LM2577- adj - mit Controller

Gast #4198181
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Lass das besser, für solche Tricks ist dieser Spannungsregler nicht 
ausgelegt. Man kann das irgendwie mit einem externen OP-Amp machen, der 
quasi di interne Referenz des Chips durch eine externe (vom µC erzeugte) 
vergleicht. Aber das ist wegen diverser Seiteneffekte nicht einfach.

Da kannst du eher nach Schaltplänen von µC gesteuerten Schaltreglern 
suchen.
Gast #4198213
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Stefan U. schrieb:
> Lass das besser, für solche Tricks ist dieser Spannungsregler nicht
> ausgelegt. Man kann das irgendwie mit einem externen OP-Amp machen, der
> quasi di interne Referenz des Chips durch eine externe (vom µC erzeugte)
> vergleicht. Aber das ist wegen diverser Seiteneffekte nicht einfach.

Ja, genau so hatte ich es vor zu machen.

Wo gibt es einen Schaltplan für einen digital gesteuerten Widerstand?
#4204315
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Stefan U. schrieb:
> Aber das ist wegen diverser Seiteneffekte nicht einfach.

Weshalb das mit der beschriebenen Einkopplung einer Steuerspannung in 
den Feedback-Pin auch deutlich sicherer funktioniert. An der OPA-Version 
hingegen haben sich hier im Forum schon Leute die Zähne ausgebissen. War 
zwar bei Step-Downs mit LM2576&Co, aber das Prinzip ist vergleichbar.

Beitrag "Re: Lüftersteuerung PWM + Clock Signal"
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #4204478
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Felix Adam schrieb:
> Eine Lösung scheint so zu funktionieren wie im Bild zu sehen
Ich würde wie schon angeführt einfach mit einer PWM 0..5V erzeugen und 
über einen Widerstand als "Verfälschung" direkt am Feedback einkoppeln. 
Wer nicht rechnen will, der kann das mit 2 Potis ausprobieren...

Man sieht dann bei diesem Test auch gleich, ob das Ding noch stabil ist.
Gast #4204601
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Hallo

ähnliches mit einem LM2596ADJ gemacht.

                       R
                    FB-|
                       |
µc -> Tiefpass -> Transistor
                       |
                     Masse

Problem ist nur das bei erreichen der Endspannung die Sprünge zu groß 
werden von 1,23- ca 7V sind es so um 0,1V Schritte und ab da werden die 
Steps deutlich größer.
Gast #4204620
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Matthias schrieb:
> möchte die Ausgangsspannung eines LM2577-ADJ mit Feedback
> durch einen Mikrocontroller steuern.
>
> Wie funktioniert dies?

Am einfachsten mit einem Digitalpotentiometer, z.B. MCP41HVX1 
(Reichelt).

Lothar M. schrieb:
> Ich würde wie schon angeführt einfach mit einer PWM 0..5V erzeugen und
> über einen Widerstand als "Verfälschung" direkt am Feedback einkoppeln.

chris schrieb:
> µc -> Tiefpass -> Transistor

Taugt nichts. Die Regelschleife wird dadurch zu ihren Ungunsten 
beeinflusst.
Gast #4204744
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Kinder, wenn ihr bei der Theorie in der Vorlesung aufgepasst hättet (ihr 
wart nie in einer Vorlesung, ok), dann wüsstet ihr, daß ein Schaltregler 
eine komplexe Regelstrecke ist, dessen Kompensation vom 
Verstärkungsfaktor abhängt, und somit der Steilheit des 
Spannungsanstiegs an FB. Die verändert ihr mit den Modifikationen, die 
wird jedoch nicht durch ein elektronisches Poti verändert, das verhält 
sich vollkommen identisch zum normalen Spannungsteiler laut Datenblatt.

In manchen Anwendungen ist die Reserve eines LM2577 ausreichend damit es 
TROTZ eurer Unkenntnis nicht zu Problemen kommt, aber es ist nicht 
sinnvoll, die Regeleigenschaften zu verschlechtern weil es auch eine 
einfache und gute Lösung gibt statt dem Hingemurkse.

So viel steckt hinter der Auslegung des Feedback eines Schaltreglers:
Beitrag "Re: Verdammte Regelung eines 200W Buckwandlers!"
Gast #4207960
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Hallo,

also ich möchte eine Spannung von 5 Volt mittels eines LM2976
verringern. Diesen eben mit dem µC ansteuern.
Er soll 50 Leds betreiben und eben die Helligkeit regulieren.
Hab mir mal einen Schaltplan gezeichnet.
Würde es so funktionieren? Pin A kommt eine PWM vom Microcontroller.
Angehängte Dateien:
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #4207970
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Matthias schrieb:
> Er soll 50 Leds betreiben und eben die Helligkeit regulieren.
LEDs werden nicht parallel geschaltet und mit Konstantspannung 
betrieben. Das machen nur Chinesen. Und die Teile fallen nach 10 Stunden 
aus...

