DC DC Wanlder GND Eingang mit GND Ausgang verbunden!?

OP #4013129
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Hallo,

ich möchte diesen DC DC Wandler (TEN 20-2421WIN, 
http://www.tracopower.com/products/ten20win.pdf) verwenden.

Grund ist eine 12 Volt Versorgung von einem Gerät (Telemetrie), welches 
per RS232 (Pegelwandler auf TTL) mit einem weiteren Gerät verbunden ist, 
welches mit 5V läuft.

Nun muss ja auf jeden Fall bei der seriellen Verbindung jeweils auch GND 
mit verbunden sein.

Messe ich zwischen GND Eingang und GND Ausgang des DC DC Wandlers ist 
dieser hochohmig.

Für die o.g. serielle Verbingung (Pegelwandler hat keine Trennung von 
GND) würde nun jedoch die beiden GNDs (Eingang und Ausgang) verbunden 
werden.

Kann dies ein Problem darstellen? - Danke!
Gast #4013145
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Kann man ohne weiteres machen, aber warum wurde dieser "riesige", 
aufwändige und teuere Wandler ausgewählt?

RS232 braucht nur ein paar Milliwatt und keine Potentialtrennung (wie 
schon festgestellt). Nofalls kann man dazu die Chargepump eines MAX232 
o.ä. verwenden.
OP #4013150
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Hallo,

danke! Das zweite Gerät läuft leider nur mit 5V 2A! Es werden so in der 
Regel nur 14 Volt (LiFePo4) zur Verfügung stehen. Ja mit der 
galvanischen Trennung habe ich mich auch schon geärgert. Habe keinen 
anderen von Tracopower gefunden...

Für andere Zwecke gibts so einen 12V -> 5V 1A DC DC Wandler, der ist 
auch teuer (8 Euro glaube ich) aber so groß wie ein Stück Zucker... Ich 
habe dann den mit höherem Ausgangsstrom genommen und kam auf das 50 Euro 
Teil...
Gast #4013169
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so läuft der Traco-Wandler ja dann völlig unsymmetrisch belastet, die 
Plus-Spannung wird voll belastet und die Minus-Zweig fast nicht, d.h. 
ca. 10W werden unnötig vorgehalten.

Wäre es da nicht sinnvoller, für die 12V nach 5V einen eigenen 
10W-Wandler zu nehmen, und für die RS232 den o.a. Vorschlag. Das wäre 
deutlich billiger und kleiner; m.E. ist auch ein 4:1 Eingang hier nicht 
notwendig, ein 12V mit 2:1 Eingang würde hier doch reichen.
Gast #4013183
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Ch Sp schrieb:
> Das mit den 4:1 und 2:1
> verstehe ich nicht.

Er meint damit den Eingangsspannungsbereich des oben verlinkten 
Wandlers. Der geht von 9..36V, also ein Bereich von 4:1. Und du brauchst 
sicherlich nicht diese Spanne, weil du ja selbst eine Eingangsspannung 
von 12V angibst. Da würde eben ein 2:1-Bereich völlig ausreichen, z.B. 
9..18V.
Gast #4013207
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Ch Sp schrieb:
> Okay Danke! Also würde der Wandler nun nicht effizient laufen...
> Genau
> das möchte ich aber. Ohne große Verlustleitung...

Der Wirkungsgrad ist hier nicht das große Problem. Eher der Preis, weil 
ein größerer Eingangsspannungsbereich einen höheren Schaltungsaufwand 
bedeutet, und den läßt sich der Hersteller bezahlen. Aber du hast ja den 
Wandler schon, also alles gut!

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