manuel b. schrieb:
> Könnte ich einen HF-Generator (z.B. RF-Explorer) zur Erzeugung von
> Mikrowellen nehmen und diese auf das Objekt ausrichten, dann mit einem
> HF-Sensor auf der anderen Seite des Objekts die Mikrowellen erfassen und
> sinnvoll auswerten? Wäre ein Unterschied in der Amplitude messbar, wenn
> man als Objekt einen nassen bzw. trockenen Schwamm testen würde?
Ich wüsste jetzt nicht, was physikalisch dem entgegen stehen würde.
Mikrowellen geeigneter Frequenz werden von Wassermolekülen absorbiert
und in Schwingungen der Wassermolküle umgesetzt. D.h. da wird Energie
übertragen. Energie die dann auf der anderen Seite logischerweise nicht
mehr rauskommen kann, was sich in einer verminderten Amplitude bemerkbar
macht.
Jeder Mikrowellenherd nutzt diese Energieübertragung und man würde das
nicht machen, wenn diese Übertragung einen lausigen Wirkungsgrad hätte.