf 40
Stunden. Besonders nett ist dass wenn über Sklaventreiber Kollegen 40
Stunden Verträge haben und weniger verdienen. :)
2. Deren Job ist mit "Verwaltungskram" überfrachtet. Sprich das ist dann
eigentlich eine Führungsposition.
3. Die Leute können es einfach nicht, und mursken somit viel zu lange an
Problemen herum, die schon durch Fehler am Anfang der Entwicklung
entstanden.
Ich stehe übrigens auf dem Standpunkt, dass es eh nichts bringt, wenn
man als Ingenieur mehr als 40 Stunden pro Woche in der Arbeit herum
sitzt.
Mitleser schrieb:> MA arbeitet mit dem Hauptvertrag 30h pro Woche, der> Rest auf 450 Euro Basis. So ist das netto höher als wenn alle Stunden> über einen normalen Vertrag laufen würden.
das geht nur solange bis die nächste Prüfung der Rentenversicherung
kommt (spätestens alle 4 Jahre)
Für den Arbeitgeber ist ein Minijob finanziell auch unattraktiv:
die Abgaben die er zu zahlen hat sind um die 30%, bei einem normalen Job
um die 20%
Die oben erwähnte Klitsche könnte also genausogut einen
Überstundenzuschlag von 10% zahlen bei gleichen Kosten (und auch noch
legal)
>Für den Arbeitgeber ist ein Minijob finanziell auch unattraktiv:>die Abgaben die er zu zahlen hat sind um die 30%, bei einem normalen Job>um die 20%
Mit Sozialversicherungsabgaben? Never...
Gruß Jonas
Jonas Biensack schrieb:>>Für den Arbeitgeber ist ein Minijob finanziell auch unattraktiv:>>die Abgaben die er zu zahlen hat sind um die 30%, bei einem normalen Job>>um die 20%>> Mit Sozialversicherungsabgaben? Never...
hier meine Quellen:
www.minijob.de
www.aok-business.de
wo sind deine Quellen?
Ob das was besonderes ist? Ja denke schon.
In der ersten Firma in der als ich Softwareentwickler tätig war, gab es
eine 42h Woche und ein Gleitzeitkonto bis 10h, diese 10 Stunden konnten
innerhalb des Monats wieder abgebaut werden und das Konto wurde zum
Monatsanfang auf 0h gesetzt. Allerdings gab es eine Kernzeit von 7
Stunden am Tag Freitags 5 Stunden, komplette Gleittage gab es nicht.
Alles über 10h ist direkt verpufft.
Meist hatte man in der ersten Woche des Monats schon die 10 wieder auf
dem Konto und hat letztlich eher so 25h im Monat gemacht. Dafür wurden
auch Pausen einfach von der gebuchten Zeit abgezogen und zwar noch 6
Stunden mindestens 45 Minuten, wenn man aber erst nach 7 Stunden Pause
machen konnte, hatte man zweimal Pause an dem Tag.
Bei der zweiten Firma hatte ich eine 40h Woche und 30h Überstunden im
Monat mit dem Gehalt abgegolten, meistens waren es so 20h im Monat. Da
die Stunden abgegolten waren, gab es auch keine Gleitzeitkonto das man
hätte abbauen können. Erst ab der 31. Stunde bekam man den normalen
Stundensatz bezahlt, also ohne Zuschläge. Allerdings auch nicht einfach
so, da musste man oft monatelang nachfragen, sonst wurde das einfach
vergessen.
Jetzt in der dritten Firma habe ich Vertrauensarbeitszeit und alle
Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten. Ich hab irgendwann auch für
mich selbst keine Zeiten mehr erfasst, denke aber ich komme auf gut 45h
die Woche, also wieder rund 20h im Monat drüber. Hier ist halt oft auch
noch Abends um 19 Uhr mit kannst du mal kurz oder am Wochenende oder
auch im Urlaub.
Leider wurde das in keiner Firma angemessen entlohnt.
Firmen waren hatten alle 100-150MA und es handelt sich um
Softwareentwicklung mit C#.
