Apache Blacklist

OP #4293418
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:-)

Ich seh gerade bei mir im Apache Access Log, dass da einer wie ein 
Wilder (wahrscheinlich Script) versucht, einen Wordpress Blog zu 
knacken. Im Sekundentakt ruft er die login Seite auf.

Ich hab ihn jetzt erst mal mittels explizitem deny in der .htaccess 
ausgesperrt. Dazu ist mir meine Festplatte zu schade, als dass die den 
ganzen Tag rattern muss :-)

Gibt es sonst noch etwas, was ich tun kann? Oder bleibt mir jetzt nur 
abzuwarten, bis sein Skript aufgibt?
#4293562
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Wähle ein sicheres Kennwort und vergiss ihn. Irgendwann vergeht ihm der 
Spaß.

Oder falls Dich Traffic nichts kostet und Du größeren Aufwand auf Dich 
nehmen würdest, bau ihm eine Falle. Dafür würd ich das originale Script 
aus der Schusslinie nehmen (anderes Verzeichnis z.B.) und ihm eine 
suuuper login.php oder wie immer sie heißt hinstellen.

<?php
echo'Welcome A**hole, I have something for ya! ';
for ($a=0;$a<100000;$a++) {echo chr(mt_rand(0,255));}
?>

schüttet ihn schnell und billig mit 100kb Datenmüll zu, die auch 
schlecht gepackt werden können. Der Server sollte genug freie 
Rechenleistung für die hohe Anzahl Schleifendurchläufe haben.
Persönliche Seite #4293568
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Karl H. schrieb:
> Seine IP ist 91.121.178.54
> Aber die ist höchst wahrscheinlich sowieso falsch.

Nein die wird schon stimmen. Von den Servern kommen oft ganze Massen an 
Bots. Wenn dir langweilig ist, such doch mal bei Google "OVH spam bot". 
Kick gleich die ganze Range per .htaccess raus und du hast Ruhe.

Im Juli 2014 listete das Spamhaus-Projekt den Anbieter auf Platz 1 unter 
den "Top 10" der "schlimmsten ISPs weltweit".[13] Die Vorwürfe umfassen 
fortgesetzte Dienstleistungen für Spammer, aber auch für Hacker und 
Botnet-Betreiber.[14]
- https://de.wikipedia.org/wiki/OVH
#4293753
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Redirects gehen leider nicht, weil der Angreifer dem Redirect sicher 
nicht folgen wird. Damit teilt man einem Client nur mit, daß er das 
Dokument von einer anderen Adresse anfordern kann/soll. Ob er's macht 
oder nicht ist ihm überlassen.

Man könnte auch eine Abuse-Meldung mit einem Auszug aus den Logfiles an 
den zuständigen Hoster schreiben. Allerdings ist der Erfolg bei einem 
Unternehmen, welches in der Vergangenheit Dienste für Spammer und 
Botnetzbetreiber angeboten hat eher fraglich.

Die ganze IP-Range kicken? Kann man machen. Wahrscheinlich kommt von den 
Servern solcher Unternehmen sowieso nichts gescheites.

Wenn Du ebenfalls Botnet-Betreiber bist, ein paar Freunde bei Anonymous 
hast oder richtig Ärger willst: DDOS-Gegenschlag auf den angreifenden 
Server.
OP #4294184
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Paul B. schrieb:
> K. L. schrieb:
>> Kann man schon, aber dann bist du der Angreifer.
>
> Ja, aber der Kollege versucht doch, auf dem Rechner von Karl-heinz
> herumzufuhrwerken. Da soll er sehen, daß sich die Leute das nicht
> gefallen lassen. Das ist doch nicht in Ordnung!

Das seh ich persönlich zwar auch so. Ich habe aber auch gelernt, dass 
die Rechtsprechung manche Dinge anders sieht, als ich.

Im übrigen hab ich mitlerweile auch gelernt, dass diese IP zu einer 
Firma gehört, die tausende Server betreibt. Ich denke nicht, dass ich 
die verstopfen hätte können.

Im übrigen hat sein Script dann irgendwann in der Nacht aufgegeben.

Persönlich bin ich zwar der Meinung, dass man solche Vollpfosten am 
besten ganz ben in den Baum hängt, aber das lässt sich heute nicht mehr 
durchsetzen. Ist auch gut so.

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