Gast
#4433491
Hallo zusammen, die Idee die hinter dieser Methode zur Distanzmessung steckt scheint im Grunde genommen eine "simple" Methode zu sein. Aber bei einer genaueren Betrachtung steckt der Teufel im Detail. Idee: Ein Laserstrahl, der mit einer vorgegeben Frenquenz moduliert wird, trifft auf eine Photodiode. Detailfrage 1: Mit welcher Frequenz soll der Laserstrahl moduliert werden? Gegeben sind hier zum einen die Lichtgeschwindigkeit und zum anderen die minimal Distanz die man messen möchte. Um überhaupt eine Phasenverschiebung messen zu können, müssten mind zwei Perioden stattgefunden haben, bevor der Strahl auf die Diode trifft. Bei einer Distanz von 1m und einer Lichtgeschwinfkeit von 300m/us müsste man mit einer Frequenz von mind 10MHz den Laserstrahl modulieren. Ist der Gedankengang bis hierhin richtig? 2. Detailfrage: Wie könnte man am optimalsten einen Phasenverschiebung im einstelligen Nano bis zwei stelligem piko Bereich messen? OPV als Subtrahierer (addierer wo ein Signal vorher invertiert wird). ich gehe davon aus, das die Phasenverschiebung probotional zur Distanz ist. Ist das eine zutreffende Annahme? 3. Detailfrage: Die Ausgangsspannung aus dem oben erwähnten OPV müsste bei dieser Distanz mit einem mind 24Bit AD Wandler ausgewertet werden. Durch Merhfachmessungen und das bilden eines Mittelwertes denke ich einen ziemlich genauen Wert ermitteln zu können. Sieht ihr evtl. weitere Problemstellungen die ich höchstwahrscheinlich übersehen habe?