Merkrwürdiges Metall aus Quarzuhrantrieb

OP #4105528
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...das viel mir schon mal in ganz Jungen Jahren auf, dass das so toll 
regenbogenfarben glitzert in den Metallplättchen aus einer Quarzuhr - 
weiß jmd, wieso das so ist? Zweck? (Leider etwas schwirig zu 
fotografieren, aber auf der Rechten Seite sieht man die glitzernden 
Flecken).

Klaus.
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Gast #4105707
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Naja ,dein Foto ist farbstichig, da sieht man nix. Nimm mal einen weißen 
Hintergrund und der sollte nachher auch weiß sein. Wenn nicht, dann 
reicht jede Freeware an Bildbearbeitung aus  um das sicher zu stellen.
Gast #4105759
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Solche Teile waren oft verzinkt und chromatiert. Die Zinkchromatschicht 
kann aufgrund von Interferenzen ähnlich schillern, wie eine CD. 
Heutztage sind ChromVI-Verbindungen aus Umweltgründen weitgehend 
verbannt.
#4106171
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SILIZIUM. Google that shit. Einphasen-Reihenschlussmotoren hatten den 
Stator (zumindest damals, als Gewinn und Geld noch nicht so wichtig 
waren), Lamellen im Stator aus siliziumhaltigem Stahl. Wirbelströme und 
Magnetfelder waren damals im Vordergrund. Heute hat man Heizgebläse mit 
Rotationsenergie als Abfallprodukt. Bei (low-power) revolutionären 
Quarz-Uhren wurde das übernommen.

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