Kurt A. schrieb:
> Äääämmmh? Ferritperle Ohm?
>
> Ferritperlen hagen einen Al-Wert.
Wahrscheinlich hat er Ferrite Beads gefunden. Die wären hier auch nicht
falsch und bei denen ist tatsächlich ein Widerstand in Ohm angegeben.
Nils schrieb:
> Die Frage ist nun wieviele Ohm brauche ich? 12v 3,1A.
Naja, das wird die die Baugröße und dein gewünschter Maximalstrom schon
nach oben begrenzen. Aber generell: je höher, je besser - aber auch
abhängig vom Verlauf über der Frequenz. Wo sind deine Störfrequenzen?
bei 10MHz oder eher bei 200MHz.
Wenn du aber tatsächlich Ferritperlen meintest, wie diese hier:
http://www.amidon.de/contents/de/d589.html , dann ist der angegebene
Widerstand einfach der Drahtwiderstand des gewickelten Kupferdrahts. Und
der sollte so niedrig wie möglich sein, denn bei 3.1A fehlen dir pro Ohm
auch 3.1V am anderen Ende.
Auch hier gilt wieder: diese Perle - eigentlich eine Spule - muss deinen
Strom können und dann bewegt sich der Drahtwiderstand bereits in engen
Grenzen.
Je höher der AL-Wert des Materials ist, desto mehr Dämpfung kannst du
erzielen (bei gleicher Windungszahl), allerdings ist der abgedeckte
Frequenzbereich auch vom AL-Wert abhängig.
Also: Datenblatt der Teile anschauen und entsprechend der Anforderungen
die Auswahl treffen.