> Er soll 50 Leds betreiben und eben die Helligkeit regulieren.
Das ist ein überaus triviales und alltägliches Problem. Jeder 
Schaltreglerhersteller hat heute steuerbare Konstantstromschaltregler, 
die GENAU für solche Aufgaben geschaffen sind. Spiel einfach mal dort 
damit herum, dann kannst du sehen, was da ein Profi vorschlägt:
http://www.ti.com/lsds/ti/analog/webench/led.page

> mittels eines LM2976
Was ist das?
Nur mit genauen und brauchbaren Angaben bekommt man auch solche 
Antworten...

> eine Spannung von 5 Volt
Ein LM2576 (wie es der Schaltplan nahelegt) funktioniert laut 
Datenblatt erst ab 6..7V am Eingang.
Gast #4207999
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OK, dann erläutere ich genau meine Anwendung.
Ich habe 50 Leds, jede Led soll mittels Transistor und Vorwiderstand
an einen Atmel Pin angeschlossen werden,
so dass ich jede einzeln ansteuern kann.
Nun benötige ich an der anderen LED Seite eine Spannung, die jede 
angeschlossen wird und die eben variable ist.
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #4208006
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Matthias schrieb:
> Nun benötige ich an der anderen LED Seite eine Spannung, die jede
> angeschlossen wird und die eben variable ist.
Ja, schon verstanden. Das macht die Sache trotzdem nicht besser...

> Ich habe 50 Leds, jede Led soll mittels Transistor und Vorwiderstand an
> einen Atmel Pin angeschlossen werden, so dass ich jede einzeln ansteuern
> kann.
Jetzt fehlen ein paar ganz wichtige Informationen: WAS für LEDs? Mit 
WELCHEM Strom sollen die betrieben werden (wie gesagt: LEDs werden mit 
Strom betrieben, weil der Strom das Licht macht)? Und WELCHE Versorgung 
hast du zur Verfügung? WAS ist die Quelle dieser Versorgung?

> Nun benötige ich an der anderen LED Seite eine Spannung, die jede
> angeschlossen wird und die eben variable ist.
Du kannst mit einer simplen PWM jede einzelne LED in ihrer Helligkeit 
ändern, wenn du sowieso jede an einem uC-Pin hast...


BTW: Was soll denn das Ganze letztlich werden?
Warum diese Salamitaktik?
Aus https://de.wikipedia.org/wiki/Salamitaktik:
1
Im Zusammenhang mit Software- oder Hardwareprojekten wird unter 
2
Salamitaktik das unerwünschte Verhalten des Kunden bezeichnet, immer
3
wieder neue Anforderungen an ein Projekt zu stellen.
4
Die Situation ist in diesem Fall gekennzeichnet durch mangelhafte Planung 
5
und unkoordinierte sowie fehleranfällige Umsetzung.
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite #4208019
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Ich hätte gerne noch ein paar Scheiben Salami:

Matthias schrieb:
> Meine Stromquelle ist 5 Volt.
Woher kommt die? Wie konstant ist die? Packt die Spannungquelle den 
Gesamtstrom? Werden die 5V aus irgendwas anderem "gemacht"? Falls ja: 
womit?

> Ich benötige 20ma pro LED
Hast du das ausprobiert, oder ist das diese "Naturkonstante" aus dem 
Datenblatt?

> Ich benötige 20ma pro LED
Farbe? Uf?

> Ich habe PLCC6 LEDs.
Haben die auch einen Namen, Typ oder eine Bestellbezeichnung?
Gast #4208041
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Lothar M. schrieb:
> Matthias schrieb:
>> Meine Stromquelle ist 5 Volt.
> Woher kommt die? Wie konstant ist die? Packt die Spannungquelle den
> Gesamtstrom? Werden die 5V aus irgendwas anderem "gemacht"? Falls ja:
> womit?
>
>> Ich benötige 20ma pro LED
> Hast du das ausprobiert, oder ist das diese "Naturkonstante" aus dem
> Datenblatt?
>
>> Ich benötige 20ma pro LED
> Farbe? Uf?
>
>> Ich habe PLCC6 LEDs.
> Haben die auch einen Namen, Typ oder eine Bestellbezeichnung?


Die Stromquelle wollte ich mit einem LM2576 realisieren.
da er aber ein input von 6 volt hat fällt er wohl flach.

Leds liegen diese hier af meinem Tisch:
http://www.ebay.de/itm/10x-LED-SMD-Weis-PLCC-6-3-Chip-Hi-Power-/141539121643?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item20f46399eb

Ist es besser jede LED mit einer software PWM anzusteuern
und eine Stromquelle mit Festspannungsreglern zu bauen?
Gast #4208073
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...es ist nicht nur besser, sondern liegt direkt auf der Hand eine PWM 
zum dimmen zu benutzen und die LED´s mit Konstantstrom zu betreiben.
Mir scheint aber als wäre Dir der Unterschied zwischen Konstantstrom und 
Konstantspannung nicht geläufig?

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