Energiesparer schrieb:
> Ich benutze hier regelmäßig ein Labornetzteil um einen Akku zu laden. Da
> das sehr lange dauert und das Netzteil eines mit Linearregler ist, habe
> ich einen sinnlos hohen Stromverbrauch.
Kannst du das auch irgendwie untermauern? Wie lange ist "sehr lange? Und
wie hoch ist "sinnlos hoch"?
> Ich suche also ein Labornetzteil (Strom und Spannungsreglung) in
> Schaltnetzteilbauweise, was zuverlässig ist (regelmäßiger Dauerbetrieb
> über zwei Tage), eine möglichst kleine Verlustleistung aufweist und
> möglichst preiswert ist.
Komisch. Ich hätte jetzt erwartet, daß du ein Akkuladegerät suchst. Eins
das für deinen Akku (Blei? NiCd? LiPo?) geeignet ist. Das eine
hinreichend kurze Ladezeit hat. Und eine hinreichend große Effizienz.
Bei einem akzeptablen Preis.
Du hast nichts davon spezifiziert. Wie soll man dir da raten?
Mir erscheinen ja z.B. schon die genannten zwei Tage viel zu lang, um
einen Akku zu laden. Die meisten Akkus kriegt man mit Standard-Lade-
verfahren (also nicht: Schnelladung) in typisch 12 Stunden wieder voll.
Was soll das also für ein mieses Ladegerät sein, das zwei Tage braucht?
> Mit welchen Geräten habt ihr gute Erfahrungen gemacht, bzw. was sollte
> man nicht kaufen?
Man sollte kein Labornetzteil dazu zweckentfremden, um einen Akku zu
laden. Das kann man machen, wenn man gerade kein Akkuladegerät hat. Aber
es ist natürlich vollkommen klar, daß das nicht das Optimum sein kann.
Die Anforderungen an ein Akku-Ladegerät und an ein Labornetzteil sind
einfach zu unterschiedlich.