Gast
#4458989
N'abend. Ich habe ne Frage theoretischer Natur. Angenommen sei ein kapazitiver fluidischer Neigungssensor nach einem Aufbauprinzip wie hier gezeigt: http://www.seika.de/deutsch/draw_d/faq_d1.gif Die Kavität als solche ist ein abgeschlossenes System, das zur Hälfte mit einem dielektrischen Fluid und die andere Hälfte mit Luft oder irgendeinem Gas gefüllt ist. Man könnte nun annehme, dass Teile des Fluids mit der Zeit in die Luft ( in das Gas diffundieren, z.B. aufgrund von Diffusionsausgleichsprozessen. Frage, was passiert dabei eigentlich mit der Gesamtkapazität der Sensorzelle? Bleibt diese konstant oder ändert sich diese? Immerhin handelt es sich ja um ein abgeschlossenes System. Nach dem Energieerhaltungssatz müsste ich doch genau das annehmen können oder doch nicht?