>Hast du schon was gefunden / gelesen wie die Programmierung am besten
>oder überhaupt geht?
Ich habe im Moment 3 verschiedene Dinge hier. Einen Arduino Zero Pro,
ein XPLAINSAMD20 und einen Atmel ICE Debugger.
Benutzt habe ich bis jetzt den Zero und das XPlained. Beide haben einen
eigenen Debugger eingebaut. Der nennt sich EDBG:
http://www.atmel.com/images/atmel-42096-microcontrollers-embedded-debugger_user-guide.pdf
Zuerst habe ich versucht, den Zero über die Arduino IDE zu
programmieren. Da ist schon die erste Schwierigkeit aufgetaucht. Der
Zero hat graue Buchsen, was darauf hindeutet, dass er von arduino.org
und nicht von arduino.cc ist. Da die beiden in Rechtsstreitigkeiten
liegen, blockieren sie sich gegenseitig und nerven die Kunden damit,
dass nichts geht, wenn man nicht weiß, dass man deren IDE braucht.
Nachdem ich die richtige IDE heruntergeladen habe, konnte man den Zero
ganz normal mit den Arduinofunktionen programmieren.
Der nächste Schritt war der Übergang zu Atmel Studio für's debugging mit
dem EDBG. Dort bin ich fast verzweifelt und hätte den Rechner fast
durch's Fenster entsorgt, weil er so langsam war:
Beitrag "Atmel Studio 7 schnarchlangsam"
Deshalb habe ich ein VM auf einem schnelleren Core-I3 mit SSD
eingerichtet. Da geht AtmelStudio besser, aber leider ohne EDBG-Treiber,
so dass ich immer auf dem I3 entwickle und dann auf dem langsameren
debugge.
( der neue Core-I7 6700HQ Laptop ist bestellt und unterwegs ... )
Allerdings hat das Debugging mit dem Arduino-Zero natürlich auch nicht
gleich funktioniert. Die Lösung ist hier:
Beitrag "Re: Arduino Zero Pro - Kommunikation über EDBG-Chip"
Danach habe ich angefangen, statt der Arduino-Funktionen auf die
AtemlSTART Funktionen umzusteigen.
Dieses Board
http://www.exp-tech.de/sparkfun-samd21-mini-breakout?gclid=CI-hpqW0k8sCFcvpwgodPLoPLw
hat keinen EDBG. Ich nehme an, dass es einen USB-Bootloader hat. Ich
vermute mal, dass man dann nur die Arduino-IDE ohne debugging benutzen
kann.