Geschlachte Master-Slave-Steckdose: Was sind das für Bauteile?

OP #4363335
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Habe heute entdeckt, dass die Master-Slave-Steckdosenleiste im 
Arbeitszimmer meiner Frau irgendwie "zertreten" wurde. Gehäuse 
zerbrochen, Fehler-LED leuchtet.

Das Dings war eh uralt, also hab ich das angebrochene Gehäuse vollends 
aufgemacht und geschaut, was da so drinnen ist.

Mir sind da einige Bauteile aufgefallen, die ich nicht zuordnen kann. 
Sind das Widerstände? Warum dann drei Anschlussbeine?

Die Dinger sitzen auf der Überspannungsplatint für die RJ45-Buchse.
Angehängte Dateien:
Gast #4364131
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Ich frage mich, ob diese Teile an der Stelle Sinnvoll sind.

Denn sollten sie wirklich mal auslösen, knallt einem bestimmt der 
Sicherungsautomat raus.

Da muss die Auslösespannugn hoch genug gewhählt werden, dass das 
praktisch nie passiert. Aber wenn die Bauteile so viel Spannung 
aushalten, wozu dann der Schutz?
#4364213
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Stefan U. schrieb:

> Denn sollten sie wirklich mal auslösen, knallt einem bestimmt der
> Sicherungsautomat raus.

Das ist ja vielleicht bei einem Blitzschlag in der Nähe ganz sinnvoll.

> Da muss die Auslösespannugn hoch genug gewhählt werden, dass das
> praktisch nie passiert. Aber wenn die Bauteile so viel Spannung
> aushalten, wozu dann der Schutz?

Solche Gasableiter übernehmen den "Mittelschutz". Für den Feinschutz
sind typisch VDRs zuständig. Fehlt noch der "Grobschutz" in der
Hausverteilung.

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