Arbeitssklave schrieb:> Dafür wurden> auch Pausen einfach von der gebuchten Zeit abgezogen und zwar noch 6> Stunden mindestens 45 Minuten, wenn man aber erst nach 7 Stunden Pause> machen konnte, hatte man zweimal Pause an dem Tag.
Was?
Das verstößt sicher gegen geltendes Recht.
Das einem bei 6h+ Arbeit 30 Minuten automatisch abgezogen werden ist ja
ok.
Dies sollte aber verrechnet werden. Oder erst um 23 Uhr berechnet
werden.
Alles andere ist doch Käse.
Alexander Rrrrr schrieb:> Ist das Grundgehalt (36h) so ausgelegt dass man die Überstunden braucht?
Meinst zum Leben?
Die meisten Entwickler dürften zwischen 3000 und 4000 EUR Brutto
Grundgehalt (36h) im Monat haben, das Ganze mal 13.
guest schrieb:> Alexander Rrrrr schrieb:>> Ist das Grundgehalt (36h) so ausgelegt dass man die Überstunden braucht?>> Meinst zum Leben?> Die meisten Entwickler dürften zwischen 3000 und 4000 EUR Brutto> Grundgehalt (36h) im Monat haben, das Ganze mal 13.
Ja so was dar gemeint, obs reicht zum leben. Wirklich brickelnd ist das
nicht. Wo spielt sich das ganze ab? Norden, Süden ?
Franz Eder schrieb:> Arbeitssklave schrieb:>> Dafür wurden>> auch Pausen einfach von der gebuchten Zeit abgezogen und zwar noch 6>> Stunden mindestens 45 Minuten, wenn man aber erst nach 7 Stunden Pause>> machen konnte, hatte man zweimal Pause an dem Tag.>> Was?> Das verstößt sicher gegen geltendes Recht.
Kann schon sein, aber das war in der Firma nichts das einzige was gegen
geltendes Recht verstößt. Der Laden war eher ländlich und für viele
(nicht nur IT-ler) der einzige größere Arbeitgeber, da kann man sich
dann solche Sachen erlauben.
Alexander Rrrrr schrieb:> guest schrieb:>> Alexander Rrrrr schrieb:>>> Ist das Grundgehalt (36h) so ausgelegt dass man die Überstunden braucht?>>>> Meinst zum Leben?>> Die meisten Entwickler dürften zwischen 3000 und 4000 EUR Brutto>> Grundgehalt (36h) im Monat haben, das Ganze mal 13.>> Ja so was dar gemeint, obs reicht zum leben. Wirklich brickelnd ist das> nicht. Wo spielt sich das ganze ab? Norden, Süden ?
Zwischen 39.000€ und 52.000€ bei einer 36h/Woche mit bezahlten und mit
Zuschlägen bezahlte Überstunden und das außerhalb eines IGM Konzerns?
Eventuell gibt es sogar noch mehr als 24 Urlaubstage?
Wenn der Laden in der nähe von Stuttgart ist und die .net Entwickler
suchen, bin ich sehr interessiert daran.
Alexander Rrrrr schrieb:> Auf 40h gerechnet sind das 43300 - 57700.> Softwareentwicklung ist natürlich ein weites Feld.>> wenn ich mir hier das so anguck:> Beitrag "Gehalt/Gehaltsenwicklung für Ingenieure und Informatiker 2015">> Beitrag "Vertragsangebot, ist das Gehalt ok?"> gerade auch hier die Diskussion abseits IGM.>> Für Stuttgart bzw. Süddeutschland empfinde ich das nicht gerade als> üppig.
Aber die Realität.
Warum glaubst du gibt es die "Entwicklung"-Dienstleister?
Alexander Rrrrr schrieb:> Ja so was dar gemeint, obs reicht zum leben. Wirklich brickelnd ist das> nicht. Wo spielt sich das ganze ab? Norden, Süden ?
Südwesten
Zum Vergleich: der qm Neubauwohnung kostet hier derzeit 3000-3500EUR,
also brickelnd ist das Gehalt wirklich nicht. 30 Tage Urlaub gibt es.
