Gast
#4253399
In alten Meßgeräten sieht man häufig eine Gleichrichterschaltung, bei der zwei Dioden in der Brücke durch Widerstände ersetzt sind. Hat das außer der Einsparung von damals teuren Halbleitern meßtechnische Vorteile, zum Beispiel Verringerung der Durchlaßspannung von zwei auf eine Diodenstrecke, bessere Linearität? Leider findet man dazu im Zeitalter der Digitalmultimeter wenig Infos, aber hier gibts doch sicher ein paar "alte Hasen", die diese Meßgeräte noch kennen. (Die "Stromquelle" in der Brücke ist ein Drehspulinstrument / Galvanometer, gab kein anderes Schaltbild.)
