Takte selektieren

Gast #4100072
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Hallo

Ich habe hier ein 1Hz-Rechtecksignal mit 5V.

Die Impulse sind entweder 100ms oder 300ms lang. Und das soll 
ausgewertet werden. Bei einem 100ms-Impuls brauch ich eine logische 1, 
bei dem 300ms-Impuls eine logische Null am Ausgang.

Irgendwie fehlt mir eben der Plan. Wie kann ich das ab einfachsten 
auswerten? OHNE µC!

Vielen Dank !
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Gast #4100091
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ich würde bei steigender Flanke einen Zähler loslaufen lassen (getaktet 
durch zb. NE555). Der Zähler und die Taktfrequenz müssen so bemessen 
sein, dass nach vlt. 150 ms ein überlauf entsteht.
Bei überlauf dann nachsehen, ob immer noch eine 1 an Engang anliegt, den 
Zähler zurücksetzen und den Ausgang enssprechend steuern.

Ist alles mit Logikbausteinen realisierbar.
Gast #4100094
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Dazwischen kann das Signal so bleiben wie es eben gerade ist.

Es bleibt also bestehen, bis es von einer andere Impulslänge geändert 
wird. Wenn 5 mal 100ms-Impulse kommen, dann bleibt es eben 5 Sekunden 
logisch 1.
Gast #4100120
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ist es für deine Anwendung wichtig, das das Ausgangssignal ewig bestehen 
bleibt insofern keine Impulse ankommen?
Oder ist es ok wenn nur  für eine Gewisse Zeit bei einem 300ms Puls der 
Ausgang für eine Gewisse Zeit auf log. 0 geht?
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #4100133
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Route 66 schrieb:
> Wäre es nicht besser, Takt- und Dateneingang am Flip-Flop zu tauschen?
Habe ich jetzt erledigt.

> Hinter meinem Rücken editiert? Moderatoren haben Privilegien.
So isses. Ich könnte sogar irgend einen Post löschen oder ändern... ;-)

Kaymann schrieb:
> Wie sieht das Monoflop aus ?
Im Ernst: bitte jetzt einfach SELBER mal mitdenken. Oder reicht es dir 
nicht aus, wenn man den Weg zum WC zeigt? Muss man noch Wischen kommen?
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #4100158
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Kaymann schrieb:
> Ich bin kein Elektroniker !
Und woher sollte das jemand wissen?
Lies mal deine Frage: da stehen so konkrete Angaben mit Fachbegriffen 
(sogar µC ist richtig geschrieben) drin, dass jeder meinen könnte, du 
wärst ein Elektroniker.

Also mein Vorschlag zur Einigung: 
https://www.google.de/search?q=monoflop

Nett wäre zwischendurch übrigens ein kleines "Dankeschön für den 
Lösungsvorschlag" gewesen...
Gast #4100223
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Vielleicht sollte ich meine Frage anders Formulieren?

Ich habe also das oben besagte Signal - mit (Korrektur meinerseits) 
100ms- oder 200ms-Impulsen!

Am Ausgang der Schaltung möchte ich Symbolhalber zwei LED anschließen, 
die je nach Eingangsimpuls entsprechend leuchten.

Kommt ein 100ms-Impuls am Eingang, so soll der Ausgang logisch 1 werden 
- also D2 leuchten. Kommt ein 200ms-Impuls soll der Ausgang logisch 0 
werden und dadurch D1 leuchten.

Die LEDs sind nur symbolisch gedacht - tatsächlich fließen nur wenige 
µA.

Der Ausgang kann von einen OP oder Gatter oder Flipflop oder sonst wo 
her kommen - Hauptsache das Ausgangssignal entspricht den Vorgaben.

Und jetzt die Frage:
WAS KOMMT INS KÄSTCHEN ?

Bitte um einen Schaltplan (keine Strichmännchenzeichnung!) und mit 
Angaben zu den Bauteilwerten.

Vielen Dank !
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Gast #4100767
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Lothar Miller schrieb:
> Warum muss da dann unbedingt kein uC rein?

Weil das hat der Berufsschullehrer gesagt.
Und überhaupt der uC könnte ja auch gleich den Rest des DCF77 Protokolls 
dekodieren...

P.S.: Sorry wollte gerade was zum Monoflop beitragen, aber 
"Strichmännchenzeichnung" sind ja nicht erwünscht.
Gast #4100895
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Kein µC mangels Kenntnis - ab ich ja schon geschrieben. Bin kein 
Elektroniker und auch kein Programmierer.

@ void
Der Berufschullehrer könnte mein Sohn sein, wenn man nach dem Alter 
geht.

Strichmännchenzeichnungen kann ich nicht lesen - es soll schon ein 
vernünftiges Schaltbild sein, sonst nützt es mir ja nichts.
Gast #4100911
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Die ganze Ausgabe "0" oder "1" hilft dir gar nix, wenn du keinen Bezug 
zum Taktrahmen hast.

Hast du z.B. das Ausgangssignal "1", so weißt du nix drüber wie oft es 
kommt, eine "1" oder 25 mal "1".

Die steigende oder besser die fallende Flanke des Eingangssignals wirst 
du für eine sinnvolle Decodierung noch brauchen. Oder ein anderes 
Taktsignal z.B. au einer PLL.

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