Ist aber nicht Großraum Stuttgart.
Alexander Rrrrr schrieb:> Marx W. schrieb:>> Aber die Realität.>>>> Warum glaubst du gibt es die "Entwicklung"-Dienstleister?>> Auf was willst du hinaus?
Na, dass die Firmen die Entwicklung gerne auslagern.
Die wollen halt nur das operative Geschäft betreiben.
Alles was irgendwie in der Zukunft erst Erträge bringt, sind halt alles
"Erwartungserte". Also Dinge die, in der Krise erst noch Geld kosten,
aber die Erträge erst in 2-3 Planungsperioden in der Zukunft eingefahren
werden.
Deshalb ist es in der Krise attraktiv den Kostenballast "Entwicklung"
über Bord zu werfen, um die laufenden Kosten zu reduziern.
Marx W. schrieb:> Alexander Rrrrr schrieb:>> Marx W. schrieb:>>> Aber die Realität.>>>>>> Warum glaubst du gibt es die "Entwicklung"-Dienstleister?>>>> Auf was willst du hinaus?>> Na, dass die Firmen die Entwicklung gerne auslagern.> Die wollen halt nur das operative Geschäft betreiben.> Alles was irgendwie in der Zukunft erst Erträge bringt, sind halt alles> "Erwartungserte". Also Dinge die, in der Krise erst noch Geld kosten,> aber die Erträge erst in 2-3 Planungsperioden in der Zukunft eingefahren> werden.> Deshalb ist es in der Krise attraktiv den Kostenballast "Entwicklung"> über Bord zu werfen, um die laufenden Kosten zu reduziern.
Und was hat das nun mit den Gehältern in einem KMU-Software Unternehmen
zu tun?
guest schrieb:> Alexander Rrrrr schrieb:>> Ja so was dar gemeint, obs reicht zum leben. Wirklich brickelnd ist das>> nicht. Wo spielt sich das ganze ab? Norden, Süden ?>> Südwesten> Zum Vergleich: der qm Neubauwohnung kostet hier derzeit 3000-3500EUR,> also brickelnd ist das Gehalt wirklich nicht. 30 Tage Urlaub gibt es.> Ist aber nicht Großraum Stuttgart.
Ich komme auch aus der Ecke, wahrscheinlich etwas österlicher. Aber als
Anfänger auf dem Lande liegt man schon in der Mitte von deiner
Gehaltsspanne.
Marx W. schrieb:> Alexander Rrrrr schrieb:>> Marx W. schrieb:>>> Aber die Realität.>>>>>> Warum glaubst du gibt es die "Entwicklung"-Dienstleister?>>>> Auf was willst du hinaus?>> Na, dass die Firmen die Entwicklung gerne auslagern.> Die wollen halt nur das operative Geschäft betreiben.> Alles was irgendwie in der Zukunft erst Erträge bringt, sind halt alles> "Erwartungserte". Also Dinge die, in der Krise erst noch Geld kosten,> aber die Erträge erst in 2-3 Planungsperioden in der Zukunft eingefahren> werden.> Deshalb ist es in der Krise attraktiv den Kostenballast "Entwicklung"> über Bord zu werfen, um die laufenden Kosten zu reduziern.
Wäre trotzdem nett wenn du mich über deine Schlussfolgerung aufklärst.
Bezahlung beim Dienstleister nicht toll.
Bezahlung hier beim KMU auch scheisse.
Bei meinem AG (100-150 MA, SW-Entwicklung, viel Projektgeschäft) wird
ebenfalls jede Überstunde erfasst. Auch hier kann man mit 0 bis 30
Überstunden pro Woche rechnen - aber je nachdem wie viel man selbst
investieren will. Bzw. bei einem Besuch in den USA oder Asien kommt man
inklusive Reisezeit sowieso recht schnell auf 30 Überstunden die
Woche.... Zu Überstunden "gezwungen" wird man sehr selten, was ich auch
ganz angenehm find.
Ausbezahlen ist möglich, aber üblicher ist das Abfeiern.