Down-Mixer für Signal im Bereich 10*10^14 Hz

Gast #4492312
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Bist Du sicher, das Du Dich nicht bei den Frequenzen geirrt hast?

10*10^13Hz sind schon tief im Infrarot-Bereich. Noch einen Tick 
schneller und Du kannst Dein Signal mit den Augen als rotes Glimmen 
sehen.
Gast #4492378
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> man würde dort also eher, die Wellenlänge (den Laserstrahl) mit einem
>zweiten vollständig bekannten interferieren lassen?
>Dann die Schwebung detektieren etc.

Ja, kann man, geht auch, ist aber schon vor Jahren gemacht und 
patentiert. Man muss mit den Quellen ein bischen was veranstalten und 
eine entsprechende SV aufsetzen. War ein mehrjähriges Projekt, das 
serienreif zu kriegen.

"A bissl arg fett" für ein Mikrocontrollerforum und seine Insassen.
Gast #4492786
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Nur was soll die Aussage sein ? Bei diesem Verfahren laesst man zwei 
longitudinale Moden interferieren. Ein etwas teurer Synthesizer, ein 
etwas teurer Temperaturmesser, ein etwas teurer Laengensensor. 
Vibrationen kommen natuerlich alle auch rein.
#4493090
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Optik-Nick schrieb:

> ich frag mich ganz generell, ob es eine Möglichkeit gibt,
> ein Signal Wellenlänge 3000nm also Frequenz f = 10*10^13Hz

Faszinierend. 3µm Wellenlänge sind 10^14Hz = 100THz aka nahes Infrarot 
(an der Grenze zum mittleren Infrarot). Es ist zumindest seltsam das 
als 10*10^13 Hz zu schreiben und definitiv falsch sind 10*10^14 Hz wie 
im Betreff dieses Threads.

> herunterzumischen, sodass ich das Signal auch mit einem µC oder FPGA
> oder DSP verarbeiten kann?

Die Frage ist eher, welcher Sensor dir denn vorschwebt. Denn ist ist 
eine Sache, das Vorhandensein einer derartigen Strahlung zu 
detektieren. Aber eine ganz andere Sache, ein dieser Strahlung 
äquivalentes elektrisches Signal zu verarbeiten. Im zweiten Fall wird es 
auf Interferenz mit einem Signal ähnlicher Wellenlänge hinauslaufen. 
Aber mehr als 1GHz elektrische Bandbreite wird es wohl nicht werden. Bei 
100THz Arbeitsfrequenz also doch recht schmalbandig. Also: welches 
Schweinderl hätten's denn gern?

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